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wurgsen bis Wurm-hütchen (Bd. 6, Sp. 1484 bis 1488) | |||
wurgsen, schw. Wurgser, m. Wurm, m. Wurm-ameise, f. wurm-äßig, Adj. wurm-ätzig, Adj. Wurm-berg, m. Wurm-dreck, m. wurmen, schw. wurm-etzich Wurm-farn, m. Wurm-hütchen, n. wurmig, Adj. Wurm-kraut, n. Wurm-kuchen, m. Wurm-kugel, f. Wurm-kur, f. Wurm-loch, n. Wurm-mehl, n. Wurm-mittel, n. Wurm-pulver, n. Wurm-samen, m. Wurm-schokolade, f. Wurm-stich, m. wurm-stichig, Adj. wurm-stürzig, Adj. Wurm-tänzer, m. wurreln wurres wurri, Interj. Wurr-schaufel Wurst, f., m. Wurst-athlet, m. Wurst-bändel, m. Wurst-becher, m. Wurst-brenke, f. Wurst-brett, n. Wurst-brot, n. Wurst-brühe, f. Würstchen-macher, m. wurst-egal, Adj. Wurst-eisen, n. Wursteler wursteln, schw. wursten, schw. Wursten-brot Wursten-fett Wurst-fabrik, f. Wurst-fasel, m. Wurst-fett, n. Wurst-finger, m. Wurst-flecken, Pl. Wurst-fleisch, n. Wurst-fresser, Pl. Wurst-füller, m. Wurst-füllsel, n. Wurst-gabel, f. Wurst-garn, n. Wurst-griebe, f. Wurst-hannes, m. Wurst-haut, f. Wurst-horn, n. wurstig, Adj. Wurst-kammer, f. Wurst-kessel, m. Wurst-kordel, f. Wurst-kraut, n. Wurst-küche, f. Wurst-kuh, f. Wurst-laden, m. Wurstler, m. Wurst-macherei, f. Wurst-markt, m. wurst-markts, Adv. Wurst-maschine, f. Wurst-maß, n. Wurst-mulde, f. Wurst-muster, n. Wurst-narten, m. Wurst-platte, f. Wurst-sack, m. Wurst-salat, m. Wurst-schmiere, f. Wurst-schnappen, n. Wurst-spritze, f. Wurst-stange, f. Wurst-stecken, m. Wurst-stritze, f. Wurst-stube, f. Wurst-suppe, f. Wurst-teig, m. Wurst-trichter, m. Wurst-vergiftung, f. Wurst-wanne, f. Wurst-ware, f. Wurst-weck, m. Wurst-zipfel, m. Wurst-zuber, m. Wurz, f. Würz-bach, f. | 1. a. 'etwas mühsam oder gierig herunterschlucken, in großen Bissen schlingen', worgse (worgsə, wǫrgsə, woÄgsə) [verbr., PfId. 153 Heeger Südostpf. 11 Kleeberger 127 Müller Dietschw 72 Schandein Bav. IV,2 247 Schneckenburger 28 Thielen 123 Krämer Gal 244], woorgse [Hussong Kirkel 176], worchse (worχsə) [ ZW-Walshs BZ-Stein], wargse (wargsə, wḁrgsə) [KU-Bedb Rathsw Rutsw/G BZ-Hofstätt, Bertram § 121], warigse (warigsə, wḁrigsə) [Christmann Kaulb 20, 91 Mang 110, 224 Lambert Penns 174], wurgse (wurgsə) [KU-Gangl HB-Peppk Seyw IB-Ensh (Glass 133) Gersh Vogelsgesang Bliesmg 179 LU-Ruchh LA-Impfl BZ-Ingh O'ottb GH-Freckf Kand]; vgl. PfWB quorgsen; Zs.: daher-, PfWB herum-, PfWB herunter-, PfWB hinab-, PfWB hineinwurgsen; am e Bisse w. [Land]. Workst dorum als uff zwää Backe, / Awwer 's will em gar net schmacke [Kunnrädel 35]. An dem hot er se w. 