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Zu-versicht bis zuwege-bringen (Bd. 6, Sp. 1715 bis 1716) | |||
Zu-versicht, f. Zu-vertrauen, n. zu-viel zu-vor, Adv. zu-vorderst, Adv. zu-vörderst, Adv. zuvor-kommen, st. Zu-wachs, m. zu-wachsen, st. zu-walzen, schw. zu-wandern, schw. zuwege-bringen, st. zu-wegen, Konj. zu-weisen, st. zu-wenden, schw. zu-wenig zu-werfen, st. zuwett-laufen, st. zu-wickeln, schw. zu-wider, Adv. zu-wiegen, st. zu-winken, st. zu-wünschen, schw. zu-zackern, schw. zu-zahlen, schw. zu-zählen, schw. zu-zapfen, schw. zu-ziehen, st. Zu-zug, m. zu-zwinkern, schw. Zwack(en), m. zwacken, schw. zwäcken, schw. zwackig, Adj. Zwang, m. Zwange, f. zwängen, schw. Zwang-huf, m. Zwang-mühle, f. Zwangs-arbeit, f. Zwangs-jacke, f. Zwäng-wams, m. zwanzig, Num. Zwanzigkreuzer-stück, n. Zwanzigmark-schein, m. Zwanzigmark-stück, n. Zwanzig-morgen, Pl. zwar, Adv. Zwarr-kopf zwattchern, schw. zwatteln, schw. zwatterig, Adj. Zwatter-kopf, m. zwattern, schw. Zwatzeler, m. zwatzelig, Adj. zwatzeln, schw. zwatzer-äugig, Adj. Zwatzer-kopf, m. zwatzern, schw. Zweck, m. (n.) Zwecke1, f. Zwecke2, f. Zwecken, m. Zwecken-stück, n. Zweeter Zwehle, f. zwei, Num. Zweiahm-faß, n. zwei-ahmig, Adj. zwei-bahnig, Adj. Zwei-ballchens, n. zwei-beinig, Adj. Zwei-beuter, m. zwei-blättrig, Adj. Zwei-brücken, ON Zwei-brücker, Adj. Zweibrücker-born, m. zwei-doppelt, Adj. zweien Zweier, m. zweierlei, Adj. Zwei-etascher, m. Zweifel, m. zweifeln, schw. Zweig, m. zweigen, schw. zwei-gliedrig, Adj. Zweig-messer, n. Zweig-quetsche, f. Zweig-schmiere, f. Zweigs-gabe, f. zwei-händig, Adj. zwei-henkig, Adj. zwei-jährig, Adj. zwei-klassig, Adj. Zwei-kopf, m. zwei-köpfig, Adj. Zweiling, m. zwei-lützig, Adj. | [Bd. 6, Sp. 1715] 1. 'Vertrauen, Optimismus', Zuversicht [vereinzelt, Lambert Penns 186 Krämer Gal 250]. — 2. iron. 'Durcheinander, Unordnung' [mancherorts, Bernhard 194]; Syn. s. PfWB Wirrwarr 1. Des is mer e schee Z.! [ FR-Merth]. Die han e Z., do isch alles drunner un driwwer [ IB-Ommh]. — Els. II 325. — -vertrauen n.: = PfWB Zuversicht 1, -ver- traue [vereinzelt, Lambert Penns 186]. Die Schwalb ehr Nescht dut baue, / briet Junge aus un zieht se groß, / die hot noch Z. [Burgey Keschte 29]. 1. 'nachgewachsener Wald', Forstausdr., Zuwachs [ RO-O'mosch]. — 2. 'neu Hinzugekommenes, Nachwuchs' [vereinzelt, Lambert Penns 186]; Zs.: PfWB Familienzuwachs; Z. krie 'ein Kind bekommen' [Kaislt]. a. 1755: Ueber das Geschirr in der Küche ... soll ein richtiges Inventarium, worinnen der sich jeweilen ergebende Abgang und Zuwachs ordentlich zu annotieren [Saarpfalz 3/1995 51 (Zweibr)]. — RhWB Rhein. IX 168. [Bd. 6, Sp. 1716] zugewachs mit lauder wilde Rose [Kröher Lyoner 57]. — -walzen schw.: 'ein Feld walzen (um Saat einzudrücken, Austrocknung zu mindern)', -walze [mancherorts]; vgl. PfWB zusammenwalzen. Das Rommelstick 'Futterrübenstück' wird zugewalzt, daß's fresch bleibt [ WD-Niedkch]. — -wandern schw.: 'einwandern, sich ansiedeln, niederlassen', -wann(e)re [vereinzelt]. Se sein zugewannert [ KU-Schmittw/O].
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