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Schrunde bis Schrupp II (Bd. 7, Sp. 1826 bis 1829) | |||
Schrunde Schrund-erbsen Schrundhände Schrunden-peter schründelig Schründeln ver-schründeln schrunden Schrundig Schrundsel Schrüng Schrungel Schrunne Schrünte Schruntel Schrunz Schrunzel schrunzelig schrunzeln verschrunzeln schrunzen schrunzig schrunzen I schrunzen II Schrupp I Schrupp II Schrüpp Schruppe Schruppel I Schruppel II Schrüppel schrüppel schrüppelig schruppelig schruppelös schruppen abschruppen ausschruppen durchschruppen verschruppen schrupp Schrupp Schrupp-besem Schruppbrett Schruppbürste Schruppeimer Schruppesel Schruppfeile Schruppfrau Schruppfuddel Schruppgat Schrupphobel Schrupphuddel Schrupphund Schruppkuppe Schrupplappen Schruppleiste Schrupploch Schrupplummel Schrupplumpen Schruppmäuse Schruppmesser Schruppplack Schruppsack Schruppsäge Schruppschinken Schruppschlunz Schruppstein Schruppstriegel Schrupptag Schruppteufel Schrupptuch Schruppwasser Schruppweck schruppchen Schruppe Schruppel Schruppel-brett Schruppelmaschine Schruppeltier Schrüppeler schruppelig schruppeln verschruppeln Schruppen Schrupper Schrüpper schruppern Schruppert Schruppes schruppig Schruppjee schrupps Schruppsel schruppsen Schruppse Schrür schruren Schrürs-gat Schrürsch-loch | [Bd. 7, Sp. 1827] Schrund-erbsen (s. S.) -ø·n.- Aden-Quiddelb Pl.: E.sorte. Schrund-hände -ntshę·ŋ. Mörs-Xanten (das Bestw. fehlt als Simpl.) Pl. t.: H. mit Rissen. Schrunden-peter -o·n.əpidər Kobl-Bend m.: verächtl. einer mit Schrunden in den Lippen. schründelig -ø·ŋ.- OBerg in Gummb-Dieringhsn (Simpl. fehlt) Adj.: hart, krustig, vom Ackerboden. Schründeln -ø·ŋ.əln NBerg in Mettm-Velbert (Simpl. fehlt) Pl. t.: halbverbrannte Kohlen (Zengeln (s. Sinkel) »wertlose Schlacken«). ver-schründeln -ø·ŋ.əlt Aach-Alsd Part.: verrunzelt; e v. Gesech. schrunden schw.: 1. -o·n.ən aufbersten, von der Haut Prüm-Steffeln 1880. — 2. -y·ŋ.ə, die [Bd. 7, Sp. 1828] Schrundig -uniχ Wend-OReidenb m.: verächtl. Geizhals. Schrundsel verächtl. 1. -o·n.səl, Pl. -ələ f.: magere Kuh, mageres Weib Neuw-Dernb Segend. — 2. -ø·ŋ.zəlχən, Pl. -χər n.: kleine, verkümmerte Frucht Gummb-Nümbrecht (Simpl. fehlt). Schrüng -y-, –ø- s. o. bei Schrunde. Schrunne = Eisenschrot s. Schrot. Schruntel -o-, Pl. -ələ SNfrk in Heinsb f.: verächtl. alte Kuh. PfWB Schrunzel das Wort ist Rhfrk verstreut in Saarbr, Birkf, Kreuzn-Waldalgesh, Simm-Castellaun, Goar-Weiler verbr., Mosfrk vereinzelt in Wittl-Spangdahlem u. dann geschlossen an der uMos in Koch, Kobl, weiterhin Neuw, Altk, Siegld-Eiserf Kredenb, Sieg, Berg in Gummb, Remschd, Barm, Elbf, Mettm, Sol, u. zwar -u-, meist -o- [-ø- Gummb-KlFischb Wiehl, Sieg-Ruppichteroth], Pl. -tsələ f.: 1. Runzel im Gesicht Allg. — 2. verächtl. a. kleine verkümmerte Frucht (Obst, Kartoffel), auch Schrönzelchen (-kən) Altk-OLahr, Sieg, Gummb, Barm, Elbf, Mettm. — b. alte, abgemagerte, runzelige Frau Saarbr, Neuw, Altk, Siegld (s. o.), Schwarzenbg., abseits Heinsb-Lümb (-o-, –ǫ-, s. Schranzel), Jül-Linnich. PfWB schrunzelig Verbr. wie Schrunzel, dazu Kreuzn allg., Simm-Buch Laub, Goar-Carb NSpay Trechtingshsn, Trier-Neuhütten Clüsserath, Aden-Kaltenborn Rodder, Ahrw-Kirchsahr, Siegld-Weidenau, Waldbr (-ø- Eckenhg, dies auch neben -o- Gummb-Berghsn) Adj.: eingeschrumpft, runzelig, von der Haut, vom Obst. PfWB schrunzeln Verbr. wie Schrunzel u. schrunzelig, dazu -ø- Schleid-Holzh, dies auch Remschd schw.: schrumpfen, vom Menschen u. Obst; auch zesammenschr. Abl.: die Schronzel(er)ei, dat Geschronzel(s). ver- schrunzeln: dass.; en verschronzelte al Frau; v. Äppel ebd. schrunzen -o- LRip in Ahrw-Hönning schw.: schrunzeln. [Bd. 7, Sp. 1829] schrunzig -u- NBerg in Düss-Serm Adj.: klein, winzig. schrunzen I s. o. bei Schrunz. Schrupp I = Spatz s. Schruppe; Schrupp II,
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