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Rheinisches Wörterbuch 
 
krank bis verkränken (Bd. 4, Sp. 1371 bis 1375)
 
 krank -a- Allg.; doch –ǫ- (stark getrübtes a) Nahe, Saargeb.; -ā- WBitb, uErft, uWupp; -ǫ- im sndfrk. Trübungsgeb; -aŋt OBerg Adj.: 1. schwach, nicht widerstandsfähig, nur noch in bestimmten Verb. u. RA.: Kr. on schwach; de Bank (u. ähnliches Gerät) es kr. nicht haltbar, locker im Gefüge; he es kr. am Geldböggel (-beutel) kann nicht bezahlen Rip, Allg.; wat süht et kr.! wie sieht es trüb in der Luft aus Kemp. Kr.ə Wagels gont et langste met Aach. — 2.a. wie nhd., in der Gesundheit geschädigt, von Mensch, Tier u. Pflanzen; et es em net gut, er es kr.; kr. aussehn; kr. aus de Aue sehn; kr. vor laurer Ärger; kr. an Leib on Seel; e kr.ə Mensch, e kr. Perd, e kr.ə Bam Rhfrk, Allg.; kr.ə Bauch (Leib) Durchfall, Diarrhoe Westerw; longe-, mage-, broskr.; do kammer sech kr. dran esse; sech (half) kr. lache; verstärkt schwär kr., stervens-, dutkr., op de Dut kr.; ze kr. für ze sterve Rip, Allg.; kränkskes ein wenig kr., bes. von Kindern Kref; einen Arbeiter kr. schreiwen ihm eine ärztliche Bescheinigung darüber geben, dass er nicht arbeitsfähig ist; kr. feiern wegen Erkrankung nicht arbeiten Allg. RA.: So kr. wie enen Hond Mörs-Rheinbg. Beter ondögend (im Betragen) as kr. von Kindern Mörs. Emmer kr. on nemmer dut, es dat net en grusse Nut (Not)! Dür, Mörs. — Et beste Kr.siən es nicks wert MGladb, Allg. Et ös nicks ongesonger as kr. sin SNfrk, Aach, Köln, Monsch. Ricke Lüts Kr.sin un Armlüts Pannekuke ka me wit ruke (riechen) Ruhr; rike Mon (Mann) kr., frescht (freischt, fragt) et gonze Longk (Land); ärme Mon kr., freschen de Näsnobber (Nächstnachbarn) noch net Geld-Leuth. — Wammer de hert, is er immer kr. Simm, Allg. De is kr. in alle Schuh Westerw. Enem Bur ett (isst) bloss Kolfflesch (en Huhn), wenn et Kolf (H.) kr. ös, of wenne self kr. ös Kemp, Allg. Ja, wenn der Düvel basch (barstet), de es noch neit kr.! zornige Antwort auf ewiges Vertrösten Kref-Fischeln. Der Mester (Lehrer) es kr., he lit op der Bank singen die Schüler, wenn der L. mal fehlt Gummb. Es der Schuster kr., hängt der Les (Leiste) an der Wangk MGladb. Widdewiddewitt, ming Frau es kr.; wat fählt er dann? E Schöppche Wing (Wein). Dat kann net sen Rip. Liewe Frind, min Frauw es kr. Ärme Mann, wat fehlt öhr dann? Liewe Fr., en Gläske Win. Ärme M., dat kann niet sin Klev. Do böste awer kr.! im Irrtum Altk-Horhsn, Aach. Bat wirschte noch su kr., ihrste (ehe du) stirfs! was wirst du noch erfahren May-Hatzenport. De geft schonns kr., wenn em bluss e faulen Apel on (an) den Orsch fliegt Trier. Wann et Häuf (Haupt) kr.

