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Schnuffel bis Schnuller (Bd. 5, Sp. 1365 bis 1369) | |||
Schnuffel, m., f. Schnüffel, m., f. Schnuff(e)ler, m. Schnüff(e)ler, m. schnuffelig, Adj. schnüffelig, Adj. schnuffeln, schw. schnüffeln, schw. Schnuffel-nase, f. Schnüffel-nase, f. Schnuffel-ratze, f. Schnuffel-rutsche, f. Schnuffel-voll, n. Schnulle, f. schnullen, schw. Schnuller, m. Schnull-lappen, m. Schnupf-dose, f. Schnüpfel, m. Schnupfen, m. schnupfen, schw. schnüpfen Schnupf(en)-nase, f. Schnupfer, m. Schnüpfer Schnupf-hannes, m. Schnupf-tabak, m. Schnupftabaks-dose, f. Schnupftabaks-nase, f. Schnupf-tuch, n. schnuppe, Adj. Schnuppe, f. schnuppen Schnupper, m. Schnupperchen, n. schnuppern, schw. Schnupper-nase, f. Schnupper-schnüsse, f. Schnuppes, m. schnupsen, schw. Schnur1, f. Schnur2, f. Schnürche, f. schnüren, schw. Schnüren-vater, m. schnurfeln, schw. schnurgeln schnur-gerade, Adj. Schnur-gerüst, n. Schnür-leib, m. schnurpeln, schw. schnurpsen, schw. Schnurrant, m. schnurranten, schw. Schnurr-bart, m. Schnurrbart-binde, f. schnurr-bärtig, Adj. Schnurr-base, f. Schnurre, f. schnurren, schw. Schnurren, m. Schnurrer, m. Schnurres, m. Schnurres-binde, f. Schnurres-bohne, f. Schnurres-bub, m. Schnurres-bürste, f. Schnurres-geige, f. Schnurres-haar, n. Schnurres-peter, m. Schnurres-spitze, f. Schnurres-wackeler, m. Schnurres-wichse, f. Schnurres-wichser, m. Schnurr-gückel, m. Schnurr-haar, n. Schnurr-heimer, m. Schnurri, m. f. schnurrig, Adj. Schnurrigens, n. Schnurr-korb, m. Schnurr-krämer, m. Schnurr-musikant, m. Schnurr-pfeiferei, f. Schnur-schisser, m. Schnür-schuh, m. Schnur-senkel, m. Schnür-stiefel, m. schnur-stracks, Adv. schnurz, Adj. schnurz-egal, Adj. schnurz-piepegal, Adj. schnusen Schnuser Schnusse, f. Schnüsse, f. schnusseln schnussen Schnussen-putzer, m. Schnussert, m. | 1. Teil des menschlichen Gesichtes. a. 'der Mund, die beiden Lippen', derb, die Schnuffel (nufəl) [Pirmas (Kieffer 72) NW-Dürkh (PfId. 127) Neidfs], Schniffel (nifəl) [ZW-Marthh PS-Burgalb LU-Alsh Maud SP-Harths LA-Venn Bergz (Kamm 58), Heeger Tiere I 8 Otterstetter 236 Schmitt Billh. 62]; Dim. Schniffelche (nifəlχə) [ LU-Alsh]; Syn. s. PfWB Gusche 1 b. Ich haag der eeni uf die Schniffel!, Androhung von Schlägen [ LU-Neuhf]. Ich schlag der uf de Schniffel [ GH-Zeisk]. Schlag 'm uf de Schniffel! [ NW-Haßl]. Er awer strahlt wie en Dreckkäffer un hot doch [Bd. 5, Sp. 1366] en Schniffel wie e Hölzschugg [T. Geiger in: Feierowend 6/1954 S. 2]; vgl. PfWB Sauschnüffel 2 'Holzschuharten'. — b. 