| NRhWB Kirsche Rhfrk uNahe kęă; Simm, Goar Bernk, Zell (auf dem Hunsr) kēr; an der Nahe w. des kęa-Geb. kīər, –ēə-; im Saargeb. zunächst kęr, dann in Saarl -i- bis ausschl. Saarl-Ihn Niedaltrf OLimbg Pachten Diefflen Nalb Bilsd Primsw Goldb Limb Dorf u. weiter den trier. Hochwald hinab, von wo an kīə [südl. davon noch Ittersd Düren -īə-; Kerprich u. Gross-Hemmersd kī], das bis Saarbg einschliess. reicht; von da an hat das WMosfrk in Trier-Ld (bis Trier-Kenn Mehring an der Mos), Wittl, WDaun, Bitb, Prüm, Malm bis Schleid-Cronenbg Berk kīt, –ē-, –īă-, -ēă-; an der Mos geht kē etwa bis Koch-Ernst [Trier-Stdt kr]; sonst herrscht im Mosfrk, Rip, SNfrk kīə, –ēə-, –īă-, –ēă-, –r [Köln-Stdt kē]; Berg kīəə [Elbf -ēă-]; n. der Ürd.-L. in Mörs zunächst kr; lrhn. n. der r/rs-L. kęrs; n. Ruhr Mülh-Ruhr kīăsə; bis Dinsl-Mehrum Löhnen Holthsn Möllen Stdt OLohbg kas, ka, ö. Rees-Overbeck [Bd. 4, Sp. 551]
Schermbeck kas; sonst kęs (überweit), kęrs, Pl. -ə(n), –tən, –sə(n); Demin. -əlχə(n), –ekə(n), –skə f.: 1. wie nhd.; man unterscheidet die well (klen) K. (Vugelsk.) (der Name beschränkt sich vielerorts auf die Frucht der Eberesche) (welde Mössek. Geld, Klev; Knepp Knöpfe Hunsr) von den dicken (decken, dubbelen) veredelten K., den gepostenen K., Pos(t)k. Rhfrk, Mosfrk, Rip, Berg (zohm K. Bitb-Dahlem Mettend, tahme K. Rees-Haldern); die süssen K. unterscheidet man von den sauern K., prunus cerasus (Morelle, Nord-, Sauer- (Säuerchen), Weichsel-, Distelk.; s. d. W.); dann unterscheidet man bei den Edelk. früh u. spät (lat Nfrk) K., nach der Farbe rot, weiss, schwarz K.; Edelsorten sind: Appels-, Blut-, Brech-, Ecksels-, Ei-, Fleisch-, Forellen-, Glas-, Hafer-, Herz-, (Huhnerherzen), Hühner-, Ipels-, Janns-, Knack-, Knapp- (Knapperten), Knupp-, Krach-, Kreisch-, Krupp-, Lots-, Mai-, Milch-, Moll-, Nagel-, Nagelschmieds-, Oranje-, Pferds-, Pfingst-, Speck-, Trauer-, Wachs-, Wolfs-, Zuckerk., Mailänder, ippelse, rhinsche, spansse (spanische), welsche K.; hängige K.; nach bestimmter Herkunft Burg-, Saark., Bornhofen, Filsen, Koblenz, Gasconier, Salziger K., Malemder K. die K., die gewöhnlich zuerst auf der Peter- u. Paulskirmes in Malmedy zu haben sind. — K.ə wie Äppel so dick, — Kengerköpp (Kinderköpfe) Rip; de K.ə knappen haben festes Fleisch; K.ə plöcken (brechen Rhfrk); K.ə knappen (essen) Allg.; gehönkelte K.ə abgestielt Neuw; schmiss mir en Löddche K.ə (Zweig voller K.) heraf! Rip (Brast, Butzel, Dolde, Hängel, Kluft, Klung(el), Klüngel, Knungel, Plock, Plusch, Putschen, Quast, Stollen, Traube, Traubes, Trimel, Trimes, Troddel, Tross, Trupp; s. d. W.). — RA.: We wellt genieə (geniessen) bei Tiən (Zeiten), de mott poəten (pflanzen) K.ən on Win (Wein) Kemp-Breyell. Wenn de K.