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Pfälzisches Wörterbuch 
 
Schnause bis Schnauze (Bd. 5, Sp. 1265 bis 1268)
 
Schnause, f.
schnausen, schw.
Schnauser, m.
Schnauserin, f.
schnausig, Adj.
Schnaus-katze, f.
Schnaus-peter, m.
Schnauz, m.
Schnauz-bart, m.
Schnäuzchen, n.
Schnauze, f.
Schnauze-haushaltung, f.
schnauzeln, schw.
schnauzen, schw.
Schnauzer, m.
Schnauzer-fisch, m.
Schnauzerin, f.
Schnauzer-kuchen, m.
Schnauz-haar, n.
schnauzig, Adj.
Schnauz-igel, m.
Schnäzchen
Schnecke, f. m.
Schneck, f. m.
Schnecken-acker, m.
Schnecken-bätze, f.
Schnecken-berg, m.
Schnecken-birnbaum, m.
Schnecken-dreck, m.
Schnecken-ei, n.
Schnecken-fett, n.
schnecken-fett, Adj.
Schnecken-fraß, m.
Schnecken-fresser, m.
Schnecken-frisur, f.
Schnecken-fuß, m.
Schnecken-gabel, f.
Schnecken-gässer, m.
Schnecken-gikser, m.
Schnecken-grund, m.
Schnecken-haken, m.
Schnecken-haus, n.
Schnecken-hausen, ON
Schnecken-hohl, f.
Schnecken-nudel, f.
Schnecken-nudelns, n.
Schnecken-pfad, m.
Schnecken-post, f.
Schnecken-schinder, m.
Schneckenschorum, ON
Schnecken-schwanz, m.
Schnecken-spieß, m.
Schnecken-sprung, m.
Schnecken-spur, f.
Schnecken-tal, n.
Schnecken-tanz, m.
schnecken-tänzeln, schw.
Schnecken-tänzer, m.
Schnecken-tempo, n.
Schnecken-treiber, m.
Schnecken-treiberei, f.
Schnecken-wasser, n.
Schneckerekeck, m.?
Schneckere-tänze
Schneckert, m.
schneck-fett
Schneck-pfad, m.
Schnee, m.
Schnee-ballen, m.
Schnee-ball, m.
Schneeballen-baum, m.
Schneeballen-schlacht, f.
Schneeballen-werfen, n.
Schnee-bank, f.
schnee-bäucheln
Schnee-beere, f.
Schnee-berg, m.
Schneeberger-hof, m.
Schnee-besen, m.
Schnee-bise, f. m.
Schnee-biser, f. m.
Schneeblätter-baum, m.
Schneeblätter-busch, m.
schnee-blind, Adj.
Schnee-blume, f.
Schnee-bruch, m.
Schnee-brunzer, m.
Schnee-butzen, m.
Schnee-decke, f.
Schnee-druck, m.
Schneedruck-lücke, f.
Schnee-fall, m.
Schnee-fang, m.
Schnee-feld, n.
Schnee-flocke, f. m.
Schnee-flocken, f. m.
Schnee-fuß, m.
Schnee-gans, f.
schneegeln, schw.
Schnee-gestöber, n.
   Schnause f.:
1. 'weibliche Person, die auf Süßigkeiten aus ist und nach ihnen herumsucht', Schnaus (naus) [ KU-Kaulb Kreimb]; vgl. PfWB Schnauserin; Zs.: PfWB Geierschnause. —
2. 'Atem, Puste', Schnus (nūs) [IB-Ensh (Glass 108)]. Hodd der e gewaldichi Schnuus! 'Hat der eine starke Puste!' [IB-Ensh (Glass 108)]. — RhWB Rhein. VII 1570 and. Bed., 1571, 1572 Schnäuse; LothWB Lothr. 463 schnusen 'atmen'; Hess.-Nass. III 339.

