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Runzel bis Rupfer (Bd. 5, Sp. 658 bis 662) | |||
Runzel, f. Runzel-gesicht, n. runzelig, Adj. runzeln, schw. Rüpel, m. Rupel, m. Rupes, m. Rupf-den-vogel, m. rupf-dich rupfen, schw. Rupfen-gerste, f. Rupfer, m. Rupferei, f. Rupf-federn, Pl. Rupf-gans, f. rupfig, Adj. Rupf-igel, m. Rupf-kuchen, m. Rupf-salat, m. Rupp-aal, m.(?) rupp-dich, adv. Ruppe, f. Ruppel1, f. Ruppel2, m. ruppeln, schw. Ruppel-schnee, m. Rupperts-berg, ON Rupperts-ecken, ON Rupperts-weiler, ON ruppig, Adj. Ruprecht, m. Rusche, f. Rüsche, f. Ruschel, f. Rüschel, f. ruscheln, schw. Ruschen-baum, m. ruseln, schw. Ruspel, f. ruspeln, schw. ruspern, schw. Ruß, m. Ruß-amsel, f. Ruß-blatt, n. Ruß-butzen, m. n. Ruß-butzel, m. n. Russe, m. Rüssel, m. Russel-dol(e) Russel-graben Rüssel-käfer, m. Rüssel-vieh, n. rußen, schw. Russen-gans, f. Russen-gasse, f. Russen-gaul, m. Russen-hübel, m. Russen-kirsche, f. Russen-kittel, m. Russen-klee, m. Russen-korb, m. Russen-kuppe, f. Russen-stein, m. Russen-zwiebel, f. Ruß-funzel, f. Ruß-graben, m. ruß-grau, Adj. Ruß-hafen, m. rußig, Adj. Rüssingen, ON russisch, Adj. Ruß-käfer, m. Ruß-kammer, f. Ruß-katzen, Pl. Ruß-kessel, m. Ruß-kiefer, f. Ruß-kitsche, f. Ruß-kübel, m. Ruß-land, n. Rüßler Ruß-loch, n. Ruß-nickel, m. Ruß-traube, f. Ruß-tupfen, Pl. Ruß-tute, f. Rüst, m. Rust-baum, m. Rüst-diel, m. Ruste, f. Rüste, f. rüsten, schw. Rusten-baum, m. Rustenbaum-holz, n. Ruster, f. f., m. Rüster, f. f., m. Rüster-tor, n. Rüst-holz, n. Rust-, n. rüstig, Adj. Rüst-seil, n. | 1. a. 'Hautfalte, insbes. Gesichts-, Stirnfalte', Runzel, Runsel, [verbr., auch Auslandspfälzer, Christmann Kaulb 85 Krämer Gal 178], Ronzel [ WD-Niedkch], Pl. Runzele, Runsele [WPf NPf], Runzle, Runsle [VPf]; vgl. PfWB Falte 2, PfWB Rumpfel, PfWB Schrumpfel, PfWB Schrunzel; Zs.: PfWB Stirnrunzel; Runsle en de Stärn (Stirn) [ LA-Herxh]; Runzele im Gesicht [ ZW-Gr'bundb]. Volksbr.: Einem ledigen Paten oder einer Patin wurden am Tag vor der Taufe mit einem Strohwisch die Wangen rot gerieben, man nannte es: die Runzel reiwe [(vor 1930) KL-Weilb]. Volksgl.: So viele Runzeln die Braut auf der Stirn hat, so viele Kinder bekommt sie [ KL-Trippstdt, RO-Semb SP-Ottstdt]. — b. 'unerwünschte Kleiderfalte' [ GH-Jockgr]; vgl. PfWB Kräch 1 b. — c. 'Pockennarbe' [ KU-O'alb]. — 2. aldi R. 'alte Frau', spöttisch [ LA-Venn]. — Südhess. IV 1531; RhWB Rhein. VII 623; LothWB Lothr. 422. 1. 'faltig', von der Haut, runzelich, runselich [verbr. WPf NPf], runzlich, runslich [verbr. VPf, Lambert Penns 129], ronzlich [ WD-Niedkch]; vgl. PfWB faltig 1, PfWB rumpfelig, PfWB schrumpfelig, PfWB schrunzelig; e runzlichi Stärn (Stirn) [ ZW-Bechhf]; e runzelich Gesicht [ KU-Wolfst]; e runselich Haut [ KU-Bedb], e alt runzelich Frääche [ebd.]. Die Hand is r. [SP-Heiligst, verbr.]. Er is r. wie e aldi Fraa [ LU-Maud]. — 2. 'pockennarbig'; e runzelicher Mensch [ NW-Lambr]; subst. e Runzelicher [ KL-U'sulzb]. — Südhess. IV 1532; RhWB Rhein. VII 623/24; LothWB Lothr. 