'dicke, vorgestülpte Lippen', Schniffel [ LU-Alsh NW-Geinsh GH-Zeisk]; Zs.: PfWB Afrikanerschnuffel, Dick-, PfWB Sauschnüffel 1 b. — c. 'vorgeschobener Kiefer' [ NW-Erph Geinsh]. — d. 'Nase', scherzh., die Schnuffel [ FR-Lambsh]; Syn. s. PfWB Nase I1. — e. 'dicke, fleischige Nase', Schniffel [ NW-Geinsh]. — 2. Maul von wühlenden Tieren. a. 'Schweinerüssel, Schweineschnauze', Gen. m.: Schnüffel [LU-Neuhf LA-Gommh Herxh Herxhwey Impfl Nd'hochstdt Venn Wollmh BZ-Dernb Dierb Dörrb GH-Bellh N'potz Vollmw Westh Zeisk], Gen. f.: die Schnuffel [ NW-Freinsh Kallstdt BZ-Dernb]; vgl. PfWB Kurzschnüffelchen 'Schweinerasse mit kurzem Rüssel', Sauschnüffel 1 a. — b. 'Schnauze oder Rüssel des Maulwurfs', der Schniffel [ LA-Gommh]. — c. vgl. PfWB Geißenschnuffel. — 3. übertr. a. 'Mensch mit dicken, vorgewölbten Lippen' [ LA-Herxh]. — b. 'Mensch mit grobem Benehmen und Umgangston'. Du bischt en ungezogener Schniffel! [ BZ-Dernb]. — c. 'Polizeidiener', schnüffelt in den Angelegenheiten anderer, Schnuffel [Rockhs]; vgl. PfWB Polizeidiener, PfWB Büttel. — Südhess. V 669/70; RhWB Rhein. VII 1670; LothWB Lothr. 462; ElsWB Els. II 496, ALA II 18; Hess.-Nass. III 377; DWB DWb. IX 1385; Frankf. V 2803. 1. a. 'wer durch Riechen herausfinden will, was gekocht wird', Schnuffeler [IB-Ensh (Glass 108)]. — b. Schimpfw. für jemanden, der seine Nase nicht ins Taschentuch schneuzt, sondern den Nasenschleim zurückzieht [ KU-Schmittw/O]. — 2. 'wer gerne andere aushorcht und ausspäht, neugieriger Mensch, Horcher, Aktenstöberer, Spion', Schnuffeler (nufələr) [ KU-Kaulb Kreimb Schmittw/O FR-Bockh], Schnuffler [Pirmas (Kieffer 72) LA-Venn, NPfGV 11/1935, Lambert Penns 138 Krämer Gal 191], Schniffler [IB-Ensh (Glass 107) PS-Rodalb (Bernhard 165) BZ-Dernb]; vgl. PfWB Schnauser 2. Der ald Schnuffela isch schunn willa in da Kich! [Glass Klutzkopp 114]. — 3. 'Mann, der Frauen nachstellt, Schürzenjäger', Schnuffler [Kus], Schniffler [Kus]; Syn. s. Schürzenjäger. — Südhess. V 670; Rhein. VII 1670 Z. 12; ElsWB Els. II 497 Schnuffler; Frankf. V 2804. 1. 'übermäßig neugierig', schnofflich [Danner Penns 24]. — 2. 'leicht und fein regnend', vom Wetter. Das Wedder isch schniffelich [ ZW-Hornb]; vgl. PfWB rieseln 2. — 3. 'verlockend, appetitlich' (?). Wie mr dann endlich um dene schnifflich gedeckte Disch gesess' han ... [Sunndag 34/1965 2]. — 4. vgl. PfWB dickschnüffelig. — Südhess. V 670; RhWB Rhein. VII 1671. 1. a. 'an etwas riechen, schnuppern', schnuffele (nufələ) [Bd. 5, Sp. 1367] [IB-Ensh (Glass 108) FR-Bockh, Journ. 