[Bd. 4, Sp. 1372]
es, dann troren (trauern) de Glidder Köln-Stdt. Ich lach mich kr.! Aach. — E Kr.ə muss sech onacht (in Acht) holle wie e reih (rohes) Ei Prüm-Ihren, Allg. E Kr.ər spart neischt wie die Schuh Simm-Horn. Gesunde un Kr.ə han ungliche Gedanke Köln-Stdt. Kr.ən un Kinder, de frog mer (was sie haben wollen); ävver Grosse, denne git mer ebd. Enen Kr.ən ärgere de Flege an der Wangk (Wand) Rip, Allg. Em Kr.ə hilp (hilft) ken gölde Bett Bo-Dransd. Ene Gesonge (Gesunder) kann ene Kr.ə wahl got rone (raten) MGladb, Erk. Dat geht och wie bei ene Kr.ə; dem fuəre (füttern) se och gewöhnlech met Zuckerplätzkes, wenn he et net miəh nöddeg hät MGladb-Rheind. Dat es för ene Kr.ə! durch diesen Hinweis sucht man das Mitleid des Kaufmannes zu erregen, dass er bes. gute Ware iefert, etwas billiger oder mehr ablässt Nfrk, Rip, May, Kobl. — Den Hond ös kr. der Mann hat kein Geld Mörs-Neuk; de hät de Get (Ziege) kr. Heinsb-Erpen. En mäckt e Gesecht wie ne kr.ə Ap (Affe) Düss. Der micht e Broscht wie e kr.ər Hahn er brüstet sich Hunsr. Ne kr.ə Fuss (Fuchs) hürt och nouch geər de Hohnder flastere Dür. He lurt (lauert) drop we der Fuss op e kr. Hohn Sieg-Seelschd. Mer muss sich kei kr. Perd gelde, se werden et leidergotts vun selver Köln-Stdt. Den het en Kraft we'n kr. Flöuh Trier-Paschel. — Kr.ə Morges geəve gesong Dag Kemp. — Wer vorgibt, kr. zu sein, u. nicht arbeitet, aber isst (er es scheinskr. Birkf) es kr. wie en Huhn (Henn, Hinkel, Küken, Küchen) Allg., mit der Forts. gut freten on nicks duhn n. Ruhr, Birkf, — un sitt achter'm Owen un wach (wartet) op de Sunn MülhRuhr, — wie en Höhnchen, dat am Neste söckt (sucht) on well leən (legen) Gummb, — ene Hongk (Hund) Kemp, Allg., — ene Pierk (Wurm) Kemp, — en Laus Bitb, — en al (alte) Bank Ahrw, Schleid, Monsch, Eusk, Sieg, Simm, Birkf, mit der Forts. de friss de Brocke armslangk; de friss ken isere Br. mih Sieg-ODollend; en es kr. em (bös en et) Brutschank (-schrank) Mosfrk, Köln, — mit de Nas (mit dem Maul) in de Br. Nahe, Hunsr, — mer em Maul in't Botterdippe Simm-Horn, — em Brutschank, of Schoddel on Deller, met Schänken on Wein kommen ech widder of de Bän Neuw-Dierd; he es kr. am Schaf (Schrank); et git vill ze fäukele (hätscheln), ävver winnig zo begrave Köln-Stdt; he es kr. töschen (zwischen) dem Schaf an der Wangk (Wand) Sol, — töschen dem Bruatschap on töschen der W. Mettm, Elbf, — achter de Fretbank (Fress-) Klev, — ewer de Weckeschank: ewer et Botterdeppe, moarn kan e werrer heppe Siegld; de ganze Wek (Woche) kr. on Sonndags necks te begrave Mörs, Rees, Köln, Bitb-Badem, Siegld; sess Dag kr., den sewenden nicks te b. Wermelsk; den os stollcheskr. (stielches-, wenn die Stiele der Arbeitsgeräte angefasst werden sollen) on leffelchesgesond Prüm-Ihren, — schottelkr. on leəpelsek