ə blöhje, es et ömmer schrapp (kaltes) Wer Mörs-Wallach; esu lang de K.ə bl., werd et net wärm Monsch-Rötgen; wenn de K. fröh blöht, git et e got Johr Jül-Inden. Wie de K.ə bleihen, so bl. ach de Drauwen Bernk. K. on Blöh an ene Struss (Strauss) brengt en Brut (Braut) odder Lik (Leiche) en't Hus Erk-Doveren. Zink (sant) Vit send de K.ə rip (reif), zink Jann send se te han MGladb, Kemp. Met der Tit werde de K.ə rip die Zeit bringt Rosen Eup. Alles op sinnen Tit, K.ə ene Suəmer on Bockeskok (Buchweizenkuchen) en nen Hers (Herbst) Selfk. Wenn et kan K.ə git, g. et ach kan Kor (Roggen) Koch; wie de K.ə, su dat Kor Zell-Mastershsn. Wenn't den üərschte Mai regent, geəven et gen K.ə Kemp. Wann sean de K.ən rot, eas de Ferkelspreis dot Merz-Nunk; as de K.ə rot, sinn de Kalwer dot ist die Zeit des Kälberschlachtens vorbei, das Kalbfleisch hat dann keinen Wohlgeschmack mehr Emmerich; wenn de K.ən sen rut, ös de Kalverhandel dut Sieg-Scheiderhöhe, mit der [Bd. 4, Sp. 552]
Forts. wenn de Prume weəden blo, es der K. hangel do Lennep-Neuenhs. Su rut wie en K.; he wuərd rut wie en K.; he hät Backen (su rut) wie en K. Rip, Allg.; e bliht wie en K. Trier, Allg.; e glöuht wie en K. Aach, Dür; e laft (läuft) an wie e K. Saarbr-Kamphsn; we en K. so schen ein Gesicht Trier-Lampaden; Augen so schwatt (schwarz) wie en K. Mörs-Repelen; suə gesond wie en K. Geld-Nieukerk, Schleid-Dollend; de hot e Gesicht esu gesund wie en K. Daun; e Gesitche wie e K.che rundes, rotes G. Schleid-Hellenth; de hat de K.ə op sin Backe afgemolt Duisb; de hät Keschkes op de Backe Düss; et Müngkche (Mund) nit grösser wie en decke K. Köln; dou mäckst en Gesech wie en sure K. Duisb. De sieht de K.ə nit meh bliehe er stirbt bald Saarbg-Hentern. De iərschte K.ə geilen (kosten) et Geild wer zuerst da ist, verkauft auch am besten NBerg, Rip, Nfrk. Göf et K.ən, dann göf et ok Körf zu dem, der allzu vorsorglich in die Zukunft schaut NBerg. Jong Weiter (Mädchen) on fresche K.ən loten sek schleit (schlecht) verwahren Elbf. Dat send gou (gute) K.ən, wenn se geplout (gepflückt) sind wenn die Gefahr vorüber, das Unternehmen geglückt ist, kann man sich freuen Kref-Osterath. Schlat (Salat), K.ən on Fess (Fisch) kaste so völl ete wie de wes (willst) Mörs-Rheinbg. Ber K.ən esst un Wasser drenkt, dem werd der Bauch entzwärsch (entquer) gerenkt Koch-Leienkaul. De mecht e Gesicht, mon ment (meint), he iss (ässe) sauer K.ən Prüm. Dat geht beter (besser) als K.ə ete Mörs-Labbeck. Gehschte weit furt, dann haschte weit hämm (heim); eschte (isst du) vill K.ən, dann scheisschte vill Stän (Steine) Saarl-Roden. Möt dem es och net got K.ən esse es ist schlecht mit ihm umzugehen, er spasst nicht Rip, Allg. (knappen Prüm-NPrüm, MGladb-Odenk); mot dem wöll ich ken K.