| PfWB ElsWB LothWB suchen das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk ohne Umlaut, das übrige Geb. mit Umlaut; Rhfrk -ūx- [an der Nahe vielfach -u-; WWend, Ottw -ōu-; doch hat WOttw auch -īχ-, –ēi-; vor 1900 hörte man auch in Simm noch -īχ-, jetzt nur -ūx-]; Mosfrk an der Saar in Saarl -o·u.x-, –e·i.χ-; Merz -ō:x- u. häufig -e·i.χ-; Part. gəso·u.xt, –ō:-; sonst Mosfrk -ī:χ-, –ē:-, –e·i.-, nicht entrundend -:- [Trier-Stdt -ū:x-, auch Bernk-Mülh Neumag; Koch-Laub Lutzerath, Kobl-Bendrf Stdt, May-Naunh -ō:-]; Part. gəzō:xt [WBitb -zō:jt; Trier-Euren Kenn, sonst Bitb, Prüm-Mürlenb 1860 -zū:t, –ō:-]; Siegld-Kaan Marienborn NDielfen Siegen -ōx-; Burb -ū-; sonst -ēχ-, –-; Wilgersd -ī-; Salchend Freier Grund Zeppenf Wiederst -ȳ-; NWSiegld bis einschl. OHolzklau Sehlb Dillnhütten Unglinghsn Dahlbr Müsen -ø-; Johannld -e-; o. Hellergeb. von Gilsb Wahlb an talaufwärts sowie Hickengrund -i-, –y-; Präs. eχ sōxə usf. mit dem Vokal des Infinit., du sēχ(ə)st usf. stets mit Umlaut; Prät. sōxdə, Part. gəsōxt, wo Vokalkürzung im Infinit. vorliegt -o-, –u- (-u- über das o. Hellergeb. hinaus auch im u.Hellergeb., in Wilden Wilnsd Wilgersd); Rip -:kə [Malm, Monsch vielfach, Aach meist -ø-, dies auch Geilk-Baesw, Köln-Sinthern, Aden-Kaltenborn; -yg- Hanneb; Prüm-Balesf -ē:k-, Büdesh -ī:-; Altk-Bachenbg, Sieg-Ägid, Köln-Stdt -:k- u. -:χ-], Prät. zō:k, –ō-, Part. jəzō:k, –ō- [zō:t, –ō-, jəzō:t, –ō-; Konj. -:-, –- Monsch, Schleid, Eusk, Rheinb, Bo, Köln; zūət, jəzūət Aach-Stdt; Eup -ōə-]; OBerg -:k-, –ȳ-, –øy- (ORand), Prät. zō:ktə, –ū-, -ou-, Konj. -:- usf., Part. xəzō:kt usf. [Gummb-Homburgisch auch zūtə, xəzūt; Schwarzenbergisch neben -u-, –ou- auch -ȳ-, –øy-], NBerg -:-, –ȳ:-, -ȳ·ə.- (he zøkt), Prät. zout, Konj. -øy-, Part. jəzout [rip. Sol zōt neben zktən, jəzōt neben jəzkt]; Eup, SNfrk -:k- [Broich Kemp-Hüls Mülhsn Orbr Schmalbr SHubert Stdt STönis -y-]; h søk(t), Prät. zøkdə u. zout, Part. jəzøkt u. jəzout MGladb-Stdt; sonst MGladb, Kref, Kemp zout, Konj. -øy-, Part. jəzout; Selfk, NWErk, SWGeld, Mörs-Asbg zōx, --, jəzōxt; Klevld -ȳk-, h zykt, –ø- [Rees -øχt], Prät. zykdən, Part. γəzykt, –ø- schw.: 1. wie nhd., etwas s., einen s., an (nach) etwas (einem) s. Allg. [im Mosfrk, wo holle »nehmen« bedeutet, wird holen im nhd. Sinne durch s. gohn umschrieben, und wo nicht »Blumen plücken« gilt, tritt s. ein Saarl]; der Hond sök schnuppert auf dem Boden nach der Spur Rip, Allg. [der Zuruf an den Hund auch im Geb. des Umlauts u. der k-Formen meist nhd. such (dohei)! Prüm, Allg.; s. die schadhaften Nadeln heraussuchen, in der Nadelfabrik. — S. spille Verstecken sp. Verbr.; söchens sp. Altk-OIngelb; söches (-ī:-) sp. May, Kobl, Trier-Mehring; s. jage