an-schlurpsen, schw.An-schluß, m.an-schmarotzen, schw.an-schmeicheln, schw.An-schmeißchens, n.an-schmeißen, st.an-schmiegen, schw.an-schmieren, schw.an-schmuggeln, schw.an-schmusen, schw.an-schnallen, schw.an-schnauen, schw.an-schnauzen, schw.an-schneiden, st.An-schnitt, m.an-schnurren, schw.Anschor, m.an-schränken, schw.an-schrauben, schw.an-schrecken, schw.an-schreiben, st.an-schreienAn-schub, m.an-schuchtenan-schucken, schw.an-schücken, schw.an-schuhen, schw.anschuhlenan-schuldigen, schw.an-schuppen, schw.an-schuppsen, schw.an-schurbeln, schw.An-schurgel, f.an-schwänzeln, schw.an-schwärmen, schw.an-schwärzen, schw.an-schwefeln, schw.an-schweißen, schw.an-schwellen, st.an-schwemmen, schw.an-schwindeln, schw.an-schwipsen, schw.an-sebeln, schw.an-sechtigan-segeln, schw.an-sehen, st.An-sehen(s), n.an-sehnlich, Adj.an-seichen, schw.an-seinan-seitetAnselm, m.an-sengen, schw.An-setze, f.an-setzen, schw.An-setzen, n.Ansicht, f.an-sichtig, Adj.Ansichts-karte, f.an-singen, st.an-sinnen, st.An-sinnen, n.An-spann, m.an-spannen, schw.an-spauchen, schw.an-spauen, schw.an-spauzen, schw.an-spellen, schw.an-spielen, schw.An-spieß, m.an-spinnen, st.ansporenAn-sprache, f.an-sprachenan-sprechen, st.an-sprengen, schw.an-springen, st.An-spruch, m.anspruchs-los, Adj.anspruchs-voll, Adj.an-spuren, schw.an-sputzenan-stahlen, schw.An-stalt, f. Pl.An-gestalt, f. Pl.An-(ge)stalten, f. Pl.An-stand, m.an-ständig, Adj. u. Adv.Anstands-besuch, m.Anstands-brocken, m.Anstands-dame, f.Anstands-rest, m.Anstands-wauwau, m.an-starr, Adv.an-starren, schw.an-statt(s), Präp.an-stechen, st.Ansteck-brenke, f.an-stecken, schw.An-stecker, m. | an-schlurpsen schw.: 'schlurpsend (die Füße nachschleppend) daherkommen', aanschlorpse [ FR-Albsh].
An-schluß m.: 1. gegenst., wie schd.; Wasser-, Gas-, Telephonanschluß, auch von der Zugverbindung, Aanschluß [allg.]. — 2. übertr. Aanschluß suche, wie schd. Sie hot de A. verbaßt 'keinen Mann bekommen' [allg.].
an-schmarotzen schw.: sich a. 'sich einschmeicheln', aanschmarotze [ WD-Marth KB-Bischh LU-Böhl]; vgl. PfWB anschmeicheln. RhWB Rhein. VII 1442.
an-schmeicheln schw.: sich a. 'sich einschmeicheln'; sich aanschmäächele wie e Katz [GH-Minf, verbr.]. Syn. mit an-: PfWB anbrunzen, PfWB -ferkeln, PfWB -heimeln, PfWB -machen, PfWB -nageln, PfWB -schmarotzen, PfWB -schmieren, PfWB -schmusen, PfWB -schwänzeln, PfWB -wanzen, -wetzen; alle Syn. bei PfWB einschmeicheln. — RhWB Rhein. VII 1450.
An-schmeißchens n.: Aanschmeißchers [ FR-N'lein]. Die Spieler werfen nacheinander je einen Klicker leicht an die Wand, so daß er abprallt und eine Strecke auf dem Boden hinrollt. Wer so günstig anschmeißt, daß sein Klicker einen der anderen berührt, dem gehören alle Klicker, die draußen liegen. Der Sieger muß dann bei einem neuen Spiel anwerfen. Vgl. PfWB Anschlagen 1.
an-schmeißen st.: 1. den Motor a. 'anwerfen' (mit der Kurbel), aanschmeiße [allg.]. — 2. 'beim Klickerspiel Anschmeißchens den Klicker an die Wand werfen' [ FR-A'lein]. — 3. 'den ersten Wurf tun', z. B. beim Kegelspiel [allg.]. — RhWB Rhein. VII 1456.
an-schmiegen schw.: sich a., nach dem Schd., aanschmieche [verbr.]. RhWB Rhein. VII 1475.
an-schmieren schw.: 1. gegenst. sich a. 'schminken'. Die is angeschmeert [ LU-Altr]. — 2. übertr. a. 'betrügen'. Der is schään aangeschmeert worr [WPf, allg.]. vgl. PfWB anschwindeln. — b. sich a. 'sich anbiedern, sich einschmeicheln' [Bd. 1, Sp. 276] [ FR-Albsh]; vgl anschmeicheln. — RhWB Rhein. VII 1492; LothWB Lothr. 11; ElsWB Els. II 486; Bad. I 60; Nass. 46.
an-schmuggeln schw.: 'betrügen', aanschmuggle [ BZ-W'rohrb]; vgl. PfWB anschwindeln.
an-schmusen schw.: 1. 'in betrügerischer Absicht zureden', bes. beim Viehhandel, aanschmuse [ KB-Orb]; vgl. PfWB anschwindeln. — 2. sich a. 'sich durch Schöntun einschmeicheln' [verbr.]; vgl. PfWB anschmeicheln. — RhWB Rhein. VII 1518; Saarbr. 184.
an-schnallen schw.: wie schd., aanschnalle [allg.]. | |