ən essen, et wör mir bang, dat ich annersch nüs kreg we de Kere Malm-Weywertz, — de flitsch dir de Stein in et Gesich, dat ander behält he für sech Neuw-Asb, — den get em (einem) och lewer de Stiel wie de K. Bitb-Kyllbgw, — hei spejt (speit) met de Sten Rees-Haldern, — mer kennt de Stieler net kreən Bitb-NWeis; met groate Hearen üs ni gut K.ən eten, se schmiten eine mit de Stein Mülh-Ruhr, Allg., — se werpe enge de Keənen a jene Kopp Aach, — se speien enem de Keəre en et Gesech Dür-Golzh, — die werfe äne mit de Stiele Simm-Horn, Saarbr, — die eissen et Flesch on werpe ene mot de Stene Schleid-Reiferschd; we mit Hiəre willt K.ən ete, dä krit de Bottele (die unreifen K.) Heinsb-Höngen; met alt Wiwer äs net got K.ə knappe Heinsb-Scheifendahl. Awer dann, o wei, de K.ən! Altk-Hamm. Den hoəpt (hofft) drop as de Märkolf (Eichelhäher) op de K.ə Geld. Loss Gott gewähre, der de Knöpp (Steine) en de K.ə mächt! Kobl-Güls. Den well et fir en Appel un en K. han Bitb-Rittersd. Kresdag (Weihnachten) gef ech der ne [Bd. 4, Sp. 553]
Grosche för K.ən! Scherz Sol-Wald, — sallste en Pond K.ə han! Sieg-ODollend. — Dat gekig Mönsch hot all K.ən op dem Hot (künstliche K.) einen aufgedonnerten Hut Bitb-Mettend. — Im Kinderld. Rote K.ən ess ich gern, schwarze noch viel lieber; in die Schule geh ich gern alle Jahre wieder Merz, Verbr. Leif Motter, bleif gesond, bes zwo K.ə weige (wiegen) en Pond! Bernk-Allenb. Eins, keins, K.ən, Kern, Knickert! Abzählr. Merz-Bergen. De K.ə sin rot, de K.e sin schwarz, vun de Birkefeller Mäd is kennet mei Schatz! Birkf. De K.ə sin zeirig (zeitig, reif), hon Stielcher an; die Asbacher (Bernk-Asb) Buwe wolle Weiwercher han, sei krige kä Weiwer un kr. kä Mäd, wie duht dat de A. B. so läd (leid)! Bernk-Hellertshsn. Jann, minne Mann, woll K.ən plucken, fiel üt den Bom an düsend Stucken usf. Rees-Elten. A.: Geb mir e K.! B.: Geh un biarscht! Birkf-Herrst. Die Amsel singt: Ek wett (weiss) ene Bom mät ripe, r. K.ə, den well ek nimand wise as min Brur Jann; ga pik! Mörs-Wallach. — Rätsel. Wiss (weiss) wie Schni, grön wie Gras, geəl (gelb) wie Wass (Wachs), rut wie Blot, schmack alle Lögge (Leuten) got Sieg, Gummb, — ruckt wie Bl., o jommich, wie gut! Prüm-Ihren. Jərsch ben ich wiss wie Schniə, dann ben ich gröng wie Kliə, dann weərd ich ruət wie Blout, on dann schmach ich alle Kenger (Kinder) goət Aach-Warden. E Jufferchen setzt op em Bom, et hat en rut Röckelchen on on en Herz va Stän, wat soll dat sein? Wittl. Hochhüs, Dawergatt, ek krieg ow beij ow swart Gatt (Loch); roje, r., wat es dat? eine schwarze K. Geld-Schravelen. — Volksgl. Wenn die Dambacher (Birkf-Damb) kä K.