Monsch-Witzerath; te s. sp. Gummb. I, a, uche, du gehscht s.; i, a, eckele, un du g. dich versteckele! Abzählreim Saarbr-Sulzb; im Walde stehen Buchen, du musst s.; im W. st. Tannen, du musst fangen! Bernk-Wehlen. Kumm mich s., hei sin ich! ruft der sich Versteckende. Verklappe (verraten) gelt ni, wi verklappt, mott so med en (so mit ein, sogleich) s.! Geld-Weeze. — Jet erus-, zesammes.; en jet eröms. Rip, Allg. — RA.: Sökt, sät der Plaggekriəmer, ich [Bd. 8, Sp. 974]
bön noch hei! Grevbr-Hochneuk. Du söks un s. un betts Gott, dat de nit fengks (findest) du stellst dich so, als wenn du suchst Rip, Heinsb. Et werd gesoch, geploch, geschrapp, gekok un doch nit gegeten? der Wurstdorn Mörs-Asberg. He wellt et söke, wo he et net verlore hät macht sich vergebl. Mühe Kemp; hä sökt jet, wat he nit verlore het er ist nicht mutig Schleid-Reifferschd. A.: Wo mag dat Gescherr sen? B.: Sök et doch, da fendste't, — häste't Rip, Allg. He weit wiər nit, wo he't s. sall er weiss vor Schmerz od. Kummer nicht, wo er Erleichterung finden soll Sol, Allg. Dat moss mer he met der Lööch (Leuchte) s. so selten ist es hier; die sen wie met der L. gesok so passen sie zueinander Rip. Jet söke wie verröck, — net geschet, — rosen, — ene Geck Rip, Allg., — bänstig Bitb-NWeis; er sucht sei Strumbännel wie et Glick Bernk-Thalfang. Ich han et gesot wie en Stecknǫl Köln-Stdt, — es en Knaupnaul Mülh Ruhr. Wat dem Hetze (Herz) gefällt, dat söke de Auge Köln-Stdt. Deə geəht Krecke (Schlehen) s. er ist sehr krank, stirbt bald Aach.-Stdt Wer gebückt geht, der sök Goldstöcker Rip. Wer bei Hitze den Schatten aufsucht, secht ger de schwarz Plazen Bitb, Prüm. E gäht sei Brut s. geht betteln WMosfrk. Eich weren der schonnde neint (9.) Haut s.! dich verprügeln Ottw, Hochw, — et Fell s.! Trier-Euren. Ech hau dech, dätste de Eərd söcks! Heinsb-Erpen. Et Feld s. fliehen Bitb-NWeis. He sück Hondshor Streitpunkte Mörs, Geld, Kemp. De löf mem Hölzche on sök et Pennche er sucht vergebens Bergh-Blatzh, Jül-Langw. Et get Leit, die en Erwes (Erbse) met der Geman (Mande) s. gihn May-Naunh. He söckt et aut (alte) Reət (Recht) wenn einer angestrengt, am Boden ausgestreckt, etwas sucht Eup-Stdt. He sök feərdige Arbet der Faulenzer Rip, Allg. (s. weiter bei Arbeit). He sök en Hohnderei on vertiərt en Gansei Dür. He söckt en Ei un verspillt der zwei Malm-Krinkelt Rocherath. He sök en Äz (Erbse) un verbrennt en Käz (Kerze) Köln-Stdt. Wer sök, der fingk ebd., Allg. Wammer et eine sök, fingk mer et andere ebd. Der Wählerische secht Kirbom un find Faulbom Eif, Geld, Mörs. Den neist wogt (wagt), den neist wennt; den neist sicht, den n. fend WBitb. Jederein sök singes Gliche, bei de Ärme un de Riche