[Bd. 4, Sp. 1373]
(-siech) Heinsb-Karken; du bes kr. en ongesongk, kanns freisse wie ene Schofshongk (Schafshund) Aach, Selfk, Mörs; de is arg kr., more (morgen) kriet er die Schmerze Simm-Laub; ne kr.ə Lapp (Lomp) öm ne gesonge Fenger han Kref-Fischeln, Malm-Bütgenb. — Tinke, Tanke, Tellering, wannehr büsse (bist du) gestorwen? Gistern Owend üm Lechtenkerz. Kinneken, pack mi achter an nem Ärs. Marieken, M., wu geiht et di? Half kr.; ganz kr.; half dout; ganz d.; lü (läute), lü, lü! Ess. — b. geistig kr., nicht recht gescheit; du bis woll kr.! Gummb, Allg.

krank-achtig -a-, –ā- Sieg-Seelschd, Monsch-Rötgen, Kemp-SPeter, Mörs-Eyll; -ęit- MGladb-Mülfort Adj.: et äs mer (mech) doch su kr. ich fühle mich krank. Krank-arsch -ā Ahrw-Rolandseck Sinzig m.: stets kränkelnde Person. Krank-heit -ht, –ā-, –ē-, –ī(ə)- f.: 1. -t, Pl. -tə(n) jede Kr.; die Kr. fängt ist ansteckend Allg.; die Kr. gäht fort dass. Bernk-Neumag. RA.: De beste Kr. es genn twe Pennenge (nicks) wert (dögt nicks) Geld, Allg. En Kr. kömmt te Perd on giht te Fute wiər weg (af) Remschd, Nfrk, Rip, — en rest te Fou af Eup, — kennt ze Perd geriden un schleicht davon mat Schnekenschridden Bitb-Kyllbgw, — küt met Extraposs on geiht zo Foss fot Ahrw, — flügt drop on krüppt dervon Kemp-SPeter. Ricke Löje Kr. en arme Lüjs Pannekuk kö je witt rücke (riechen) Rees, n. Ruhr, NBerg, Köln. De hot alle Dag en anner Kr. Simm, Allg. Usschlag, da's en Kr. gespart Köln-Frechen. Jo, we küt de Pastuər an en Kr.! Antw. auf eine müssige Frage Eusk-Zülp. — 2. Sg. t. a. bei Menschen, de Kr. Fallsucht Siegld; de fallend Kr. Rhfrk, Mosfrk, Rip, OBerg, Dinsl, Rees, Mörs, Geld, Heinsb-Hilfarth [gefalle(ne) Kr. Merz-Thailen, Saarl-Bous, Saarbr-Lauterb, Wend-Marping Urexw, Birkf-Selb, Simm-Buch, Neuw-Hümmerich; falle Kr. Saarbr-Güding Heusw Emmersw; faller Kr. Bernk-Hirzlei; Fallkr. Wend-Erzw, Saarl-Sprengen, Merz-Dreisb, Bitb-Wolsd, Daun-NWinkel, Bernk-Neumag, Zell-Würrig, Ahrw-Waldrf, Rheinb-Schweinh; er fällt in de Kr. Neuw-Altenbg Strauschd; de Echternacher Kr. WEif]; de hetzig Kr. Lungenentzündung, Nervenfieber Saar, Eif; de schleite (schlechte) Kr. Syphilis Mettm. — b. bei Tieren, Schweineseuche, –pest Saar; Maul- u. Klauenseuche Eup. — c. an den Reben, Peronospora; de Kr. as ärg am (im) Wengert Saar, Mos. S. mehr bei Kränke. Krank-hermel Ess m.: Kränkelnder. Krank-ollich -ǫ·l.ĭχ Ahrw, Neuw-Ohlenbg, Dattenbg Linz, Rheinb, Eusk, Bo, Sieg, MülhRh, Köln, Bergh, Jül-Gottorf m., n.: ein viel kränkelnder Mensch. Krank-üllich (-zwiebel) -ølĭχ Neuw-Unkel, Eusk, Bo, Sieg, Köln, Neuss-Dormag, MGladb-Helenabrunn m.: dass.