'An dem Problem hat er zu kauen' [ NW-Kallstdt]. — b. 'hervorwürgen, Würge-, Brechreiz haben; sich erbrechen' [mancherorts, Ehrhardt 133]; Zs.: PfWB heraus-, PfWB verwurgsen; PfWB Gewurgs; Syn. s. PfWB brechen1 A I 3 b. Er workst schun, es kummt 'm [Bayer Hackm. 80]. — c. '(laut) rülpsen, aufstoßen' [mancherorts, PfId. 153]. Der sauft so lang, bis er workst [ Gal-Josbg]. — 2. a. 'an etwas mühsam, unqualifiziert herumarbeiten, pfuschen' [ IB-Witth ZW-Mittb NW-Kallstdt]; Syn. s. PfWB pfuschen, PfWB schnudeln. — b. 'angestrengt lernen' [ PS-Winz]; Syn. s. PfWB ochsen. — c. 'stockend, undeutlich sprechen' [ KU-Reichsth]. — RhWB Rhein. IX 656, LothWB Lothr. 550 wurksen; ALA I 234. 1. a. 'wer Speisen hinunterwürgt', Worgser [ KU-Schmittw/O]. — b. 'jemand, der rülpst' [IB-Ensh (Glass 133)]. — c. 'wer würgen, sich erbrechen muß' [Glass Klutzkopp 131]. — 2. a. 'Anfall von Brechreiz, Würgereiz' [PS-Fehrb, Glass 133]. — b. 'vernehmlicher Rülpser, Aufstoßen' [IB-Ensh (Glass 133)]. — 3. 'wer mit Mühe, stockend, undeutlich spricht' [ KU-Schmittw/O]. — 4. 'Neuntöter (Lanius collurio)' [ KL-Morlt]; Syn. s. PfWB Neuntöter 1 a. — Rhein. IX 656. 1. 'langgestrecktes, wirbelloses Tier'; im bes. a. 'im Boden, Humus lebender Wurm, Regenwurm', Worm (worm, woÄm, -ǫ-) [verbr., Heeger Südostpf. 11 Heeger Tiere II 18 Otterstetter 61/62 Müller Dietschw 72 Schneckenburger 28], Worem (wōrəm) [Bertram § 181 PfId. 153], Warm (warm, wḁrm) [KU-A'glan Bedb Erdb Kaulb Kollw Obw/Tiefb O'staufb LU-Alsh [Bd. 6, Sp. 1485] NW-Ungst LA-Herxh Maik BZ-Hofstätt, Bertram § 121 Christmann Kaulb 20, 91 Mang 110 Lambert Penns 173], Warrem (warəm) [Lambert Penns 173], Wärm [ FR-Merth], Wurm (wurm) [ HB-Nd'gailb LA-Göckling Wollmh BZ-Nd'horb], Wurem (wurəm) [BZ-Nd'horb (Karch Jockgr/ Nd'horb 160)]; Pl. Werm [verbr.], Werem [ LU-Altr], Wirm [ LA-Wollmh], Wermer [BZ-Albw, Mang 113]; Dim. Sg. Wermche [WPf NOPf, Lambert Penns 172], Wermel [mancherorts VPf], Wermelche [ LA-Venn], Pl. Wermcher [WPf NOPf], Wermlich [mancherorts SOPf], Wirmlich [ LA-Wollmh], Wermle [östl. VPf SPf]; Zs.: PfWB Pfuhl- 1, PfWB Erd-, PfWB Regen-, PfWB Regenwetterwurm. Jetzt sieht mer Wermcher zawle / em Garde un em Feld [Burgey Keschte 38]. RA.: sich krimme wie e W., vor Schmerzen [ KU-Bedb]; Käs mit Wermcher 'dummes Zeug' [ IB-Hass]; eem die Werm aus de Nas ziehe 'jemanden ausfragen, zum Reden bringen' [Kus, verbr.]. Er dreht sich wie 'n W. 