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Rheinisches Wörterbuch 
 
Stand bis Standlampe (Bd. 8, Sp. 515 bis 519)
 
  PfWB  ElsWB  LothWB Stand das Wort ist für best. Bed. allg., u. zwar Rhfrk -ant, Dat. -an, Pl. -ęn, –e-; Mosfrk -ant [Bitb, SPrüm -ā-; Bitb-Mettend -an], Dat. -a·n. [-ā:- dies auch bei -ant in Trier-LdJ, Pl. -ę·n. [-:-]; Rip, Berg, wo nicht mouilliert, -ant, Dat. -a·n. u. -a·n.t im selben Orte [in Sieg, Wippf, Erft, uWupp -ā:n]; Pl. -ę·n., –ę·n.t [-:n]; im rip., berg., sndfrk. Mouillierungsgeb. -aŋk [im sndfrk. Trübungsgeb. -ǫ-; Aach -ā:-; OBerg -aŋt], Dat. a·ŋ. u. -a·ŋ.k im selben Orte, Pl. -ę·ŋ., -ę·ŋ.k; WSelfk -and; Eup -ęint; Klevld -ant, Dat. -ant, Pl. -ęnt [MülhRuhr -ǫunt] m.: 1. das Stehen, Art des Stehens, in best. Wend.; eich hun e schlechten St. stehe nicht sicher Saarbg, Allg; ech han für den männichen Gangk on St. dohn mosse für ihn, da er in Not war, Bittgänge, viel Laufereien, viele Arbeit leisten müssen uWupp, — m. Gäng on Stäng ebd., Sol u. Aach-Stdt; der Jagdhund get St. steht vor dem Wild u. bellt, in der Jägerspr. Allg.; en St. kreie vom Gewinner Klicker zurückerhalten, dass man weiterspielen kann Daun; St. an de Wand Stehball; ein Spieler wirft den Ball gegen eine Wand u. ruft dabei den Namen eines andern; dieser muss den B. schnappen; gelingt es diesem, so wirft er wieder gegen die Wand; schnappt er ihn nicht, so muß er ihn suchen; bei seinem Ruf »Stand!« müssen die flüchtigen Mitspieler stehen bleiben, von denen er einen zu treffen sucht; bei drei Fehltreffern erhält er die übliche Strafe Klevld; Stando Bergh-Buir, Düss, Rees-Loikum; Standa Bergh-Elsd; Stando Düss-Stdt; St. hale aushalten; dat hält kenen St.; der hät ene schwere St. Rip, nach dem Nhd. verbr. Steht de Lepel (Löffel) in de Papp (Brei), geft et St. in den Buck (Bauch) das sättigt Klevld. — Stangk glatte Seite des Spielknöchels Aach-Stdt (die vier Seiten Löuchsje, Röggelche, St. u. Tiez); Stängkske Heinsb-Kempen. — Stant scherzh. das Gesäss Remschd. — Der (dat) Veh, et Hus (udgl.) es got (rech, net g., net rech, schlech) em St. (nicht) gesund, in Ordnung, in guten (nicht g.) Verhältnissen Rip, Allg. Er es et im St. ze duhn fähig, bereit, ihm ist das zuzutrauen (in verächtl. Sinn): er es im St., en dot ze schlahn, — on schleht en d. Rhfrk, Allg.; er es em St., se ege Broder ze verrode, — on süff (säuft) wedder ach Dag hengeren (hintereinander) Rip, Allg.; dor es

[Bd. 8, Sp. 516]