 PfWB Kranken- in der Zs., wie –besuch, –bett, –geld, –haus, –kost, –lager (-läger), –schein, –suppe, –wärter nach dem Nhd.; dazu: Kranken-bauer -būr Ess-Oberhsn m.: stets Kränkelnder.

[Bd. 4, Sp. 1374]
Kranken-dienst -dē:nts Dür-Gürzenich m.: in der RA.: Kr. es Goddesdens. Kranken-düppen -eb-, –ebχən Merz-Honzr, Saarbg-Schoden m.: stets Kränkelnder. Kranken-geschirr -īər Merz n.: -geräte. Kranken-lade -lā:(t) MGladb f.: -versicherung, –kasse; Kasse zum Aufbewahren von Urkunden. Kranken-öl -o·l.ĭχ Merz-Saarhölzb n.: die letzte Ölung. Kranken-schisser -es- Koch-Bertrich m.: stets Kränkelnder. Kranken-schwester (s. S.) f.: 1. wie nhd. RA.: Dau hast lang net mih met der Kr. pussiert! zu dem, der Streit anfangen will Kobl-Neuend, Bo-Stdt. — 2. übertr. Huhn mit Haube Dinsl-Holten. Kranken-zettel m.: wie nhd. RA.: Ich losse mer mei Kr. met Blech beschlahn gehe in Pension, vom Bergmann gesagt; blechener Kr. der letzte zur Pensionierung einzureichende Kr. Saargeb. Kranken-zimmer Allg. n.: wie nhd. RA.: En e Kr. darf genne Stohl (Stuhl) stohn Heinsb.

Kränke, Kränkde Allg., u. zwar -ęŋk [-ŋkə, –ŋdə OBerg]; doch -ęŋgt Merz, Saarbg, Trier, Bitb [-i-], Koch, Prüm, Malm, SMonsch; -ŋdə Eusk, Köln (u. -ŋk), Bergh, Dür, Jül, Aach, Monsch, SNfrk bis Geld-Pont, Mörs-Birten, dann rrhn. MülhRh, NBerg f.: 1. Pl. dazu -ə(n) jede Krankheit; dat as en bis (böse) Kr.; den hot de Kr. of em Leif, — en Kr. övver sech, — hat en bis Kr. ankregt; de Kr. os op der Kihr; de Kr. hat de Kihr die Gefahr ist vorüber Allg. im Geb. von Kränkt (daneben Krankhet), im übrigen Geb. mehr letzteres Wort, während Kr. nur noch von alten Leuten gebraucht wird. RA.: En hot honnert Kr.ən on äm (einem einzigen) Dag Saarbg. De Reichmannskr. on de Ärmerleitsschold es der Welt bekannt Saarbg-Faha. Op Fraulecktskränkten on Hondslämden (-lahmheit) stellt (get) mer net vill Prüm-Ihren. — 2. Sg. t. a. eine bestimmte Krankheit. α. bei Menschen; de Herzkr., de Brostkr.; bes. die Fallsucht, en de Kr. fallen; op der Stross kräg ene Mann de Kr. Allg.; fallende Kr. Saarbg-Körrig, Bitb, Prüm-Kopp Reuth Sevenich, Daun-Lissing, Malm-Schoppen, Schleid-Wollseifen, Bo-Alfter Mehlem, Jül-Bourh, Selfk; de kodd (böse) Kr. Dür-Stdt, — de wide (wütende) Kr. Kreuzn; Seuche, bes. Schwindsucht WMosfrk; Kinderkrämpfe, an de Kr. falen Bitb, NBerg, Ruhr, Mörs, Geld; Nervenkrankheit Gummb; de kal Kr. kaltes Fieber Dür; de ful Kr. Faul-, Trägheit Rip. RA.: De hot die Kr. en er ist witzig Goar-OWesel; der Bu hat die Kr. em Leib ist ein durchtriebener Schlingel Saarbr. Hen hät de fresse Kr. on de leie (liegende) Plog (Plage) der Faulenzer Schleid-Dreiborn. E hät de Kr. em Portmannee er hat kein Geld Rip. We süff (säuft) wie en Sänk, de krit de Kr.; we friss wie en Der (Tier), de krit se noch ehr Köln-Stdt, Jül. — β. bei Tieren, Krämpfe NBerg, Ruhr, n. Ruhr, Klev, Geld, Mörs; Staupe bei Hunden, Tollwut Allg.; Schwindsucht bei Katzen Allg. — γ. bei Pflanzen, Peronospora am Weinstock Ahr; de Haverkr. Monsch. — δ. dat Dinge het de

