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Nachwort

Nachwort

Ich hoffe, das Heimatwerk zu glücklichem Ende führen zu können, wenn weiterhin besonders die rheinische Lehrerschaft, die Mitschöpferin des Werkes, in ihrer Hilfe nicht nachläßt. Vor allem möchte ich bitten, die kurzen Nachfragen schnell und genau zu beantworten. Eine wesentliche Unterstützung würde es bedeuten, wenn aus jedem Kirchdorf ein zuverlässiger Mitarbeiter diese Aufgabe übernähme.

Das Manuskript liegt bis zum Buchstaben H einschließlich druckfertig vor, so daß ein ungestörter Fortgang des Druckes gesichert ist. Die Weiterführung des Manuskriptes geht stetig neben dem Drucke einher.

Ohne die Unterstützung lang bewährter Mitarbeiter, die an der Geschäftsstelle (Bonn, Poppelsdorfer Allee 25) mitwirken, würde die Kraft des Bearbeiters für die vielgestaltige Aufgabe nicht genügen; es ist mir ein Bedürfnis, diesen treuen Helfern, den Assistenten und Hilfsarbeitern, meinen Dank auszusprechen. Assistenten waren im Laufe der Jahre die Herren Dr. Teuchert, Dr. Frings, Dr. Schumann, Dr. Schwarz, Dr. Hahnenberg, Dr. Martin, Dr. Noll, Dr. Welter. Von den Hilfsarbeitern haben sich in meist langjähriger erfolgreicher Tätigkeit große Verdienste erworben: Herr Astemer, Frl. Steitz, Frl. Schmitz, Herr Keilen und Frl. Hünten; seit langen Jahren noch in Treue schaffend: Frau Astemer, Herr Schneider und Frl. Nobis.

Dankbar nenne ich als Helfer bei Lesung der Korrektur die Herren Konrektor Siebert für Rees, Mittelschulrektor Broermann für Mülheim a. d. Ruhr, Lehrer Grein für den Selfkant, Keilen für Bitburg, cand. phil. Zender für Bitburg, Dr. Welter für Eupen; daß Herr Prof. Dr. Frings, jetzt in Leipzig, jede Korrektur liest, kommt der Zuverlässigkeit des Werkes in jeder Hins cht zugute.

Von Anfang an leitend, sammelnd und bearbeitend am Werke tätig, habe ich nur den einen Wunsch, meinen Heimatgenossen in absehbarer Zeit mit ihrer Hilfe das Rheinische Wörterbuch in der begonnenen Art fertig vorzulegen.

Josef Müller.