422; Els. II 273. 1. 'männliche Person, die sich schlecht benimmt', Ribbel [mancherorts VPf HB-Webh Zweibr KL-Ottb Spesb PS-Geisbg KB-Dannfs], Riwwel [KU-W'mohr ZW-Mittb LA-Birkw Land BZ-Gleisz/Gleishb], Rimmel [ LU-Alsh/Gr], Rubbel [ ZW-Nd'aub LA-Böching]; Syn.: PfWB Alber, PfWB Alberkolben, -nikolaus, -stakel, -stock, PfWB Patscher 2, PfWB Bauer 2 a, PfWB Bauernlackel, PfWB Tabak 4 a, PfWB Tappes 1cβ. PfWB Tolpatsch 1 b, PfWB Trabes, PfWB Trülpes, PfWB Ekel 2, PfWB Vieh 2 a, PfWB Viehhafen 2, -kerl, -mensch 1, PfWB Filz 2 b, PfWB Fladen II 1 d, Flap- [Bd. 5, Sp. 659] pes 3, PfWB Flärre 3, PfWB Flat, PfWB Flates, PfWB Flatsch 2b, PfWB Flatscher 3b, PfWB Flatschnickel, PfWB Flegel 2, PfWB Floher 2, PfWB Floßer 2, PfWB Flözel, PfWB Flözer 3, PfWB Giebel 2d, PfWB Grobian, PfWB Grobsack, -schmied, PfWB Hackklotz 2, PfWB Haferlöwe, PfWB Hanake, PfWB Hebel 4 a, PfWB Hecker1, PfWB Hobel1 2, PfWB Holzflözer, -schlegel 2 a, PfWB Hundsvieh 2, PfWB Kalb 2 c, PfWB Klammes, PfWB Kloben 2 c, PfWB Knebel 2bα, PfWB Kuhriegel, -tapen, PfWB Lackel 3 u. 4, PfWB Lappel 3, PfWB Lappes1 5, PfWB Lawu, PfWB Leuteabschnauzer, -schinder, PfWB Lümmel 1, PfWB Mistkrapfen, PfWB Muffel1, PfWB Mummelochse 2, PfWB Narr 1 b, PfWB Oberflozer, PfWB Räkel 3, PfWB Raudi, PfWB Raufbold, PfWB Rauhbauz 2 u. 3, PfWB Rauschenbeutel 4, PfWB Reckel, PfWB Ringel 2, PfWB Rohling 2, PfWB Rohnickel, PfWB Rülp, PfWB Rülpes, PfWB Rülpser 2, PfWB Ruches, PfWB Ruppel, PfWB Salomon 3 d, PfWB Saubengel, -bolle 3aα, -gast, -hund 3 a, -kerl 2 a, -kloben 1, -kopf 3, -ringel, -rülps, -rüpel, -ständer, -vieh 3, PfWB Schlampel, PfWB Schlappen, PfWB Schlingel, PfWB Socken, PfWB Stiefel, PfWB Stier, PfWB Stierbacken, PfWB Stoffel, PfWB Storren, PfWB Stritzi, PfWB Stromer, PfWB Unflat, PfWB Wüstel; vgl. PfWB alber 2, PfWB toll I 1 e, PfWB dreigedreht 2 b, PfWB eseln 1, PfWB vierschrötig 2, PfWB räkeln 1, PfWB rauhbauzig 3, PfWB roh 2 a, PfWB saugrob. — 2. ein von den Burschen aufgeführter Tanz, Ribbel [ NW-Gimmdg]. — Südhess. IV 1532; RhWB Rhein. VII 624; ElsWB Els. II 277. 1. a. 'ruckartig herausziehen, reißen', roppe [verbr., auch Auslandspfälzer, PfId. 116, 117 Christmann Kaulb 17, 61 Mang 111 Müller Dietschw 57 Schneckenburger 25, 28, 35 Höh 58, 81 Bertram § 117, 185 Heeger Südostpf. 11 Schandein Ged. 247], ropfe [SOPf (vgl. K. 1, Linie Appel-Apfel), Heeger Südostpf. 11, 25]; Zs.: PfWB ab- 1, PfWB auseinander-, PfWB aus-, PfWB ver- 1, PfWB heraus-, PfWB herunter-, PfWB zusammenrupfen. Ich ropp de Mond vom Himmel [Kraus Herzdrickerte 34]. Drohung: Ich ropp der die Ohre aus em Kopp! [ KB-Albish]. — Im bes.: α. 'jäten, vom Unkraut befreien'; Zs.: PfWB durch- 1 a u. 2, PfWB ver- 4, PfWB unterrupfen; Distelrupfen; Gras (Dischdele, Dreck) r. [verbr.]. Grußformel bei Begegnung während der Feldarbeit: Roppe? [ LU-Böhl]. a. 1514: graß zu ropffen [GgHospR 13]. a. 1521: 7 frawen personen haben zu soltzbach ... dystelln gerupt [LandsbgKellR]. — β. Planze (Duwaksplanze, [Bd. 5, Sp. 660] Duwak, Setzling) r. '(Setzlinge zum Versetzen) aus dem Boden ziehen' [verbr., vorn. VPf]; vgl. PfWB durchrupfen 1 b. — γ. 