ə kriə, sen se geflappt betrogen (sie können ihre K.kirb nicht halten). K.zweige, auf St. Barbara oder in der Nacht zwischen Weihnacht u. St. Stephan gebrochen u. in Wasser gestellt, blühen auf Allg. Mädchen mit schlechtem Rufe erhalten in der Mainacht K.zweige gesteckt Verbr. Ein Traum von schwarzen K. bedeutet einen Todesfall Kreuzn-Boos. Am Johannistage im Sommer soll man keine K. pflücken; man fällt vom Baume u. bricht das Genick Verbr. K., die weit auswärts am Baume hängen, gehören dem Arzt (Doktor); wer sich dran vergreift, muss sie dem Doktor teuer bezahlen, d. h. der Pflückende fällt, u. der Doktor bekommt seine Kurkosten Birkf. Zu Kindern: De Steng (Steine) utspeien, ongersch (anders, sonst) wäss (wächst) dech ene K.bom ut de Mongk! Kemp. — 2. übertr. a. kirschenähnliche Früchte; K.ən Johannistrauben Lennep-Dörperhöhe; well K. Tollkirsche Prüm-Duppach, Kemp-Breyell, Rees-Bislich; geftige K. dass. Sol-Leichl; Frucht der Eberesche Bernk, Schleid-Dollend, Mörs-Neuk; russisch K. Reineclaude Trier-Mehring, K.pflaume prunus cerasifera Bitb-NWeis; terkisch (türkisch) K. dass. Simm-Schlierschd; arabisch K. dass. [Bd. 4, Sp. 554]
Simm-Riegenr; s. auch Hagen-, Hecken-, Hahnen-, Johannis-, Kramets-, Mehl-, Teufels-, Vogels-, Winterk. — b. m. K.branntwein; duht mech ene K.! Kemp, Allg. — c. Pl. Kette aus Ringen von zweiseitig abgeschliffenen K.kernen Barm. — d. K. um (am) Foss Verletzung am Strahle eines Pferdefusses Bitb-Geichl. — e. persönl. α. Rufn. einer Kuh, die eine rote Farbe hat Malm, Monsch, Schleid. — β. bejahrte Frau Koch-Leienkaul. — γ. Pl. Neckn. derer von MGladb-Viersen. Kirschen- in der Zs., wo nicht -ə(n)-, sondern nur --, ist dies angegeben; folg. allg. Zs. verstehen sich von selbst: -ast, –blume, –blüte, –branntwein, –holz, –jahr, –markt, –pfannkuchen, –saft, –schnaps, –stiel, –suppe, -tarte (-torte), –wiese, –wein, –wurm; dazu folg.: Kirschen-apfel kīəapəl, gern -ępəlkə (s. S.) SNfrk, Geld, Mörs, Jül-Hottorf, Elbf, Kobl-Güls m.: A.sorte mit roten Backen, Johannisapfel. RA.: De hät Backe wie e Paar K.äppelkes MGladb-Viersen. Kirschen-bäckelchen Köln-Stdt n.: rote B. Kirschen-bätscher m.: Dompfaff, Gimpel Schleid-Reschd; Spatz Schleid-Krekel Roder. PfWB Kirschen-baum (s. S.) im selben Orte neben häufigerm -- auch -ə(n)- m.: 1. wie nhd. RA. Der K. bingt (bindet) männichmol en Bessem krankhaftes Zweigengewirr Gummb-Berghsn. Den han ich noch als K. gekannt Köln-Stdt. De makt en Gesicht es en Ul (Eule) im K. Ruhr. Der Leichtgläubige glaubt auch noch, dat osen Herregott op e K. sett SNfrk, Klevld. Sei Vader as op em K. ersoffen von einem unehelichen Kinde gesagt WEif, Saar. Wenn in der Mainacht das Mädchen von den Burschen ein Reis des K. gesteckt erhält, so soll dies bedeuten: Op den K. klemmp (rötscht) jeder erop, an den K. gohn se all plöcke Rip, Berg. Du bes och noch net om K.! hast dein Ziel noch nicht erreicht Jül-Inden. Broder, hi, Br., her, bleif mer vu meim K.! von meinem Mädchen Saarbg-Taben Rodt. Während des Fangspieles sitzen die Kinder in der Hocke u. singen dabei: Ich sitz of deinem K.