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zu-sticheln bis zu-tragen (Bd. 6, Sp. 1713) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
zu-sticheln, schw. zu-stimmen, schw. zu-stopfen, schw. zu-stoßen, st. zu-streichen, st. zu-strunken, schw. zu-stürzen, schw. zu-stutzen, schw. zu-tanzen, schw. Zu-tat, f. zu-tragen, st. Zu-träger, m. f. Zu-trägerin, m. f. zu-träglich, Adj. zu-träppeln, schw. zu-trauen, schw. zu-trauig, Adj. zu-traulich, Adj. zu-treffen, st. zu-treten, st. zu-trinken, st. Zu-tritt, m. Zutt zu-tun, st. Zutze, f. Zutzel zutzeln zu-unterst, Adv. Zu-versicht, f. Zu-vertrauen, n. zu-viel zu-vor, Adv. zu-vorderst, Adv. zu-vörderst, Adv. zuvor-kommen, st. Zu-wachs, m. zu-wachsen, st. zu-walzen, schw. zu-wandern, schw. zuwege-bringen, st. zu-wegen, Konj. zu-weisen, st. zu-wenden, schw. zu-wenig zu-werfen, st. zuwett-laufen, st. zu-wickeln, schw. zu-wider, Adv. zu-wiegen, st. zu-winken, st. zu-wünschen, schw. zu-zackern, schw. zu-zahlen, schw. zu-zählen, schw. zu-zapfen, schw. zu-ziehen, st. Zu-zug, m. zu-zwinkern, schw. Zwack(en), m. zwacken, schw. zwäcken, schw. zwackig, Adj. Zwang, m. Zwange, f. zwängen, schw. Zwang-huf, m. Zwang-mühle, f. Zwangs-arbeit, f. Zwangs-jacke, f. Zwäng-wams, m. zwanzig, Num. Zwanzigkreuzer-stück, n. Zwanzigmark-schein, m. Zwanzigmark-stück, n. Zwanzig-morgen, Pl. zwar, Adv. Zwarr-kopf zwattchern, schw. zwatteln, schw. zwatterig, Adj. Zwatter-kopf, m. zwattern, schw. Zwatzeler, m. zwatzelig, Adj. zwatzeln, schw. zwatzer-äugig, Adj. Zwatzer-kopf, m. zwatzern, schw. Zweck, m. (n.) Zwecke1, f. Zwecke2, f. Zwecken, m. Zwecken-stück, n. Zweeter Zwehle, f. zwei, Num. Zweiahm-faß, n. zwei-ahmig, Adj. zwei-bahnig, Adj. Zwei-ballchens, n. | 1. 'einstürzen', -sterze [vereinzelt]. 's Loch is zugesterzt [ LU-Alsh]. — 2. 'auf jemanden zueilen' [ LU-Altr]. — -stutzen schw.: 1. 'beschneiden, herrichten', -stutze [vereinzelt]; Ehr Stadt recht nowel zuzustutze [Münch Werke II 213]. Du hascht dämm die Hoor schää zugestutzt! [PS-Rodalb (Bernhard 194)]. — 2. 'verhauen' [ ZW-Bottb PS-Hintwdth]; Syn. s. PfWB verhauen. — -tanzen schw.: 'durch Tanzen schließen', nur im Tanzlied: Zieh dein alte Schläppelcher an / un danz die Löcher zu [Feierowend 8/1950 5]; den gesamten Text und Var. s. PfWB Apollonia 1, PfWB Elisabeth 1 a, PfWB Schlappen 1 a, PfWB Tanz 1 a. 1. '(Gerüchte, Neuigkeiten) zu anderen hintragen', -traa(n), -trache, u. a., s. PfWB tragen [vereinzelt]. Sie hot er glei die Neiichkeet zugetrage [ LU-Opp]. — 2. 'sich ereignen' [verbr., Lambert Penns 185 Krämer Gal 250]. Wie hat sich das zugetraa? [ KL-Weilb]. So wie ich's sa' / So hat sich's werklich zugetra' [Münch Werke I 89]. a. 1599: Item da sich malefitzsachen in berürten dorfen zutragen [PfWeist. 701 (BZ-Gossw)]. — RhWB Rhein. VIII 1274; ElsWB Els. II 745.
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