Köln-Stdt; Glik söckt sech, Gl. fengt sech NBerg, Kemp; Hack söckt si Pack Aach-Stdt; Sort söckt sech en Sort fend sech Emmerich. Mädchere sen ken War, womet mer fēl geht, de moss mer söke losse Dür-Gürzenich. Der sucht än (eine Frau), die noch kräht, awwert ni meh let (legt) der Witwer sucht eine Frau in vorgerückten Jahren, die keine Kinder mehr bekommt Simm. Gōt Fröng (Freunde) kann mer met de Lüət (Leuchte) s. Dür-Lucherberg. Esou ene (Nichtsnutz, wunderl. Kauz) geht mer net e Nüteren (nüchtern) mot der Lantér (Laterne) s. Prüm-Ihren. De giht Domme s. die er betrügen kann Kobl. A.: Wohin gähschte? B. scherzh.: Denne s., wo ich gischter nit funn hon Saarbr-Dudw. Äm de Leis (Flih) s. ihn verprügeln WMosfrk. Dauf (taube) Piere (Würmer) s. nichtssagende Gründe anführen Mörs. He setz om Perd on sök et sieht das Naheliegende nicht Rip, Nfrk. He hät sech en wärm Nes gesück hat gut eingeheiratet Mörs, [Bd. 8, Sp. 975]
Allg. Loss dér sich ene andere Geck söke ich lasse mich von ihm nicht anführen Köln. Wen Streit sicht, find en licht Trier-Schleidw, Allg. — He sück et achter de Dör an verkehrter Stelle Mörs. Öm söckt genen ochter (henger) de Heck (Strük), af öm hät selwer do geleəgen Geld-Leuth, Klevld, Rip; me söckt kenen henger de Düar, me hät selwer derhenger gestangen NBerg. Der es an jet am s. geht gebeugt Neuw-Etschd. De sök an dem, der de Arbet op hät brach Rip, Allg. He söckt en Esel on sett drop Wermelsk. Do han ech dranen gesout we an der Koppnolen (Kopfnadel) ebd. Mer söke de Decke us de Dönne (d. h. die Eier) sind auf unseren Vorteil bedacht Dür. E gott Perd söckt me ut jene Stalle en e brav Mädje e jen Hus Eup. De sök en Stechnol (-nadel) en er Böd Heu, — de Woosch em Hungsstall sicher vergebl., am unrechten Ort Köln-Stdt, — et Brot in den Hondsstall Mörs, — en Brotwurscht on en Hondskaul Prüm-Ihren, — Knochen im Hundsstall Saarl-Diefflen. De sucht en de Krimmele in Kleinigkeiten Rhfrk. Ma mant, de hätt met de Schniss Renwörm gesöcht so schmutzig ist sein Mund May. Dat as ene, womat mer de andern s. geht man kann ihm kein Vertrauen schenken, er ist ein Einfallspinsel Prüm. De sök no Gold wie en Kroən (Krähe) hengerem Plog no Wörm Grevbr-Hochneuk. — Mit sachl. Subjekt. Et Glöck mott der Mann s., wenn et Gl. der (an der) M. söck! er hat unbegreifliches Glück SNfrk, Berg, Ruhr (s. weiter bei Glück), — dann scheissen sess Küh meh as en Nachtigall, — as en Schmillendritter Gummb-Berghsn. — 2. ohne, dass ein wirkl. Suchen vorliegt. a. etwas beanspruchen, durchsetzen wollen; ech söke den letzten Groschen net beim Handel, beharre nicht auf dem äussersten Preis Neuw, Allg. — b. du häs hi nickst te s.; wat häste hi te s.? scher