-bämchen! Koch-Leienkaul. — Rätsel. Achter't Schopp (Schuppen) stohn Jopp met enne roje Kopp, met enn hölter Ha(r)t (hölzern Herz); roje, r., wat es dat? Klev-Rindern. — Zs. K.-baumholz (auch kiəb:mən H. Adj.), -leiter. — 2. well K. Eberesche Merz-Haustdt, Daun-Stdt. Kirschen-beere nach Wk. IV Knurschel kabīər, –bēr (s. S.) Mettm-Heiligenhaus Langenbg Rottbg Tüschen Velbert, Düss-Selbeek, Ess-Kettwig; kas- Mülh-Ruhr, Duisb, Ess; kāspərtə Gummb-Belmicke f.: Stachelbeere. PfWB Kirschen-birne (s. S.) kēr- Kreuzn-Monzing; kę- Eup-Herbest f.: B.sorte. Kirschen-blätter kīəblā:r Kref-Willich Pl.: will K. –lorbeer, prunus laurocerasus. kirschen-blau Meis-Meddersh Staudernh Adj.: bl. im Gesichte. Kirschen-blume krənblūm Mörs f.: Blüte der Kirsche. Wenn me in den Augus nach ein K. an den Baum süht, dann krig me ein Hochtit. Kirschen-boot [Bd. 4, Sp. 555]
Düss m.: B., das die Kirschen vom Mittelrhein herabbringt. kirschen-braun -brūn Sol Adj.: rotbraun. Kirschen-brei Simm, Goar m.: -kompott, so genannt, weil man dem K. stets etwas Mehl zusetzt, um ihn besser zu binden. RA.: Wenn's K. rent (regnet) hor er kä Schissel der Pechvogel Simm-Laub. Herbei, h. zum K.! Lied der Klapperjungen Goar-NSpay. Kirschen-brot -ū:- Wittl-GrLittgen m.: Harzfluss aus dem K.baume. Kirschen-dolde -do·l.(ən), –de·l.χən (s. S.) Mosfrk m. (n.): ein Zweig voller Kirschen. Kirschen-dorn nach Wk. IV Knurschel meist Pl. kādn(ən) Lennep-Herbeck; k- Lennep-Hahnenbg Revelingr; kēă- Lennep-Filderheide; kēəs- Lennep-Im Busch; k- Lennep-Radevormwald m.: Stachelbeere. Kirschen-drubbel Gummb, Lennep, Mettm m.: Zweig voller Kirschen. Kirschen-esel (s. S.) Merz, Saarbg m.: in der RA.: E kräscht (duht Kräsch, brellt) wie e K.; den dräht wei en K. Kirschen-farbe -fę·r.əf Erk-KlGladb f.: in dem Satze des Kartenspielers: Ech han K. nur Karten mit roten Bildern. Kirschen-fest n.: das K. wird in Bitb-Prümzurley zur Zeit der K.reife gefeiert. Kirschen-fink (s. S.) kīə- Schleid-Gemünd, Köln-Stdt Efferen, MülhRh-Ensen, Sol-Steinbüchel, Heinsb, Geld, Klev, Rees m.: Grünling. Wat höbbs de doə, sag de Kroəh; Strundj (Kot), sog den Hundj; wat woər do tösche (zwischen), sag de Mösche; lecker Denk, sag de K. Heinsb-Millen. Kirschen-fladen (s. S.) Eif, LRip m.: -torte ohne Deckel. RA.: E Müllche (Mäulchen) wie e K.flämche Aach. Kirschen-fresser (s. S.) Bitb, Geld-Straelen m.: 1. Star. — 2. Neckn. derer von May-Nickenich. Kirschen-gebeiss -gəbs (s. S.) WMosfrk n.: -gelee. Kirschen-geck Kemp-UWeiden (u. sonst mögl.) m.: Vogelscheuche in K.bäumen. | |