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Licker bis lidd-lich (Bd. 5, Sp. 443 bis 445) | |||
Licker Licker-gaul lickerlei lickersch lickes Lickster Lickstern-kraut Lid I Lid-auge Lidhaare Lid II Lid-gängchen Lidlohn Lidlot Lidohr Lidwachs Lidwasser lidderig lidderlichlidderlich lidderlich Lidderich lidderichen verlidderichen Lidder-jann Lidderkeit Lidderlump liddig lidd-lich liden I liden II verliden lidig lieb unlieb vorlieb Lieb-frauen- Liebfrauenbettstroh Liebfrauenblume Liebfrauenflachs Liebfrauenhaar Liebfrauenkerze Liebfrauenkorn Liebfrauenkrautweihe Liebfrauenlilie Liebfrauenmäntelchen Liebfrauenmesse Liebfrauenmoos Liebfrauenschwert Liebfrauentag Liebfrauenwischtag liebgesellig Liebhaber Liebhaberei Liebhälschen Liebherr Lieblerche lieblich Lieblichkeit Liebling Liebnis Liebschaft Liebstengel Liebstock liebtalig Lieben-herr- Liebenherrbettstroh Liebenherrflämmchen Liebenherrgeld Liebenherrhändchen Liebenherrküken Liebenherrlämpchen Liebenherrmüschchen Liebenherrvögelchen Liebenherrwürmchen Liebchen Liebde Liebe Liebe-diener Liebes-brief Liebesgabe Liebeskiste Liebesmahl lieben anlieben belieben gelieben verlieben liebens lieber Lieberchen lieber-lich Liebes-chen Lieber-hausen Liech-blätter Liecht Lied liederig lieder-lich lieen I lieen II | Licker-gaul Simm-Schönborn m.: Halfterpferd. lickerlei = einerlei, lickersch = trotzdem, lickes = gleich s. bei leiche. Lickstern-kraut (s. S.) Wippf n.: Mistel. [Bd. 5, Sp. 444] Lid-auge lidō:, Pl. -o·u.ə Eup n.: Augenlid. Lid-haare lethr, –hrkəs Klev-Pfalzd, Rees-Dornick Pl. t.: Wimpern. Lid-gängchen litję·ŋ.χə Aden-Nürbg n.: gemeines Labkraut, galium mollugo. Lid-lohn litlū:n Malm-Reuland, Sieg-Much (völlig veralt.); lēt- Dür-Stdt 1860 m.: Bezahlung des Gesindes, Tagelohn. Lid-lot letlōt Klev-Calcar n.: Längemass. Lid-ohr let- Gummb-Berghsn n.: ein eiserner halber Ring mit zwei Seitenflächen, worin die Löcher für die Nägel sind, am Boden des Kastenwagens für die beiden Rungenstützen. Lid-wachs lewāəs Eup-Raeren m.: Auswuchs am Körper. Lid-wasser (s. S.) lit-, meist lei- Rip [lik- Grevbr-Kapellen]; le- Eup; le·i.- Aach; lī·ə.- Heinsb, Erk, Kemp; le·i.- Heinsb-Millen Süsterseel, Geld, Klev; lē- Mörs, Rees [le- Dinsl-Hünxe] n.: wässeriger Erguss in ein Gelenk, meist in das Kniegelenk, bes. auch bei den Kälbern. RA.: Hej hät et L. in de Kneə (Ben) er ist bezecht SNfrk, Klevld. [Bd. 5, Sp. 445] Lidderich ledəriχ, –īd-, –ēd-, Pl. -χən Saarbg, Trier, Wittl, Daun m.: Liederjan, Nichtsnutz, träger, nachlässiger Mensch, bes. auch Trinker, Spieler. — E Bruder Lidderlich Trier-Stdt. lidderichen līadrĭjən Bitb-Rittersd schw.: faulenzen, herumlungern, Trunkenbold sein. PfWB ElsWB LothWB ver- lidderichen etwas vərlīrərliχə verludern, verprassen Simm; -ed- Wittl-GrLittgen. PfWB Lidder-jann lidərja·n. Köln-Stdt m.: liederlicher Mensch. Lidder-keit -idəriχ- Allg. Sg. t. f.: wie nhd. RA.: Ze gut (de Guthät) es e Steck von der L. Rhfrk, Mosfrk. Et as esu schmeier worm (drückend warm), mer kennt emfale vu (von) L. (Trägheit) Bitb-Seimerich. Lidder-lump ledərlǫmp Eup m.: schlechter Kerl. liddig = zerbrechlich s. littig.
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