den im St. för Klevld, Allg.; weniger verächtl. dofür (dozo) bes de net em St. dein Wille, Kräfte reichen nicht aus Rip, Allg.; en as net em St., en Laus aus em Him (Hemd) ze jägen so träge ist er Trier-Mehring. Dat hes de em St. wahrscheinlich verloren Elbf. — 2. Zustand. a. de Frau es em gode St. schwanger Aach-Berensbg, — em annere St. Ottw, — of em a. St. Trier-Mettnich, Bitb-Mettend. Viel Glöck em neue St.! in der Ehe Prüm-Winterspelt. Wo de Ihlöck (Eheleute) lef (lieb) sich hant, do es die Ih ene göldere St. Dür. De bleift ält op enem St. wie kale Born seine Lage ändert sich weder im günstigen noch ungünstigen Sinne Prüm-Mürlenb 1860. Von minge St. von meinem Alter Kemp-Lobberich. Jet en St. setze, — brenge ausbessern, herrichten de Kar es noch en godem St., — en em örndliche St. Rip, nach dem Nhd. verbr. — b. Ansehnliches, Passendes, Aussehen, Sitz der Kleidungsstücke, fast nur negat.; den hat ke St. keinen Anstand, kein Benehmen; dat os net St. widerspricht dem Anstand; dat Haus hat ke St. kein Aussehen, macht nichts aus; der Rock hat ke St. keinen Sitz Prüm. Klen on deck, zu allem Gescheck; gruss on schlank, gar ke St. ebd. — Anstand, Schicklichkeit Eup, Aach 1836. — c. ene Husst. grönde, — han Rip, Allg. nach dem Nhd. — 3. Berufsstand, soziale Stellung; der gästliche St. Bitb, Allg.; mer moss emmer wesse, wes Stands mer es Rip. Jeder St. hot sein Plog Trier-Mehring. Wiler St. es der beste? der Verstand Bernk-Bruchw. Diese Bed. wenig mdl. — 4. Ort, wo einer, etwas steht. a. Ort auf dem Markte, wo der Krämer seine Ware feil hält, Verkaufsstand, –bude; der hät sengen St. do un do pflegt da zu stehen als Verkäufer, Bettler Rip, Allg.; Platz im Stalle, wo das Vieh, die Pferde stehen Bo, Sieg; Huhst. erhöhter Standplatz des Viehs, dass es nicht rückwärts gehen kann u. gezwungen ist, in die Rinne zu misten Bo-Buschd; Kanzel des Jägers, in der Jägerspr. Allg.; de Kuh in den St. ledden (leiten) in eine Vertiefung, wo sie vom Stier besprungen wird Gummb-Schwarzenbergisch; der Ovverst. Orgelbühne Wippf-Dohrgaul. — b. Zwischenraum zwischen den Quer- oder Langzeilen des Weinberges Trier-Trittenh, Wittl-Osann Bernk, Koch. — 5. Ständchen Musik-, Gesangständchen, Serenade; enem en St. brenge; he hät e St. gebrach krit Rip, Allg., nach dem Nhd. E St. hale auf der Strasse längere Zeit plaudern Bo; dat Könd moss jeden Dag sing St. hale weinen Sieg-Rhönd; gut St.cher h. Maulaffen feilhalten Merz-Haustdt.

