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Thron bis Tickelchen (Bd. 8, Sp. 1176 bis 1178) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Thron Thüringer Thusnelda Thymian ti tiamm tiärr Tias Tibbes I Tibbes II Tibet tibi Tiburtius Tibuten tick Tick I Tick II ticken anticken nachticken tick Tick Tick-huhn Ticktack ticktacken Tickelchen Tickel-hahn Tickelschwengel tickelig tickeln Ticker Tickert Tickes tickessen ticks Ge-tickse ticksen tickstern Tickster-amboss Ticksterhammer Tid Tiddelitt tiddeln Tidderlittchen tie Tie tie-en I tie-en II Tiebes Tiebes-birne Tiebesbungert tief Tief-bau Tiefbauer Tiefgang tiefgründig tiefhungerig Tiefpflug tiefrückig tiefsinnig Tiefstand tiefunten tiefvoll Tiefweide Tiefde Tiefe Tiefung Tiegel Tiegel-diz Tiegeleisen Tiegelhänschen Tiegelknall Tiegelkuchen Tiegelnagel Tiegelpfännchen Tiegelschisser Tiegelwurst Tieks Tie-letterchen Tien Tier II Untier Tier-arzt Tierdoktor Tierbock Tierblume Tierdoktor Tiergarten Tiergat Tiergeck Tiergereide Tiermarteler Tierquäler Tierschau Ge-tiers Gedierte Tiere Ge-tiere tieren betieren | Tias = Kurzf. von Matthias (s. d.). Tibbes I -ib- = Kurzf. für Matthäus (s. d.). [Bd. 8, Sp. 1177] tick, Tick I s. ticken; Tick II -i- = Ladentisch s. Theke. an- ticken: einen, etwas anstossen Klevld; absol. mit den Gläsern anstossen u. sich zutrinken WSaarbg.nach -ticken: mit den dicksten Klickern Nachwerfen spielen Geld-Hinsbeck. PfWB ElsWB tick tik, selten -e- Schallw.: 1. das Ticken der Uhr bezeichnend; de Uhr mäht su schön t. Rip, Allg. Min Hortje (Herzchen) schleht van recke tecketeck; [Bd. 8, Sp. 1178] Tick m.: 1.a.α. Sg. t. -e- das Ticken der Uhr Klev. — β. Uhrpendel Klev-Keppeln. — b. jeder Schlag, Stoss; den häbb ek enen T. gegewe; op ene Kihr kregt den enen T. on bleft dot; en T. an de Kopp Klevld. — c. -i- Hochmut; he hät en T. Barm. — 2. Pl. -kə. a. tik Rufn., Lockr. für ein Huhn Rees-Weselerwald. — b. -e- Messer am langen Stiel, zum Herabziehen dürrer Äste Viersen; -ø- MGladb-Neuwerk. — c. -e- Handpicke beim Rodelschlitten Düss-Stdt. — d. -e- Loch im Eise Saarl-Schaffhsn. — e. -ø- Obertenne Bitb-Wettl. Tick-huhn tikhō:n MülhRh-Rösr n.: Kosen. für ein Huhn. Tick-tack : 1. Schallw. a. zur Nachahmung des Tickens der Uhr Allg. Geht de Auer t., schlof du kläne Drecksack! Birkf. — b. zur Nachahmung des Dreschtaktes; tick, tack, tack Verbr. (s. tack); tigge dak, tack beim Vierschlag Bergh-Lipp; dick dack, Drecksack Altk-NFischb; tick tack, tick, tuck! Bernk-Merschd. — c. beim Eierkippen; tick, tack op de Eier; du kres de Schal on ich de Eier! Malm-Krinkelt Rocherath. — d. ticketack ein Gang beim Fangsteinsp. Kemp-Kaldenk. — e. im Kinderreim: Emol gegowe, bleft g., tecktack de Kopp af, pü! damit spuckt das Kind aus, um anzudeuten, dass die Sache damit erledigt ist Klev-Kalkar. — 2. Subst. m.: a. die Uhr, der Perpendikel, in der Kinderspr. Allg. — b. verächtl. der Uhrmacher Schleid-Hellenth, Gummb-Ründeroth. — c. im Rätsel: Vierontwentig (24) Ticketacke, twee Dicksacke, en ful Tiek (Zieche), die derneəve liep? Egge, Pferd, Knecht Geld. Vier Stangen (Beine), v. Hangen (Euterzitzen), zwei Wegwisere (Hörner) on nen T. (Schwanz)? die Kuh uWupp. tick-tacken schw.: ticken, von der Uhr, in der Spr. der Kinder. Tickelchen tikəlχən, Pl. -χər (zu tick 2) n.: 1. Huhn, in der Kinderspr. Prüm, Gummb-Berghsn. — 2. übertr. kleiner Pfannkuchen Sieg-Fussh.
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