'Er windet sich, sucht Ausflüchte, will nicht Farbe bekennen' [ NW-Kallstdt, vereinzelt]. Kinder, die in der Nase bohren, fragt man: Willschde Werm fange? [ LU-Opp]. Wenn jemand viel pfeift, sagt man: Dem Veelche muß mer e Wermche such, weil's so schäin peife kann [ KU-Schmittw/O]. SprW.: E getretner W. krimmt sich [ Gal-Obl]. Der, wo borgt uhne Pand, der hot e W. Verstand [Hebel 45]. BR.: Die Werm krawweln (kummen aus em Borrem), 's gebt noch Rää [ RO-Steinb, mancherorts]. Volksgl.: Am Freitag soll kein Mist hinuntergezackert werden, denn ihn fressen sonst die Würmer [PfH 16/1931]. Eine Wöchnerin darf vor 6 Wochen an keinen Brunnen gehen, sonst wachsen rote Würmer in demselben [Journ. 1790 142-144]. KR.: Uf em Därmche (Türmchen) sitzt e Wermche / mit 'm Schermche unnerm Ärmche. / Kommt e Stermche, nimmt es Wermche / mit em Schermche unnerm Ärmche / vun dem Dermche [Pirmas]. — b. 'parasitischer Wurm im menschlichen oder tierischen Körper' [verbr.]; Zs.: PfWB Bändel-, PfWB Band-, PfWB Dreh-, PfWB Hunds-, PfWB Nage- 1, PfWB Nasen-, PfWB Spring- 2, PfWB Spulwurm. Er hat Werm bei sich [ KL-Reichb]. De Hund hot Werm [ PS-Schmalbg]. RA.: Er hot 'n W. (e Wermel, Wermche) im Hern (Kopp) 'Er ist verrückt' [LA-Gommh, verbr.]. Der loßt sich liewer e Wermel aus 'm Arsch zieche, as daß er e Penning rausgebt, von einem Geizhals [ BZ-Dierb]. Volksmed.: Mittel gegen Würmer, Wurmkuren: rohe Karotten, rohes Sauerkraut essen [ NW-Wachh, mancherorts]; Knoblauchwasser trinken [ GH-Kand]; Milch mit Knoblauch trinken [ KU-Bedb]; Traumus (s. PfWB Traubenmus) mit untergemengten gezupften und kurzgeschnittenen Leinenfäden essen [GH-Kand, ähnl. Pauli Heilm. 134]. Zwiebeln, roh und nüchtern gegessen, bilden ein Mittel gegen Würmer [KL-Ottbg (Wilde 282)]; weitere Mittel bei Pauli Heilm. 130 ff. Brauchspruch: So der Mensch Würmer im Leibe hat: Petrus und Jesus fuhren aus gen Acker, ackert 3 Furchen, ackert [Bd. 6, Sp. 1486] auf drei Würmer. Der eine ist weiß, der andere ist schwarz, der dritte ist roth, da sind alle Würmer tod. Im Namen + + + Sprich die Wortt 3 Mal [Handschr. Anf. 19. Jh. Rockhs, ähnl. aus HB-Kirrbg (hier jedoch gegen den Wurm im Finger)]. ca. 1492: die pferdt, so grindig seyndt vnd den wurm haben, die soll man in den Ziegenseh dreiben [PfWeist. 170 (LU-Böhl)]. — c. 'im Holz fressende Schädlinge' [verbr.]; Zs.: PfWB Holz- 1, PfWB Spintwurm. De W. is im Holz [ KU-Bedb]. RA.: Do isch de W. drin 'Da steht es schlecht' [PS-Rodalb (Bernhard 190)]. — d. 