 PfWB  ElsWB Ab- stand: 1.a. Entfernung von einem Punkte zum andern Allg.; A. hale (halten) Rip. — b. A. nehmen von etwas, nach dem Nhd. verbr. RA.: A. blose furzen Eusk-Dirmerzh. — 2.a. Zahlung einer Abstandssumme, eines Geldbetrages als Entschädigung für das Zurücktreten von einer vertraglichen Abmachung durch einen der Vertragschliessenden im Einverständnis mit den andern Allg. — Früher versammelten sich die Burschen des Dorfes am Hochzeitstage vor dem Hochzeitshause, wenn der Bräutigam nicht aus dem Dorfe war, zum A. u. forderten das Afstandsgeld dafür, dass dieser ihnen eine

[Bd. 8, Sp. 517]
Blume weggenommen hatte; dabei der Spruch: Wir haben vernommen, dass Sie als Bräutigam sind gekommen; da haben wir uns kurz bedacht und Ihnen ein klein Sträuss-chen gebracht. Es ist nicht von Disteln und Dornen, damit Sie nicht darüber erzornen, auch nicht von Gold und Rosmarein und wird es dem Bräutigam wohl angenehm sein? damit überreicht er dem Bräutigam ein Sträuss-chen u. muss der letztere wissen, dass er sich seine Braut von den Dorfjungen gewissermassen erkaufen muß nach Massgabe seines Vermögens; das Ahfstandsgeld wird dann teils verzehrt, teils fliesst es in de Gelohchs-(Reih)kasse (s. d.) Schleid. b. A. han grossen Hunger haben Saarl-Hüttersd. An -stand: 1. op den A. gohn; om A. sen abends oder nachts aufs Wild anstehen, in der Jägerspr. Allg. — 2.a. schickliches Verhalten Allg. RA.: Der Unanständige hät ke Geföhl für A., — hät de A. mem Schümleffel (Schaumlöffel) gesse; et beste es derdorchgefalle Rip, Allg.; seine A. es durch de Sch. gelof Bernk. Der Anstandsonnerock wie nhd. Allg. Anstandsdoch Kopftuch Coch. — b. Anstänn krie beanstandet werden Saarbr. Auf -stand: 1.a. das Aufstehen aus dem Bett; moərn weffe (wollen wir) mol siəhn, wie der Opst. geröt (gerät) ob du zeitig aufstehst Gummb. — b. Empörung, nach dem Nhd. Allg. — c. de Opst. besehn den Zustand in Haus u. Hof der Braut besehen, vom Freier u. dessen Vater Eusk-Zülp. — 2.a. Beihilfe, Gefallen; engem nen Opst. duəh; heə däht os völ O. Aach, Rip von der NEif bis Sol, MGladb-Hockst; Arbeitsverrichtung, bes. der Kinder, Besorgung Gummb-Homburgisch, Bo-Schwarz-Rheind (optę·n.tχər).b. opstants (genit. partit.); et bleift neist o.; mer hon noch Buhnen O.; mer hadden o. on genog mehr als genug; hen ös allan (allein) o. gebliewen wenn alle andern fortgegangen sind Mos Trier bis Kobl, Goar, Bitb, Prüm, Geld-Straelen; jet o. mache etwas erübrigen, auf die hohe Kante legen Sieg-Eudenb. — 3. Empore in der Kirche Verbr. nach Wk. VI 4 (auf d. Orgel) in May, Aden, Ahrw, Schleid-Freiling, Rheinb-Adend Fritzd, Bo-Pissenh, Neuw-NHammerst; Öwwerst. Gummb-Schwarzenbergisch. Aus -stand: 1. Arbeitsstreik, nach dem Nhd. — 2.a. Zahlungsaufschub; enem Usst. gen Rip, Allg. — b. Heilung von dem Biss eines tollwütigen Hundes; doə woəre fröhger Lüj, die kuəschen (konnten) Utstandj geəve, wenn ene van ene koə Hondj gebiəte woər Heinsb-Breberen. — c. ausstehendes Geld Siegld. Be -stand: 1. B. han Dauer haben Rip, Allg.; B. halle (halten) dauerhaft sein Goar-Weiler. Hot de Sonn kä Rand, hot det Werer vier Woche B. Bernk-Wederath. — 2. den B. opnemmen vom Vermögen, von Waren, nach dem Nhd. Bei -stand: nach dem Nhd., aber nicht recht mdl. RA.: E Quäntche Glöck es besser als e Pond B. Eusk-Billig. PfWB  ElsWB Ein -stand: 1. E. gevve beim Antritt einer Arbeitsstelle etwas zum besten, zum Trinken stiften Allg.; auch junge Frauen müssen auf der ersten Kindtaufe, an der sie teilnehmen, den E. g.; de E. fire (feiern) vor dem Bezug eines neuen Hauses Rip, Allg. — 2. in Instands im Entstehen Simm-Stdt (bei Rottm.).

