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tamm bis Tänder- (Bd. 8, Sp. 1048 bis 1050) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
tamm Tamm-tamm tammeln tämmeln Tampel tampeln tämpeln Tämpelchen tämpen tamper tampern tamperigen Tampert Täms tämtieren ge-tan Tand I Tand II tändeln vertändeln Tändel-arsch Tändellatz tändelmarien Tändelschürze tandeln Tänder-lenchen Tände Tänder- Tänen tang Tang I Tang II Tang III Täng Tangel tängeln I tängeln II tängen tanger tangern Tangto Tank tanken I tanken II Tanne Tannen-agen Tannenapfel Tannenatzel Tannenbaum Tannenberg Tannenbibelchen Tannenbirne Tannenblume Tannenbord Tannenbrecher Tannenbrett Tannenbummer Tannenbusch Tannenditz Tannendopp Tannendorn Tannendulen Tannendustel Tannenei Tannenfink Tannenfückel Tannengarten Tannengrane Tannengustel Tannenhaken Tannenhäuschen Tannenholz Tannenkächel Tannenkätzchen Tannenkatzeln Tannenkauz Tannenkerze Tannenkischen Tannenklee Tannenklotz Tannenkluckelchen Tannenknopf Tannenknoten Tannenknupp Tannenkock Tannenkopf Tannenkraut Tannenkrebs Tannenkuff Tannenküttel Tannenmeise Tannenmoos Tannenmopp Tannenmopps Tannennadel Tannennuss Tannenochs Tannenpech Tannenpittchen Tannenpuppe | [Bd. 8, Sp. 1049] Tamm-tamm Sg. t. m.: 1. Lärm, Radau Saarbg-Wellen. — 2. T. öm jet mache viel Aufhebens Rip. tammeln, tämmeln = niedertreten s. dammeln. Tampel -a- = Breithalter, Spannholz in der Weberei s. Tempel. Tämpelchen tęmb-, Pl. -χər Trier-Stdt n.: verächtl. kleines, nicht geschicktes Weib. tamperigen tamb(ə)rijən Trier-Ittel Newel Welschbillig, Bitb-Ehlenz Fliessem NWeis schw.: t. fohren; et Steck t. = tampern 2. Tampert tampət, Pl. -tə Eup-Raeren m.: verächtl. plumpes, schwerfälliges Weib. Täms = Mehlsieb s. Zämse. tämtieren = etwas anstellen s. tentieren. ge-tan s. bei tun. Tand I = Zahn (s. d.). PfWB tändeln das vom vorigen abgeleitete Zeitw. ist als tęndələn, –ələ Mosfrk in Trier-Stdt, Prüm-Mürlenb, Koch, May, Rip -ę·n.d- in Sieg, Waldbr, Monsch, Aach, Klevld in Dinsl, Rees bezeugt; dazu tęntələ Rheinb-Heimerzh MüEif, Klev; tę·ŋ.ələ Schleid-Vlatten, Bo-Stdt, Köln-Stdt; s. auch tündeln (-ø-), tünteln (-ø-) schw.: 1. saumselig arbeiten, die Zeit mit Unnützigkeiten vertun; he tändelt do eröm Rip, Allg. — 2. mit etwas t., damit zum Zeitvertreib spielen; mit einem Kinde t., es verhätscheln Rip. — Abl.: die Tändel(er)ei (Tändeleien Pl. nicht bedeutende, wertlose Arbeiten), dat Getändel(s), der Tändeler. PfWB ver- tändeln: die Zeit v., unnütz vertun Allg. [Bd. 8, Sp. 1050] Tändel-arsch Sieg m.: verächtl. einer, der tändelt. Tändel-latz Merz-Haustdt m.: Zierschürze. tändel-marien -marę·i.ən Trier-Trittenh schw.: tändeln 1. Tändel-schürze Allg. verstreut f.: Zierschürze. tandeln tǫ·n.dələ Kemp-Stdt schw.: sich t., sich ausstaffieren, sich sonderbar herausputzen; die tondelt sech jet te Hop. Tänder-lenchen dęndərlēnχə n. u. dęndęndərleŋ f. Birkf-Stdt: verächtl. feine, gezierte Person. Tänder- s. oben bei Tand.
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