'ausbrechen'; Laab r. 'überschüssiges Laub des Rebstocks entfernen' [ RO-Schiersf]. — δ. 'brechen, pflücken, ernten'; Zs.: PfWB ab- 2, PfWB hinunterrupfen; Kersche (Gehannstrauwe, Erbse, Bohne, Salat, Kamelle, Butzle, Blume) r. [verbr.]. Ropp die Blume nit ab! [Zweibr]. Do hab ich Blum um Blum geroppt un draus en Strauß gemacht [Croissant 48]. Die Kinn roppe die Nescht (Äste) on de Weire ab [ KU-Schmittw/O]. Ein Schlaflied s. PfWB lulu. — ε. Hanf (Flachs) r. 'den Hanf (Flachs) samt Wurzeln aus dem Boden ziehen' [verbr., Krämer Gal 178]. De Fimmel werd s'erscht geroppt, vgl. PfWB Femel 1 [ KU-Schmittw/O]. a. 1600: fünff weibern ... haben 3 Tag flax geropt [WerschwSchR]. — ζ. Haai (Stroh) r. 'Heu mit dem Heurupfer aus dem Heuhaufen herausziehen' [verbr.]; Zs.: PfWB Heurupfen. — η. e Gans (e Hinkel, en Gockel) r. 'nach dem Schlachten die Federn herausziehen' [verbr.]; — θ. Gäns r. 'die Flaumfedern (der lebenden Gänse, zum Füllen des Bettzeugs) herausziehen' [verbr.]. Die Gäns werre im Sommer ään- odder zwäämol geroppt [Frankth], alle siwwe bis acht Woche geroppt [ KU-Schmittw/O]. Vergl.: Du frierscht jo wie e geroppdi Gans [ BZ-Dierb]. RA.: Er kummt doher wie e geroppder Vool 'schlecht gekleidet' [ KU-Schmittw/O]. Die sieht aus wie e geroppdi Gans, dass. [ FR-Tiefth]. — ι. 'sich mausern'; vgl. PfWB federn1 2aα. Die Hinkel roppen sich [PS-Fehrb, verbr.]. Volksgl.: Wann sich die Henkel s'erscht vore roppe, es die erschde Soot (Saat) am beschde, wann se sich henne s'erscht ferrere, die letscht [ WD-Niedkch]. — κ. e Zahn r. (r. losse) 'einen Zahn ziehen (ziehen lassen)' [FR-Bockh, verbr.]; Zs.: Zahnrupfen. Er lißt sich e Zahn r. [ KU-Erdb]. Volksgl.: Wammer traamt, mer kreet en Zahn geroppt un's deet net weh, stärbt en Freind [Fogel Beliefs Penns Nr. 77]. En geroppder Zahn soll mer grad in der Ofe stecke [ebd. Nr. 1655]. — λ. s. die Zs. PfWB Weckerupfen. — b. 'ziehen, zerren'; Zs.: PfWB verrupfen 2; an de Hoor r. [ KL-Fischb LU-Alsh/Gr]. Ich roppe der die Ohre [ KU-Obw/Tiefb]. De Balwiere hot en beim Hoorschneire geroppt [ BZ-Dernb]. Wo schwere Hämmer kloppe, / Loks an de Waggons roppe [Kraus Allseiläbdah 38]. RA.: Du kannscht ken Hoor r., wo's kenni hot [Reichard Penns 292]. SprW.: Es soll sich jeder an seiner äägene Nas r. [Hebel 47 Feierowend 31/1955 7]. — c. s. die Zs. PfWB auf- 1 u. 2, PfWB ver- 3, PfWB herumrupfen 1 a. — 2. a. 'sich balgen, prügeln, eine Auseinandersetzung haben', sich r. [RO-Lettw, LA-Gommh, Schandein Ged. 247]; vgl. PfWB Gerupfe; Zs.: PfWB herumrupfen 2; Syn. s. PfWB verhauen 1. Weitere Wend. für 'verhauen'; ääm die Ohre r. [ ZW-Lambsbn Zweibr], die Sieße r. [ebd.], de Baart r. [ ZW-Gr'bundb], e [Bd. 5, Sp. 661] Hähnche r. [ KL-Morb Wörsb], mit ääm e Hinkel r. [NW-Königsb, verbr.]. Drohung: Ich häb noch e Hinkel mit der se r.! [NW-Geinsh, verbr.]