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Weide I bis Weidwiese (Bd. 9, Sp. 366 bis 368) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Weide I Weid- Weidbauer Weidbruder Weidbutter Weiddraht Weidgang Weidgras Weidkalb Weidkante Weidkäse Weidkaule Weidklee Weidkuh Weidkümmel Weidland Weidmisthup Weidpfahl Weidpforte Weidrecht Weidrind Weidsack Weidstibel Weidstrich Weidvieh Weidwiese Weidzaun Weiden-bäume Weidenblume Weidenfuchssterz Weidenhut Weidenkinn Weidenknauf Weidenknopf Weidenkohl Weidenkraut Weidenkuckucksblume Weidenmus Ein-ge-weide weiden abweiden weidig Weids Weide II Weiden-bändel Weidenbäu Weidenbaum Weidenbeil Weidenbeune Weidenbläch Weidenblume Weidenbusch Weidenflöte Weidenfrau Weidenfumpe Weidengart Weidengebund Weidengrind Weidengusche Weidenhak Weidenhäpe Weidenhappe Weidenholz Weidenjungen Weidenkätzchen Weidenkaule Weidenkind Weidenkneip Weidenknospe Weidenknupp Weidenkopf Weidenkorb Weidenkraut Weidenlämmes'chen Weidenlaub Weidenmädchen Weidenmande Weidenmaukatzen Weidenmesser Weidenmimmes'chen Weidenminnchen Weidenmis'chen Weidennachtigall Weidenpappel Weidenpäsch Weidenpfeife Weidenpflanzen Weidenplatz Weidenritzer Weidenrose Weidenschäfchen Weidenschale Weidenschlämmchen Weidenschleisse Weidenschmied Weidenschüssel Weidenstalen Weidenstrauch Weidenstrunk Weidenstub | [Bd. 9, Sp. 367] [Bd. 9, Sp. 368] Weid- in Zs. zu Weide u. weiden: Weid-bauer -būər Klevld m.: B., der sein Vieh auf die Weide treibt, der hauptsächl. Weideland besitzt. Weid-bruder -ō-d- Sieg-Eudenb. m.: verächtl. Mensch mit gutem Appetit. Weid-butter Aach, Klevld f.: B., die während der Weidezeit erzeugt wird, bes. gut. Weid-draht (s. S.) Allg. m.: Dr. um die Weide (heute als Elektrozaun). PfWB ElsWB Weid-gang vereinz. Saarbg-Weilen, MüEif; in Urkunden sehr häufig m.: die Zeit der; Viehweide. PfWB Weid-gras Neuw-Heddesd n.: das nach dem Grummet noch wachsende Gras, das vom Vieh abgeweidet wird. Weid-kalb (s. S.) Klevld, Sieg-Fussh n.: K., das schon auf die Weide getrieben wird. Weid-kante -nt Klevld m.: Wiesenrand. Weid-käse (s. S.) Klevld m.: K., aus der Milch des Weideviehs gewonnen. Weid-kaule -kul ebd. f.: Tümpel in der Wiese. Weid-klee -ī: Kobl-Metternich m.: Sauerklee, Oxalis acetosella. Weid-kuh (s. S.) Berg f.: K., auf die Weide getrieben, im Gegens. zur Stallkuh. Weid-kümmel Dinsl-Eppinghv m.: Wiesenkümmel, Carum carvi. Weid-land Klevld n.: Wiesenland. Weid-misthup -mēshūəp Geld-Walbeck m.: Komposthaufen. Weid-pfahl -p:l (s. S.) Allg.: Pf. für den Weidezaun. RA.: A.: Wat dehste do? B. scherzh.: Musköttele (Mäusekot) spetze für W.pöhl Waldbr-Bladersb. Enem met dem W. wenken mit dem Zaunpfahl Gummb. Weid-pforte wē:pərt Heinsb-Bocket Harzelt f.: kleines Scheunentörchen. Weid-recht Simm-Schlierschd, Saarbg-Wellen n.: Erlaubnis, das Vieh weiden zu lassen. Weid-rind (s. S.) Kreuzn-Boos, Prüm-Stadtkyll, Kemp-UWeiden n.: R., das schon auf die Weide getrieben wird. Weid-sack uWupp 1870 m.: erster Magen der Kuh. Weid-stibel -iv- Aden-Antw m.: W.pferch für die Schafe. PfWB Weid-strich m.: übertr. 1. freies Revier Daun-Strohn. — 2. gute Kost Merz-Mettlach. PfWB Weid-vieh (s. S.) Allg. n.: V. auf der Weide, im Gegens. zum Stallvieh. Weid-wiese (s. S.) Prüm-Leidenborn f.: W., als Weide gut geeignet.
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