4/1787 216], schnuffle (nufle) [Mang 126, Don-Schowe Torscha]; Zs.: PfWB herumschnuffeln 1. Nemm ich mei Pälzer Schoppeglas / un halt mer's langsam an die Nas, / damit mer aa was schniffle duht, denn Pälzer Wei riecht werklich gut [Wilms Land und Lewe 73]. Dersell will jetzde uunbedingt schnuffele, wass doo soo oongebrennt schmacke dudd! [IB-Ensh (Glass 108)]. Zejt for se rieche, se schnuffle, se schnubbre [Kraus Pädcher 18]. RA.: Dem hab ich 's besorgt, jetzt kann er dran schnuffle! 'Mit dem habe ich gründlich abgerechnet' [ NW-Hardbg]. — b. 'mit der Nase, dem Geruchsinn etwas suchen, schnuppern, eine Spur verfolgen, wittern', vom (Jagd-)hund, schnuffele [KU-Bedb, mancherorts ges. Pf, Klein Prov. 136 Wilms Alph. 50], schnuffle [ KU-Adb NW-Wachh GH-Nd'lustdt], schnüffle [ GH-Minf]. De Hund schnuffelt [ KU-Schmittw/O KL-Weilb LU-Alsh NW-Weish/S LA-Birkw]. Der Grover schnuffelt in der Luft, / Mer meent er hett's geroche [Birmelin Penns Poems 104]. — c. 'laut schnaubend mit dem Rüssel im Boden oder Dreck herumstöbern', vom Schwein, schnüffele [ LU-Alsh/Gr]. Scheint eme bisselchi Sunn, / So sehnt (sieht) er (der Dachs) sei Schadde un schnuffelt mol rum [Birmelin Penns Poems 35]. — d. 'schnaubend die Nahrung prüfen', bes. vom Pferd, schnuffele [ RO-Bistschd KL-Mehlb LU-Oggh]; vgl. PfWB herumschnuffeln 2 a. — 2. a. 'durch die Nase schnell in kurzen Zügen ein- und ausatmen', schnuffele [ KU-Kaulb FR-Bockh]. — b. 'den Nasenschleim durch Einatmen zurückziehen, statt sich zu schneuzen', schnuffele [Heeger Tiere I 8 Juner 91 Kühn Hamet 134 Kühn Schnitze I 254], schnuffle [Mang 108], schniffle [PS-Rodalb (Bernhard 165)]. — 3. a. 'in etwas herumsuchen, stöbern, besonders in fremden Sachen', von neugierigen, fehlersuchenden Leuten, Beamten, Vorgesetzten, schnuffele [KU-Kaulb IB-Ensh (Glass 108) KL-Fischb Gal-Josbg, Journ. 4/1787 216 Klein Prov. 136 Kühn Hamet 134], schnuffle [LA-Siebdg Venn BZ-Dörrb Hofstätt, Bertram § 136 Mang 154 Lambert Penns 138 Albrecht 112 Jakob Zw. 4], schniffle (niflə) [PS-Rodalb (Bernhard 165) BZ-Hofstätt, Reichard Penns 217]; Part. Perf. gschnuffelt [Lambert Penns 138]; Zs.: PfWB aus-, PfWB durch-, PfWB herumschnuffeln. Er schnuffelt iwweraal rum [Krämer Gal 191]. Es bringt nix Guts / in for die, wo jetzte noch / schnuffele in jedem Loch [Kraus Metzelsupp 21]. Sie sin kumme schniffle 'Sie sind gekommen um auszuspionieren' [Reichard Penns 217]. — b. 'beim Kartenspiel zusehen, in die Karten spähen', schnoffle [ FR-Beindh]; Syn. s. PfWB kiebitzen 1. — 4. von schwachen Niederschlägen. a. 'fein regnen, wenn staubartiger, nebliger Regen fällt', schnuffele [ZW-Lambsbn, verbr. lothr. SWPf], schnuffle [PS-Vinn Windsbg, Bayer [Bd. 5, Sp. 1368] Hackm. 