dich! Gummb, Allg.; hei host de neist ze s., wo de n. verlor host Rhfrk, Allg. — c. versuchen; sök dich net eruszefresse; he sök sech bei mir lef Kind ze mache; sök, datste dich fottmachs, — dat et widder en de Reih kütt! RRip, Allg. — d. finden; bi den is wat te s. er ist reich Gummb-Rebbelr. — e. dat häi (hätte) ech hender (achter) dön net gesuət ich hätte ihn dazu nicht für fähig gehalten Aach, Allg.; dat häb ik in üm ni gesuch MülhRuhr; doə söckt deə singe Mester e (in) wider sein Erwarten findet er in ihm seinen Meister Aach-Stdt. — f. wie ech wiər bejēn (zu mir) koəm, mosste ich mech iərsch ens söke musste ich über mich u. das Geschehene erst klar werden MGladb-Rheind; ich sall dich s.! du kämst mir schön an Kobl-Immend. — Abl.: die Sökerei, dat Gesök(s). PfWB ab- suchen: wie nhd. PfWB an -suchen: einen a., gerichtl. belangen Bitb-Mettend.auf -suchen: wie nhd.aus -suchen: wie nhd. (dafür mdl. mehr herauss.). RA.: Et Wedder on de Verwandte kamme sek nit uts. Barm. De Utgesoəde Gesindel Heinsb-Arsbeck.be -suchen: wie nhd. (dafür Rhfrk mehr bei äm maien). RA.: Enen Gruss van den Bur on van de Frau on gei sollt de Fr. bes. met ene jonge Sohn! Geburtsanzeige Mörs-Schwafh. Ne gode Fröngk (Freund) dasch (darf) mer net ze döck (oft) b. Dür-Golzh. Pastur on Börgemester sall mer net mih b., wie mer se nüdig hät Dür-Birkesd. Du kris de [Bd. 8, Sp. 976]
Kottletten besoət! Hiebe Eup. — Besochches doh scherzh. auf Besuch gehen Siegld. PfWB durch -suchen: wie nhd.nach -suchen: wie nhd. (nicht übertr.). RA.: Der sök et got noə ist sparsam MGlsdb.ver -suchen: 1. etwas v. a. wie nhd. RA.: V. is et genaueste SNfrk. Et es net beəter gegloch (geglaubt) äs versoch Heinsb. Ohne Versoch schmeckt nicks Neuw-Harschb. — b. durchmachen, ausstehen, leiden; de hät doə och all vüəl möt versout Kemp. — 2. einen v., einladen, ersuchen; wi v. ow, ons ēnt te vertällen. De Famili NN versück olli (Euch) as Metgänger Spruch des Leichenbitters Klev. vor -suchen: wie nhd.zer -suchen: sich zers., unaufhörlich, ergebnislos s. Mosfrk, Rip, Nfrk. Be-such alle Zuss. wie das Verb suchen lautend Sg. t. m.: 1. die Tätigkeit des Besuchens; die sind doə op B. Kemp, Allg. RA.: Wenn sech de Katz wäscht, gerr et B. Siegld, Verbr. Wenn moargens e Strehhalm e der Stoawe läjjt, g. et B. Siegld-Allenb Weidenau. Wenn de Dür van selfs open sprengk, dann krig me B. Mörs. As en Eckster (Elster) kort bei et Hüs röppt (ruft), göft et B. Klev-Kranenbg. Wenn et Fauer (Feuer) heilt (heult), krig mer B. Altk-Michelb. Den derden (3.) Dag fängk B. an te stenken Mörs, Nfrk. — Husbesük etwa des Pfarrers. Besöksdag Tag, an dem B. empfangen wird Heinsb, Verbr. — 2.a. Besucher, einzeln u. kollektiv. Mer krige Kirmes