[Bd. 5, Sp. 1266]

 
   schnausen schw.:
1.
a. 'an Speisen, an Süßigkeiten, am Weihnachtsgebäck naschen, heimlich etwas Gutes essen, stibitzen', auch von Katzen und vom Vieh gesagt, schnause (nausə) [verbr. WPf LU-Altr, PfId. 127 Müller Dietschw 66 Thielen 101 Wilms Alph. 49, Lambert Penns 137 Don-Lenauheim Schowe Torscha Jakob Eigw. 175 Albrecht 111 Krämer Gal 190 Buch-Illisch], schnuse (nūsə) [HB-N'alth ZW-Gr'steinhs Maßw Walshs KL-Landstl PS-Hintwdth Ruhbk Th'eischw W'fischb]; Part. Perf. geschnaust [KB-Kriegsf, Krämer Gal 190], gschnaust [Lambert Penns 137 Don-Lenauheim Schowe Torscha]; vgl. PfWB schmausen 1, PfWB schmecken, PfWB schnäken. Der dut häämlich sch. [ HB-N'alth]. Hosche (Hast du) geschnaust? [ KB-Kriegsf]. Dau kannscht 's Schnause iwwerhaabt net lorre 'Du bist dauernd am Naschen' [NPfGV 8/1934]. Un's Worschtstick war alsfort so läschterlich kleen, / Drumm schnaust sich der Lausert als hie un do een! [Müller Butterbärwel 17]. Die Buwe schnause sich Gummere (Gurken) aus'm Hawe un esse se so, d. h. sie essen sie ohne Brot [ KU-Schmittw/O]. Die Buwe sch. gere Obs [ KU-Schmittw/O]. Von naschenden Kindern: Gudsi 'Süßigkeit' sch. [ RO-Rehborn], am Guds'che sch. [ KU-Eschau]. Vorwiegend von Tieren (Hund, Katze, Kuh) gebraucht [ KU-A'glan WD-Niedkch RO-Mannw Ruppeck Unkb ZW-Maßw KL-Alsbn Erlb Heilmosch Hirschhn Hütschhs Schneckhs PS-H'eischw KB-Dreis Kriegsf Stett]. Wenn die Kuh auf der Weide bald da, bald dort anfängt zu fressen, schnaust sie [ IB-Nd'würzb]. 's Vieh geht sch. 'Das Vieh frißt verbotenerweise im Getreidefeld oder im Rübenacker' [ KU-Bedb]. Die Katz schnaust [ RO-Rehborn HB-Nd'bexb KL-Hütschhs Kottw/Schwand]. Sie war sch., wenn die Katze genascht hat [ RO-Unkb]. Die Hunn sch. gere 'Hunde stehlen gerne Knochen, Fleisch usw.' [ KU-Schmittw/O]. RA.: Ich geh der gleich sch.! 'Hör bloß mit dem Naschen auf!' [ ZW-Lambsbn]. Er schnaust wie e Katz [ KU-Hinzw]. Du hascht 'm Paff die Griewe geschnaust, do harrer (hat er) der e paar nogeworf, zu jemandem mit Ausschlag am Mund [ KU-Eschau]; vgl. PfWB Griebe 1 a und 2 a, PfWB Griebenmaul, -schnuß, -schnute. Neckvers für die Bewohner von RO-Unkb: Die Unkebacher Fause, / geh'n uff Moschel schnause. / Schnause de Moscheler alles ewegg, / hun die Moscheler dicke Dreck [Hebel 92]; vgl. PfWB Fausen, PfWB Moschel 2. —
b. 'herumstreichen und nach Eßbarem, nach Leckereien stöbern, z. B. vor Weihnachten nach versteckten Plätzchen suchen', schnause [mancherorts WPf, FR-Bissh], schnuse [IB-Herbh ZW-Stamb PS-Claus]; Zs.: PfWB durch-, PfWB herumschnausen; sch. geh [ RO-Lohnsf]. Er geht sch. [ KU-Herchw]. Sie schnaust iwweraal erum, for ebbes se erwische [ HB-Kirrbg]. —
2. 'nach Heimlichkeiten, Verborgenem