63], schniffele [mancherorts mittl. und südl. WPf, Juner 91]; Syn. s. PfWB rieseln 2. Es schnuffelt [ PS-Nünschw]. 's schniffelt [ RO-Messbhf]. 's schnuffelt so fei [ PS-H'einöd]. Es schniffelt so e bißche [ KU-Börsbn]. — b. 'schwach schneien', schniffele [KU-Hundh KL-Reichb, Juner 91]. Es schniffelt [KU-Hinzw KL-Einsdhf, Juner 91]. Es schnuffelt [ZW-Stamb]. — c. 'gleichzeitiges Regnen und Schneien'. Es schnuffelt [ PS-Windsbg]. — 5. 'auf Brautschau gehen'. Er hot emol geschnuffelt [ FR-Albsh]. — 6. 'im Haushalt herumwirtschaften', schnuffle [ IB-Aßw]. — 7. 'den Spielklicker in eine bestimmte Richtung treiben', schnuffele [ FR-Lambsh NW-Frankeck]. Kinderspiel: Wenn beim Klickerspiel der Spieler wegen eines Hindernisses seinen Klicker nicht nach der Zielkugel schießen kann, so treibt er ihn nach einer anderen Richtung [ FR-Lambsh]. — Südhess. V 671/72; RhWB Rhein. VII 1669/70; LothWB Lothr. 462 schnufflen; ElsWB Els. II 496, ALA II 148; Schwäb. V 1084 schnufflen; Kluge-Seebold22 649; DWB DWb. IX 1385/86; Frankf. V 2803. 1. 'wer einen guten Geruchsinn hat', Schnuffelnons [ KU-Schmittw/O]. — 2. 'wer den Nasenschleim nicht ausschneuzt, sondern wieder zurück in die Nase zieht' [ KU-Schmittw/O]. — 3. Schimpfw. für einen sehr neugierigen Menschen, der bei anderen gerne ausspioniert, Spürnase [KU-Krottb Schmittw/O KL-Fischb NW-Geinsh, Thielen 102]. — Südhess. V 672; Rhein. VII 1668 Schnuffnase, 1670 Schnuffelnase; Hess.-Nass. III 377/78; DWB DWb. IX 1386; Frankf. V 2803/04. — -ratze f.: 'Mundharmonika', Schnuffelratz [Pirmas]. — -rutsche f.: 'Mundharmonika', -rutsch [Bergz VPf (Feierowend 7/1950 S. 2)]; vgl. PfWB Mundharmonika, PfWB Schnuffelratze, PfWB Schnurresgeige. Südhess. V 672; Hess.-Nass. III 378. — -voll n.: 'Bissen'; e Schniffel voll [ LA-Herxhwey]; vgl. PfWB Maulvoll. 1. 'Beruhigungssauger aus Gummi für Säuglinge', Schnoll (nǫl) [ KU-Frankb IB-Rohrb RO-Kalkof KL-Erlb Mackb Mölschb Rodb Kaislt]; Dim. Schnollsche (nǫlə) [ KL-Morlt Kaislt]; Syn. s. PfWB Schnuller 1. Kaan's loßt-ne kreische, jedes springt, / Holt's Fläsch'che, gebt die Schnoll un singt [Siebenlist 27]. Hew emol des Schnollsche uf, des Kind hot 's schun widder eraus gespuckt! [Kaislt]. Un stoppt äm rasch e Schnoll in's Maul [Kraus Gloori Bagaasch 5]. — 2. 'Fastnachtsgebäck', aus 5 oder 7 ineinander verschlungenen Teigriemen, die in Fett ausgebakken werden, Schnoll [LA-Impfl]. — RhWB Rhein. VII 1672; Hess.-Nass. III 378. 1. 