'in Obst, Fleisch, Getreide, Mehl, Käse und anderen Lebensmitteln vorkommende Würmer, Maden, Larven, Käfer, Fliegen u. a. Insekten' [verbr.]; Zs.: PfWB Käse- 1, PfWB Korn- 2, PfWB Mehl- 1, PfWB Obstwurm. Im Appel is e W. [Krämer Gal 245]. Volksgl.: Mer soll net schlachte im e lewendiche Zeeche (Sternkreiszeichen) schunscht krigt's Fleesch Werm [Fogel Beliefs Penns Nr. 1271]. — e. 'Pflanzenschädlinge', bes. im Weinbau [mancherorts]; Zs.: PfWB Heu-, PfWB Nadel-, PfWB Sauer-, PfWB Springwurm; die schwarze Wirm 'Schädlinge an jungen Rübenpflanzen' [ LU-Friesh]. De W. orrer die Perenoschbra hot alles kabutt gemacht [ NW-Gimmdg]. Die Spinn, die Kreiselmilb, de W., / die machen am veel Kummer [Burgey Keschte 24]. — f. 'Engerling' [vereinzelt]; häufiger in den Zs.: PfWB Pfetz-, PfWB Brach-, PfWB Grundbirnen-, PfWB Grund- 1, PfWB Käfer-, PfWB Kappes-, PfWB Kartoffel-, PfWB Kraut-, PfWB Madenwurm. — g. sonstige Tiere in den Zs.: PfWB Blut- 1, PfWB Draht-, PfWB Glüh- 1, Johannis-, PfWB Korn- 1, Leucht-, PfWB Licht-, PfWB Ohrwurm 1; -würmchen. — 2. fressende Krankheiten. a. 'Entzündung um den Fingernagel, Nagelbettvereiterung', frißt in schlimmen Fällen den Knochen an [mancherorts]; Zs.: PfWB Finger-, PfWB Leichen-, PfWB Nagelwurm. Volksmed. und Volksgl. s. PfWB Fingerwurm, PfWB Umlauf 2. Er hot de W. am Finger [RO-Sippf]. — b. weitere (entzündliche, fressende) Krankheiten u. ä. (für die nach früherer Volksmeinung ein Wurm verantwortlich gemacht wird) in den Zs.: PfWB Haar-, PfWB Haut-, PfWB Ohr- 2, PfWB Ring-, PfWB Spalt-, PfWB Zahn-, PfWB Zehrwurm. — 3. Personen. a. 'kleines, schwächliches Kind', meist in Verbindung mit entsprechenden Attributen (arm, armselig), die das Bedauernswerte herausstellen sollen [verbr.]; Zs.: PfWB Elendswürmchen. So e armer W.! [ LA-Ilbh]. Des is e aremselich Wermche (Wermel) [ NW-Freinsh, mancherorts]. Das orem Wermche dauert mich [ KU-Schmittw/O]. — b. 'schwächliche, bedauernswerte Person' [mancherorts]; ein rauliche W. 'schwach gewachsener Mensch' [Höh 156]. Das is e armer W., von einem Kranken [ ZW-Battw]. — c. Schimpfwort [ KL-Wörsb NW-Kallstdt]. Du elendicher (unselicher) W.! [ KL-Wörsb, NW-Kallstdt]. — d. vgl. die Zs.: PfWB Pfuhl- 2, PfWB Blut- 2, PfWB Bohr-, PfWB Brot-, PfWB Geiz-, PfWB Grund- 2, PfWB Holz- 2, PfWB Käse- 2, PfWB Mehl- 2, PfWB Nage- 2, PfWB Neid-, PfWB Steinwurm. — 4. FlN, amtl. Im Wurm [ NW-Mußb]. a. 1390: phat der durch den worm get [Liber animarum Kollegiatsstift Neustdt [Bd. 6, Sp. 1487] (NW-Mußb)]. a. 1726: Schnapprädel beim Wurm [GGA A. Nr. 502 (NW-Mußb)]. — RhWB Rhein. IX 656 ff.; LothWB Lothr. 550; ElsWB Els. II 854, ALA II 190/91. 1. 