[Bd. 5, Sp. 1267]
in einer Wohnung, einer Schublade, in Büchern usw. stöbern, etwas durchsuchen, herumschnüffeln, auskundschaften', schnause [KU-Wolfst Kus ZW-Käshf Zweibr KL-Queidb U'sulzb Kaislt PS-Geisbg H'eischw KB-Ilbh BZ-Dernb, Donnersberg (PfId. 127) Bayer Hackm. 62 Juner 90 Müller Dietschw 66 Schandein Ged. 248], schnuse [PS-Rodalb (Bernhard 166) LA-Venn Don-Schowe Torscha]; Zs.: PfWB ausschnausen; sch. gehn [Zweibr]. Er schnaust dorum [Wilms Alph. 49]. Der do schnaust mer alles aus, von einem Neugierigen [ KL-Hütschhs]. Die zwett Strooß links, dort muscht-de schnause [Siebenlist 19]. —
3.
a. 'stehlen' [KU-Bedb Cronbg Erdb Gumbsw Heinzhs Hundh Lohnw Nerzw O'alb Obw/Tiefb Wolfst RO-Dielkch Odh Rehbn KL-Stelzbg PS-Geisbg, Thielen 101]; Syn. s. PfWB stehlen; schnause gihn [ KU-Schmittw/O]. —
b. 'wildern' [ RO-Dielkch Feilbg Pirmas]. Er geht sch. [Pirmas]. —
4. 'verstohlen den Mädchen nachlaufen, zu den Mädchen gehen', von jungen Männern, schnause [ KU-Bedb HB-Schwarzack KL-Drehthhf]. Er geht gere sch. [ KU-Bedb]; vgl. PfWB herumschnusseln. —
5. 'beim Kartenspiel zusehen', vom 5. Spieler, wenn 4 miteinander spielen [ KU-Ehw KL-Eulbis Reuschb]; Zs.: PfWB hereinschnausen; Syn. s. PfWB kiebitzen 1. —
6. 'im Haushalt herumwirtschaften', schnause [ IB-Aßw KL-Dansbg Schneckhs], schnuse [ PS-Trulb]. —
7. '(nach einer Anstrengung) heftig atmen, schnaufen', auch von Tieren, schnuse [HB-Medh Peppk IB-Ballw Bebh Bliesmg/Bolch Ensh Erfw/Ehling Eschring Gersh Reinh Rubh Seelb Witth ZW-Gr'steinhs PS-Schweix, IB-Ensh (Glass 108) Ommh (Walle 35)]; Syn. s. PfWB schnaufen 1 b. Er schnust [IB-Eschring]. Der schnust awer! [ PS-Schweix]. Die Kuh schnust [ PS-Schweix]. De Dokder seed, ich hädds Schnuuse 'Schweratmigkeit, Asthma' [IB-Ensh (Glass 108)]. — RhWB Rhein. VII 1570/71; Lothr. 463; ElsWB Els. II 508 schnaüsen; Schwäb. V 1040 schnäusen; Hess.-Nass. III 339; DWB DWb. IX 1209.
 
  
Schnauser m.:
1.
a. 'wer wenig ißt, wählerisch im Essen ist, nascht, sich gute Bissen und Leckereien aussucht', Schnauser (nausər) [ KU-Eisb Reichsth RO-Lettw Mannw], Schnuser (nūsər) [ ZW-Walshs]. —
b. 'ein Tier, das auf der Weide ausreißt, um anderswo bessere Nahrung zu suchen' [ WD-Niedkch]. —
2. 'Schnüffler, der anderer Leute Angelegenheiten auskundschaftet', Schnauser [ LA-Venn]; vgl. PfWB Schnüffeler 2. —
3.
a. 'Spitzbube', auch Schimpfw. [ KU-Schmittw/O HB-Jägbg Hombg RO-Odh]. —
b. 'ein Wilderer, Wilddieb' [ KU-Wahnwg RO-Dielkch]; vgl. PfWB Jagdschnauser. —
4.
a. 'Mann, der den Frauen nachläuft, Schürzenjäger' [ KU-Altkch ZW-O'aub]; vgl. PfWB Schnauzer 6; Syn. s. Schürzenjäger. —
b. 'ein älterer Junggeselle', alter Schnauser [Zweibr]; Syn. s. PfWB Übergänger. —
5.
a. 'wer