. Als ein Fremder nach den Blutspuren fragte, hieß es: Do han sich die Buwe e bißche geroppt [KL-Queidb (Schandein Bav. IV,2 386)]. Bei einer Weinversteigerung: Jetz kummt en feine Troppe, do werrner eich drum roppe [PfRSch 4. 2. 1934]. Einen Neckreim s. PfWB Gimmeldingen. a. 1602: wan zween uneins werden und sie ropffen einander, so ists die gemein nit sculdig anzubringen [PfWeist. 63 (LU-Altr)]. a. 1748: Auch zugleich der Lehnhard Schultz mit dem Marden Mumert Ein Ander gerobt [Mähderbuch v. NW-Mußb, in: MHVPf. IV 19]. — b. 'unsittlich berühren'; Zs.: PfWB herum- 1 b, PfWB zusammenrupfen. Die Buwe robbe die Mäd [ RO-Lettw]. Eine Scherzfrage s. PfWB Mädchen 1 a. VR.: E jerer will se r., e jerer will se zoppe, e jerer will die Gensgret hun [ KU-Schmittw/O]. Ach Gredel, ach Gredel, des deet ich doch nit; der roppt dich un zoppt dich un will dich doch nit [Kamm 120]. — c. Ropp dich! 'Zieh dich um!', vom Wechseln der Arbeitskleider in saubere Kleider [ KU-Kollw]. — d. '(an einer brennenden Zigarette) ziehen'. Loß mich aa emol roppe an deinre Sigarett! [Pirmas (Kieffer 63)]. — e. 'einen Darmwind (den man bloß riecht) streichen lassen'. Er hot sich geroppt [KU-Kaulb Krämer Gal 178]. — f. 'reißende Schmerzen verursachen'; vgl. PfWB Rupfer 1a; Zs.: PfWB zusammenrupfen. De Zahnnerv roppt [ KL-Siegb]. 's roppt un zoppt, dass. [FR-Bockh, südl. VPf (Heeger Nachl.)]. Ar'g krank, Herr Dokt'r, bin ich net, / Nor dut m'r's im Kopp so roppe [Claus 134]. — g. 'trinken', r. [KU-Friedhs RO-Münchw PfId. 116]; ään r. [ LA-Wey, PS-W'fischb BZ-Apphf]; e Gockel r. 'ein Schnäpschen trinken' [ LU-Muttstdt]. — h. 'aufschneiden' [NPf (Thielen 92)]. — i. 'im Spiel abnehmen, plündern, ausbeuten'; Syn. s. PfWB abgewinnen 1. Den hän se geroppt (beim Kartenspiel) [LU-Opp, verbr., Don-Tschest Gal-Dornf], 'haben ihn nicht ganz rechtmäßig um sein Vermögen gebracht' [ LA-Mörzh]. Der es geroppt 'hat beim Klickerspiel alle Klicker verloren' [ WD-Niedkch, PS-Donsied]. Jeder will r. un zoppe (von den Steuerbehörden) [ LU-Friesh]. — j. sich r. 'langsam und schlecht arbeiten'. Du hoscht dich geroppt [ KU-Hefw]. Ehr roppen eich! Machen Feierowend! [ KU-Hinzw, ZW-Battw]. — k. 'sich blamieren, einen Fehler machen'. Du hoscht dich geroppt [ KU-Hundh ZW-Bechhf KB-Bubh]. Er hot sich geroppt 'hat sich schlecht verheiratet' [ KL-Fischb]. — l. s. die Zs. PfWB auf- 3, PfWB vorrupfen. — Südhess. IV 1533 ff.; RhWB Rhein. VII 501 ff.; LothWB Lothr. 418; ElsWB Els. II 278, ALA II 110. [Bd. 5, Sp. 662] 1. a. 'kurzer, stoßartiger Schmerz (z. B. bei Zahnschmerzen)'; Ropper [SOPf (Heeger Nachl.)]; vgl. PfWB rupfen 2 f. — b. 'Schreck'. 's hot mer en R. gewwe [ LA-Wey]; vgl. PfWB Ruck 2. — 2. a. 'Haken, mit dem man Heu aus dem Haufen zieht' [verbr.]; Zs.: PfWB Heurupfer. — b. 'Gerät zum leichten Umpflügen des Ackers', Ropper [ SP-Schiffstdt]; vgl. PfWB herumrupfen 1 a. — c. s. die Zs. PfWB Binsen-, PfWB Butzel-, PfWB Gänse-, PfWB Hünkel(s)-, PfWB Nägel-, PfWB Spatzen-, PfWB Zahnrupfer. — Südhess. IV 1535; RhWB Rhein. VII 505; ElsWB Els. II 279.
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