'von Würmern befallen, wurmstichig', bes. von Obst, wormäßich (wǫrmsiχ, -ē-) [mancherorts mittl. und südl. VPf ZW-Mauschb RO-Imsb Sippf FR-Gr'niedh, PfId. 153 Journ. 1787 217], warm- [ KU-Bechb], wurm- [ LA-Wollmh BZ-Apphf Billh Birkhdt], wormä(t)zich (wǫrmdsiχ, -ēdsiχ, -ędsiχ) [mancherorts ges. Pf (außer östl. NPf), Bayer Hackm. 80 Heeger Tiere II 18 Kieffer 82 Müller Dietschw 72 PfId. 153 Schandein Ged. 252 Wilde 6, 277], woremetzich [ KU-Adb], warm- [ KU-Kaulb Nußb Rathskch HB-Kirrbg BZ-Queichhmb], wurm- [mancherorts SWPf], wormatzich [ HB-Altstdt], wormerzich [ KU-Föckbg], wammeezich [ KU-Bechb], wormeckzich [ HB-Böckw ZW-Bottb], wurmeckzich [ HB-Alth], wammetzelich [ KU-Cronbg], wormenzich [mancherorts WPf vereinzelt mittl. VPf, Bertram § 261 Krämer Gal 245], wormeenzisch [ LU-Altr], wormensich [ ZW-Dellf], warmenzich [ KU-Bedb Erdb Gumbsw Rutsw/G Theisbgstg], wärmenzich [ KU-Ehw Liebsth], wormwenzich [ KL-Queidb], wormwensich [ KU-Diedk], warmwensich [ KU-Bedb]; vgl. PfWB wurmig. 's Obscht isch w. [ LA-Gommh]. Eijer Quetsche sinn jo ball all w. [ IB-Ommh]. Un inne? Ganz wormeezich! [Damm Schoggelgaul 25]. a. 1492: dasz kein ruzig (s. PfWB rotzig 2) pferd noch wormeszig soll gehen weder zu wege noch zu stege [Grimm Weist. V 582 (NW-Haßl)]. — 2. übertr. 'von einer inneren Krankheit gezeichnet, kränkelnd, schwächlich' [mancherorts, Hebel 24 Journ. 1787 217 PfId. 153 Thielen 123]. Viel hänn sich freiwillig zu de Millideersoldate gemeld. Norre die wormeesige hot mer net brauche kinne [PfL 30. 3. 1935]. Unn dehääm hott die Bas Liß, sein Modder, e bissel gegraint for Frääd, daß ehrer sou e schäini Unneform kriegt unn net wormmeesig isch [Kunnrädel 111]. — Mhd. wurmaezig 'von Würmern angefressen, wurmig' ( Lexer Lexer III 1009), der zweite Wortteil, mhd. aezec 'zum Essen gut' ( Lexer Lexer I 108, DWB DWb. I 590), findet sich auch in PfWB un-, PfWB wiebeläßig. — RhWB Rhein. IX 659 ff. unter wurmbatzig, wurmwänzig; LothWB Lothr. 550 unter wurmig; ElsWB Els. I 71 wurmässig, wurmätzig; Schwäb. VI 993; DWB DWb. XIV, II 2257 ff. [Bd. 6, Sp. 1488] fraß', Wormdreck [ NW-Kallstdt]. 1. 'innerlich mit Ärger, Groll, Kummer erfüllen', worme [mancherorts], warme [ KU-Bedb], wurme [ LA-Wollmh], nur unpers.: Es wormt mich [ PS-Gersb, mancherorts]. 's hot mich gewormt [ GH-Kand]. Unnehdig Geld, waß wormt em deß [Kühn Schnitze 6]. — 2. vgl. PfWB durch-, PfWB ver-, PfWB nagewurmen. — RhWB Rhein. IX 661; LothWB Lothr. 550; ElsWB Els. II 855.
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