[Bd. 5, Sp. 1268]
gerne über andere und deren Fehler redet' [ WD-Niedkch]. —
b. 'ein Lügner', Schnuser (nūsər) [ FR-Grünstdt]; Syn. s. PfWB Lügner 1. —
6. 'ein Asthmakranker', Schnuuser [IB-Ensh (Glass 108)]. — RhWB Rhein. VII 1571 and. Bed.; ElsWB Els. II 508 Schnaüser; Hess.-Nass. III 339.
 
  
Schnauserin f.: 'Mädchen oder Frau, die nach Süßigkeiten sucht', Schnausern (nausərn) [ KU-Eisb]; vgl. PfWB Schnause 1.
 
  
schnausig Adj.:
1. 'wählerisch im Essen sein', schnausich (nausiχ) [KU-Dunzw Hohöll Kaulb Roßb HB-Höch RO-Gundw KL-Morb, Lambert Penns 137 Albrecht 111 Don-Schowe Torscha]; vgl. PfWB verschnaust; Syn. s. PfWB schnäkig 1 a. Der is awer sch.! [ KU-Roßb]. —
2. 'naschhaft' [RO-Mannw Jakob Eigw. 175]; vgl. PfWB schnäkig 1 b; e schnausiches Kind [Krämer Gal 190]; e schnausicher Karer (Hund) 'ein Kater (Hund), der sich gerne Leckerbissen sucht' [ KU-Schmittw/O]; das schnausich Katzevieh, wenn die Katze genascht hat [ KL-Weilb]. —
3. 'sehr neugierig, schnüffelnd' [Danner Penns 24]. — RhWB Rhein. VII 1572/73 schnäusig; Hess.-Nass. III 339; DWB DWb. IX 1209.
 
  
Schnaus-katze f.: 'Leckermäulchen, naschhafter Mensch', Schnauskatz [ RO-Rehborn]. RhWB Rhein. VII 1572 Schnäuskatze; Hess.-Nass. III 339. — -peter m.: 'Mensch, der an Asthma erkrankt ist und nur schwer atmen kann', Schnuuspitt [IB-Ensh (Glass 108)].
 
  
Schnauz m.:
1. eine Hunderasse mit kennzeichnendem kräftigem Schnauzbart, guter Rattenfänger, Schnauz (nauds) [mancherorts WPf vereinzelt SPf]; vgl. PfWB Schnauzer 2. De Schnauz kummt aa glei' a(n)gedänzelt, / leckt ihm die Hand, un grinst un schwänzelt [Albert Bei uns 25]. —
2. Reimwort in einem Kinderspiel: schnicke, schnacke, schnauz [ KU-Eisb], wird gesprochen beim Fortschnellen der Bohnen oder Knöpfe zum Ziel. — RhWB Rhein. VII 1574; LothWB Lothr. 463 Schnutz; ElsWB Els. II 511 Schnauz II; DWB DWb. IX 1209.
 