[Bd. 4, Sp. 1375]
Kr. gekrigt ist entzwei Kobl-Bend, Allg. — b. in Flüchen, Verwünschungen; Kotz Kr.! Simm, Mörs; Mord Kr.! Köln-Stdt; Donner Kr.! Trier-Schleidw, MülhRh-Overath. — Krie de Kr.; hättschte de Kr.; do sollschte (doch) de Kr. krieə; nau krie (mer) doch de Kr.; datschte nore de Kr. kriescht; deich soll de Kr. holle! hol dich der Teufel, scher dich; oft ist diese Verwünschung so abgeschwächt, dass sie nur als Ausruf der Verwunderung gilt, och, krie de Kr., es dat wohr! Rhfrk, Allg.; hall's Maul on kreij de Kr.! Nahe; krie neinonneinzig Kr.! Birkf-Oberst; krie de wide (wütende) Kr.! Kreuzn, — de widig Kr.! Kobl-Vallendar; krie de Kr. un reit die Poss! Simm-Laufersw, Birkf, Dür; de Kr.; do soll doch de Kr.; dat dech de Kr.! Rip; ei, die Kr.! Nahe. Ech hauen dech, datste de Kr. kris! Rip, Allg. — Mer kennt jo grad de Kr. krieə! vor Ungeduld, Verzweiflung, Ärger Rhfrk, Allg.; mer soll de Kr. krige; et es, öm (för) de Kr. ze kr.! Rip, Allg.

Kränks-junge -ęŋksjo·ŋ. Kemp, Köln-Kalk m.: unartiger J., Schlingel.

kränkeln -ę-, –-, –e- [-i- Bitb; -a- Wend-Marping, Saarl-Differten] Rhfrk, Mosfrk, Rip, Berg, SNfrk schw.: wie nhd.

 PfWB kränk(e)lich Allg. Adj.: wie nhd.

kränken schw.: einen kr., beleidigen, nach dem Nhd. RA.: Schwigen un denke kann nümmes (niemand) kr. Köln, LRip. We de Nobere (Nachbarn) well kr., mot sech hon (halten) Honnder (Hühner) on Gänken (Gänseriche) Kemp-Breyell. Dat kann ech em Og (Auge) legge (leiden), wat ech en gekränk han ich habe ihn nicht im geringsten gekränkt Sieg-ODollend. Wat de Oje net sennt (sehen), kränkt och et Hat (Herz) net Heinsb.

be-kränken: nur Part. hen as vill b. geweəst er war in seinem Leben viel krank Bitb, Prüm, Malm, Schleid, Monsch, Ahrw, Rheinb, Eusk, Bergh, Dür.er -kränken: nur Part. beschädigt, verdorben; et es noch neist drun erkränkt (nur negat.) von Kleidungsstücken, Hausgeräten, Bernk-Neumag, Trier-Mehring. PfWB ver -kränken: etwas v., verletzen, entwenden Simm (bei Rottm.).