[Bd. 8, Sp. 518]
Ge -stand: G. doəhne Gesellschaft leisten Eup-Stdt.  PfWB  ElsWB  LothWB Um -stand: Pl. 1. en andere Ömständ sen schwanger sein Rip, Allg. — 2. Ömständ mache besondere Anstrengungen machen, bes. um einen Besuch Allg.; vie hant nich vill Ö. gemackt! Antw. des Gastes: Ö. schmacken äwwer gutt! Gummb; mach doch net vill Ö., sag et frei herus, wat de op dem Herzen häs Rip, Allg.; Sg. selten: dat geht en ener Ö. her Schleid-Scheven. — Wat es dat en Ömstangd! sei doch nicht so umständlich; wat güt dat en Ö.! wenn jmd. auszieht, sich fein macht Gummb. — Ömstäng verännern de Sake (Sache) Gummb-Berghs. — Imstandskrämer Rhfrk, Allg. — 3.a. Angehörige, die ganze Familie Dür Köln (veralt.) — b. Umgebung Eusk-Zülpich. Un -stand: schlechter Zustand; dat Hus (udgl.) es ganz em O.; de es em O. gesundheitl. schlecht dran Rip, Allg.Ver -stand: 1. wie nhd. [LRip, Eup auch n.]; der V. hät bei dem alen Mann nogelosse; bruch doch dengen V.; he hät sengen V. versoffe; do häste kene V. van (für); kloren V. han Rip, Allg.; met enem op enen V. kommen übereinstimmen Gummb; die sind wiər en iən (einem) V. Kref-Stdt; hej hät de V. üt de Bük (Büchern) ist theoretisch gebildet Klevld; en es bei seinem alen V. noch gut bei Besinnung Saarbg-NZerf; met V. jet dohn (mache, esse udgl.) Rip, Allg. RA.: Vill Hiərn, v. V. Altk-NFischb. Der V. kömmt met (net för) de Johren Elbf, Allg., — on de Bart net för de Hore Monsch, Aach; V. kit mot de J.; käm e mot de Noren, da hätt ech es och Daun-Strohn; de J. brenge V., ävver och gro Hor Köln-Stdt, Bitb-Ehlenz. Dem kömmt der V. we der Ouss (Ochs) de Melk Eup, Rip, Nfrk. Dou büs en Kerl, wu V. dri gehöart MülhRuhr. Wenn den Drank (den Fusel) es in de Mann, es den V. in de Kann Klevld, NBerg. E Lut (Quäntche, Dropp) Glöck es mih weərt wie e Pongk (Pfund, en Fatt) V. Rip, SNfrk, Klevld, Bernk; en Hafel (Handvoll) Gleck es meh w. wei en Schobben V. Saarl-KerprichHemmersd; ne Droppe Glöck es mih w. we e Fass voll V. Köln-Stdt. De hät mih Gl. wie V. Rip, Allg. E hät V. wie en Alder Saarl-Pachten. Wiver han lang Röck (Hore), ävver korte V. Rip, Allg. Klen Kenger (Kinder) on au (alte) Lü hant e V. Heinsb-Dremmen. En ale Mann hät der grüsste V. Prüm. Wem der Hiər en Amt get, dem gewer ach V. Birkf. Verbr. He hät de V. met Leffele gesse Rip, Allg., — mem Schümleffel gesse, do es et beste langs gegange (gelofe) Rip. Er hot so viel V., mer kennt en in e Nussschal satze Kreuzn. Den lo hat e V. wie e Kend un e Kopp wie e Ochs Merz-Becking. Den hät davon e V. we en al Koh Sieg, — esu vill V. wie de Koh vom Sonndag Bo, — en Uəss (Ochs) van de Huhmoss (Hochmesse) Ahrw-Ramersb, — de Sau vum Hau- (Heu) roppe Simm, — de Mösche (Spatzen) op de Dröht (Drähten) Dür-Weisw, — de Sau vom Zaferonfresse Sieg-Scheiderhöhe. Dau häs de V., wo de Hohner de Eier han Ahrw-Ramersb, — wo der Krebs de E. hät Köln, Allg.; wu hat der Esel V., Safron te ete? Eup. Wen onse Herrgott strofe wellt, dem nemmp he der V. Dür, Verbr.; we Gott well str. en Langk (Land), hölt e de Lück (Leute) der V. Monsch, — den Grusse de V. Sieg. Do üs kei Kopp

[Bd. 8, Sp. 519]
un V. drut te krigen Ruhr, Allg. We meah schlöppt (schläft) äs siewen Stond, verschl. sinnen V. Elbf. Dat geht üvver menge V. Rip, Allg. Wat geht öwwer den V.? die Läuse Rees-Hamminkeln. Kort van Memorie (Gedächtnis) es en Teiken (Zeichen) van grot V. Klev, Rees. Onverst. wie nhd. u. Person ohne V.2. übertr. a. Schweinesülze aus Ohren, Füssen u. Fleischbrühe Zell, Koch, Daun-Strohn, Neuw-HeimbWeis: Halb sein ich »Vers«, de Hälft auer (euer) »Tant« (Tante); wer et rät, der hot V.? Simm-Klosterchumbd. — b. deronde V. scherzh. Geld Rees.  PfWB Ver-standskasten Allg. m.: scherzh. Kopf.Vor -stand: 1. nach dem Nhd., V. eines Vereins. — 2. Stütze, Hilfe; gute Kinder duon hiren Eldern Virstand Prüm-Mürlenb.  PfWB Zu -stand: 1. wie nhd.; wat ene Z.; dat sen schün, nette Z.stänn! Rip, Allg. RA.: Dat ös ennen Tustand, sät den Bur, sewen Ossen (Ochsen) on noch ken Melk! Mörs. — 2. Hilfe, Beistand Aach-Stdt.

Stand-art Rheinschiff m.: Raummass für Holz = 4, 672 Kubikmeter. stand-arts -andārts Neuss-Nievenh Adj.: ene st.ə Kerl nobler, fein herausgeputzter K. Stand-ball (s. S.) Allg. m.: wie nhd. stand-bar < mhd.  Lexer stantbære entwickelt das Mosfrk im trier. Hochw, Mos von Trier bis Koch, Eif in Wittl Daun, Bitb, Prüm, Aden-Kempenich Morswiesen (-amər) –ambər, -pər [SPrüm -ā-; Merz-Mettlach -abər (s. dapper); Saarbg-Ockfen gəstanbərt] Adj.: kräftig, untersetzt, rüstig, ausdauernd, von Mensch u. Vieh; e st. Kerlchen, — Knippchen; en st.n Knochen; hen es net st. of de Bän (Beinen). PfWB Stand-baum -andəbām Simm m.: Bindstock zum Andrehen der Seile. Stand-bütte (s. S.) Mos, Siebengeb. f.: B., im Weinberg stehend, in die die gelesenen Trauben geschüttet werden. PfWB  ElsWB  LothWB Stand-fass Ahr n.: dass. PfWB  ElsWB  LothWB Stand-geld (s. S.) Allg. n.: wie nhd. stand-haftig Adj.: 1. -hęftĭχ –haft MüEif. — 2.a. -ǫndftiχ gesetzt, stolz aufgerichtet; wat de st. geht Kemp-Stdt. — b. -andftəχ freimütig, dreist Mörs-Neuk. Stand-krähe Goar-Dörth f.: wie nhd., im Gegens. zur Wannerkr. Stand-lampe (s. S.) -andə- Erk-Elmpt; -ǫntsə- Klev-Appeldorn f.: Stehlampe.