  
Schnauz-bart m.:
1. 'großer Schnurrbart', Schnauzbart [KU-W'mohr Pirmas, Lambert Penns 137], -bort [ KU-Schmittw/O], Schnouzbart [Kaislt]; vgl. PfWB Schnauzer 1 a, PfWB Schnurres. Der hot awwer e Sch.! [ KU-Schmittw/O]. Do ware laurer große vornehme Herre am Disch met große Schnautzbärt [Westrich (PfId. 173)]. —
2. 'Mann mit einem großen Schnurrbart' [ KU-Schmittw/O]. —
3. 'wer andere Menschen mit groben Worten zurechtweist' [ KU-Schmittw/O]. — RhWB Rhein. VII 1574; ElsWB Els. II 92; DWB DWb. IX 1209/10; Frankf. V 2778.
 
  
Schnäuzchen n.: 'Taschentuch', in der Sprache der Hausierer, Schnäzche (ndsχə) [ FR-Carlsbg]; DWB DWb. IX 1210 and. Bed.
 
   Schnauze f.:
1.
a. 'das vorstehende Maul verschiedener Tiere', Schnauz (nauds) [mancherorts, Schneckenburger 45]; Pl. Schnauze (naudsə) [ WD-Niedkch ZW-Bechhf RO-Semb

[Bd. 5, Sp. 1269]
LU-Alsh/Gr Altr NW-Neidfs], Schnaiz (naids) [ GH-Zeisk]; Dim. Schnaizje [WPf NOPf], Schnaizche [vereinzelt SPf], Schnaizel [SOPf mittl. VPf]; Dim. Pl. Schnaizjer [WPf NOPf], Schnaizelcher [vereinzelt mittl. WPf VPf], Schnaizlich [mancherorts SOPf], Schnaizle [mancherorts SPf östl. VPf]. —
b. 'die Schnurrhaare der Katze' [ PS-Gersb]. —
2. 'Mund', derb, bes. der eines schwatzhaften Menschen [mancherorts, Gimmel in: Die Pyramide v. 31. 8. 1930 Otterstetter 237]; Zs.: PfWB Revolverschnauze; Syn. s. PfWB Gusche 1 b; frechi Sch. [ ZW-Marthh]; e frech Sch. [ KU-Schmittw/O]. Die verzieht ehr Schnäuzel 'Sie verzieht ihren Mund' [ BZ-Dernb]. Hall die Sch.! 'Schweig!' [ KU-Körbn]. Hall dei frech(i) Sch.! [ KU-Schmittw/O W'mohr RO-Semb PS-Burgalb FR-Bockh]. RA.: Der hot e frechi Sch.! 'Der hat ein loses Mundwerk' [ KL-Fischb LU-Neuhf Opp]. Hot der e freche Sch.! [ ZW-L'wied]. Ich hag (haue) der eni uf die Sch.!, Androhung von Schlägen [ LU-Neuhf]. Kumm nor her, ich schläch dr uf d'Sch.! [ SP-Harths]. Ich hab di Sch. voll 'Ich bin dieser Sache überdrüssig' [mancherorts, Otterstetter 266]. —
3. 'naschhafte Frau'; aldi Schnauz! [ KL-Siegb]. —
4.
a. 'Auslaufrinne an einem Gefäß, einer Kanne, Ausgießer', Schnauz [LA-Venn BZ-Dernb GH-Westh SOPf]; Dim. Schnaizel [Bergz (Kamm 58)]; vgl. Eichhoff WA 78; Syn. s. PfWB Zotte. An dem Häwel esch die Sch. (das Schnäuzel) abgebroche [ BZ-Dernb]. —
b. 'Brause der Gießkanne, Ausgußrohr' [ZW-Kl'bundb Stamb]; vgl. PfWB Kopfschnauze. —
c. 'schnabelförmige Ausbuchtung am Öllicht, in der der Docht liegt' [O. Bertram, Oliglicht und Zinnlöffel. In: NSZ Rheinfront 20. 4. 1940]. —
5. vgl. PfWB Küchelschnauze. — RhWB Rhein. VII 1573; LothWB Lothr. 463 Schnutz; ElsWB Els. II 513 Schnutz; DWB DWb. IX 1210/ 11.