'an etwas saugen, trinken', von kleinen Kindern, die am Finger, am Schnuller 1, an der Flasche saugen, schnolle (nǫlə) [ KU-Kaulb], schnulle [BZ-Dernb, Klein [Bd. 5, Sp. 1369] Prov. 137]; vgl. PfWB nollen, PfWB nuckeln, PfWB nuddeln 1, PfWB nullen1, PfWB suckeln. — 2. 'ein Kind liebkosen' [ ZW-Mauschb]. — 3. 'Tabak rauchen'. Er schnullt den ganzen Tag [Klein Prov. 137]; vgl. PfWB rauchen, PfWB Schnuller 4. — RhWB Rhein. VII 1672; Schwäb. V 1084/85; DWB DWb. IX 1396. 1. 'Beruhigungssauger aus Gummi für Säuglinge, auch der Gummisauger, der auf die Milchflasche gesteckt wird'; in früherer Zeit auch Lappen, der in Zucker, Honig u. ä. getränkt war oder Stoffbeutel mit einem süßen Inhalt, an dem das Kind gerne lutschte (die ältere Sachgeschichte scheint in vielen der unten genannten Syn. noch auf), Schnuller (nulər) [verbr., Klein Prov. 138 Müller Dietschw 67], Schnoller (nǫlər) [KU-Bedb, verbr. SWPf mancherorts übrige WPf, Bernhard 166 Juner 91 Wilms Alph. 50]; Dim. Schnollerche [ KU-Albb Jettb Zweibr KL-Fockbg/Limb U'sulzb]; Syn.: PfWB Dudel1 2a, PfWB Dudu2 1, PfWB Kümmelzucker, PfWB Lälle 2, PfWB Lotzert, PfWB Lumpensuckel 3, PfWB Lutschbeutel, PfWB Lutsche1 1, PfWB Lutschert 1a, PfWB Luttel 1, PfWB Mämme2 2b, PfWB Nällen, PfWB Nammchen, PfWB Noller 1, PfWB Nuckel, PfWB Nuddel 1, PfWB Nuller, PfWB Nuppel, PfWB Nutsche, PfWB Saiterlappen 2, PfWB Saugläppchen, PfWB Schlabber 1b, PfWB Schluckser 3, PfWB Schlurer, PfWB Schlutzer, PfWB Schlutzerläppchen, -lumpen, PfWB Schnudel 6, PfWB Schnulle 1, PfWB Schnull-lappen, PfWB Seiberlappen 1b, PfWB Seiberlatz 2, PfWB Stopfer, PfWB Suckel 1, PfWB Suckeler 2, PfWB Suckelläppchen, PfWB Sutzel, PfWB Zapfen, PfWB Zuckeler, PfWB Zuckerlumpen. Un leiht er dann in seiner Scheeß / Un duht mi'm Schnuller speele [Müller Luscht un Lewe 123]. — 2. 'künstliche Euterzitze zum Tränken eines Milchkalbes', Schnuller [ BZ-Hermbghf]; das Kalb mit de Flasch un em Schnoller großgezoh [ HB-Schwarzack]. — 3. die Nudelsorte Makkaroni, die von Kindern gerne mit schlürfendem Geräusch in den Mund gesaugt wird; Pl. Schnollere [Wilms Alph. 50]. — 4. 'Rauchwaren, Zigaretten' [Krieger 44]; vgl. PfWB schnullen 3. — 5. Neckname für ein Kaiserslauterer Stadtoriginal, de Schnoller [Kaislt]. er erledigte Sandtransporte für Bauunternehmer; während der Fahrten schlief er daumenlutschend ein [Gretl Wagner in: Kaiserslautern 1276— 1951. Festschrift zum 675-jährigen Jubiläum der Stadterhebung. Kaiserslautern 1951, S. 315]. — Südhess. V 672/73; RhWB Rhein. VII 1672, V K. 12; Els. II 501; Schwäb. V 1085; Hess.-Nass. III 378/79; Kluge-Seebold22 649; DWB DWb. IX 1386; Frankf. V 2804.
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