vil B. Rip, Allg. — b. übertr. verächtl. α. Ratten, Mäuse, Ungeziefer in der Grube, in der Bergmspr. des Saargeb. — β. Läuse auf dem Kopfe; häste B. om Kopp? Rip, Verbr. — c. de Frau hät B. sie hat die Mensis MüEif. PfWB ElsWB Ge -such: nach dem Nhd. Rhfrk (m. Ottw).Ver -such: (ohne Pl. umschrieben: ich hon schunn paarmol (deckmols) en V. gemach Simm, Allg.) m.: 1. im eigentl. Sinne; en V. mache; et kimmt mol uf de V. an Rhfrk, Allg. — 2. eine Probe von einem selbst hergestellten Nahrungsmittel; vun der Worschtsupp krieə de Nober un die Frein (Nachbarn u. Verwandte) de V. Rhfrk. Such-anker Rheinschiff m.: kleiner A., auch Wolf genannt, mit 4 in Spitzen auslaufenden Armen, zum Auffischen von versunkenen Gegenständen. Such-strecke fərsūxdręk Saargeb., in der Bergmspr. f.: Str., auf der Versuche mit Grubengas, Schiessen udgl. gemacht werden. PfWB Suche sūx, –u-, –k usf.; Siegld sōxə usf.; Berg z:kə usf. Sg. t. f.: 1. wie nhd.; op de S. gohn; ech ben op de S. no ər Mäd (Magd); worschte op de S. no mir? de S. wor ömesös Rip, Allg. — 2. se hat S. ist gesucht, umworben Saarl-Berus. Suche-männchen zē:χəmę·n.χər WEif Pl. t.: Heinzelmännchen. Sucher søkər Sg. u. Pl. Aach-Stdt m.: der Arbeiter, der in der Nadelfabrik die Nadeln aussucht. suchig -ȳk- Wippf-Lindlar Adj.: streitsüchtig. Ver-suchung ohne Pl., auch im Geb. von zē:χən, z:kən usf. -ū:-, –ō:-, –ū- f.: nach dem Nhd. Sücht = Seufzer s. süchten.
PfWB ElsWB LothWB Sucht nur vereinzelt (s. u.) Sg. t. f.: 1. eifriges Verlangen; zuxt in Drongks. Trier-Stdt; zūjt Bitb-Mettend; soxt, et es en rechtige S., — raine S. z. B. etwas zu besitzen; zoxt, hej hät S. nor Hüs Heimweh [Bd. 8, Sp. 977]
Klev-Hülm; -u-, et as der S. net wert, dass man danach strebt Daun-Wallenborn. — 2. Krankheitsnamen. a. -u- Darmkrankheit bei Hunden, bes. bei jungen H. Saarbr-Sulzb. — b. -o- nach dem Nhd. in Blaich-, Gel- (dafür mdl. gel Farf), Schwinds. (dafür mdl. Auszehrung) Siegld; -u- Rhfrk, Mosfrk; -ō- Rip; -o- Nfrk. — c. -o-, de fallende S. Epilepsie Siegld; -ō- Köln-Stdt; -o- Mörs-Orsoy. — d. -ø- schlimme Krankheit Klev; Augenfluss Emmerich. süchteln -yχt- Jül-Schaufenbg, Dür-Pier schw.: kränkeln. süchtig -i-, –e-, –ø- Adj.: 1. in den Zs. blaich-, gel-, schwind-, monds. Siegld, Allg. nach dem Nhd. — 2. -e-, –i-, in den Wend.: He es wie der s.ə Deiwel; mer mänt, der s.ə D. wär do Kobl-Stdt, SONeuw, Siegld; he es wie der S.ə ein boshafter Mensch Siegld; de s. Kränk sollste krieən! SONeuw.
Süchteln zøytələ Ort im Kr. Kemp. Söuteler Stömp stumpfe Gartenmöhrensorte; Söuteler Heinsb-Scheifendahl. — Söutelsch Zettert, Vorsch, Hagenbrok on et Hoteng (Hutende) die Sektionen von S.: Sittard, Vorst, Hagenbroich, Dornbusch. | |