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Pfälzisches Wörterbuch 
 
schnäppen bis Schnapp-fuß (Bd. 5, Sp. 1236 bis 1239)
 
schnäppen, schw.
Schnäppen-kappe
Schnapper, m.
Schnäpper, m.  (f.)
Schnäpper-bart, m.
Schnäpperer, m.
schnäpperig, Adj.
Schnäpper-maul, n.
schnäppern, schw.
Schnäpper-täsche, f.
Schnapp-fuß, m.
Schnapp-galgen, m.
Schnapp-grete, f.
Schnapp-hahn, m.
Schnapphahn-berg, m.
Schnapphahnen+-hütte, f.
Schnapphahnen-land, n.
Schnapphahner-weg, m.
Schnapp-hannes, m.
Schnapp-hünkel, n.
Schnapp-kappe
Schnapp-kar, n.
Schnapp-karch, m.
Schnapp-karren, m.
Schnapp-kasten, m.
Schnapp-kette, f.
Schnapp-korb, m.
Schnapp-messer, n.
Schnapp-reitel, m.
schnapp-reiteln, schw.
Schnapp-sack, m.
Schnapp-schloß, n.
Schnapp-visite, f.
Schnapp-waage, f.
Schnapp-wagen, m.
Schnaps, m.
Schnaps-ausschank, m.
Schnaps-beere, f.
Schnaps-birne, f.
Schnaps-brenner, m.
Schnaps-brennerei, f.
Schnaps-bruder, m.
Schnaps-bude, f.
Schnaps-butelle, f.
Schnaps-butik, f.
Schnäpseler, m.
schnäpseln, schw.
schnapsen, schw.
Schnapser, m.
Schnaps-eule, f.
Schnaps-fahne, f.
Schnaps-faß, n.
Schnaps-flasche, f.
Schnaps-gepfetze, n.
Schnaps-geruch, m.
Schnaps-geselle, m.
Schnaps-gesicht, n.
Schnaps-gicker, m.
Schnaps-glas, n.
Schnaps-goj, m.
Schnaps-grutzen, m.
Schnaps-gückel, m.
Schnaps-gumpel, f.
Schnaps-gurgel, f.
Schnaps-husten, m.
Schnaps-idee, f.
Schnaps-johannistraube, f.
Schnaps-kessel, m.
Schnaps-kneipe, f.
Schnaps-kolben, m.
Schnaps-kollege, m.
Schnaps-kram, m.
Schnaps-krug, m.
Schnaps-laden, m.
Schnaps-lump, m.
Schnaps-nase, f.
Schnaps-preuße, m.
Schnaps-produkt, n.
Schnaps-rausch, m.
Schnaps-sack
Schnaps-saufen, n.
Schnaps-süffer, m.
Schnaps-teufel, m.
Schnaps-trinker, m.
Schnaps-tropfen, m.
Schnaps-vergiftung, f.
Schnaps-weiler
Schnaps-wirtschaft, f.
Schnär
Schnärch
schnarcheln, schw.
schnarchen, schw.
schnarksen, schw.
Schnarkser, m.
Schnarkserei, f.
Schnarkserin, f.
Schnarrant
Schnärr-bein, n.
Schnärr-bogen, m.
Schnärrbogen-holz, n.
   schnäppen schw.:
1. 'durch rasche, ruckartige Bewegung schleudern, kippen, fortschnellen', als Gerät dazu dient die Schnäppe 1, geschnäppt wurden junge Vögel, Frösche, Kröten, meist aus Zeitvertreib von den Jungen, schnäppe (nębə) [ZW-L'wied RO-Lettw Lambert Penns 137]; Part. Perf. geschnäppt (gənębt) [ RO-Obd]; Spatze sch. 'Sperlinge schleudern' [ LU-Altr]; Krotte sch. 'Kröten schleudern' [ KU-Körbn]; vgl. PfWB schnappreiteln. —
2. 'mit dem Finger Schießklicker wegschnellen' [ KB-Albish FR-Albsh]; vgl. PfWB dornschnäppen u. K. 243; s. PfWB knäupeln. —
3.
a. 'schnappen, abschnappen, wegnehmen' [Kühn Schnitze I 253 Hamet 134 Schandein Ged. 248]. —
b. 'jemandem die Tauben wegfangen, stehlen', schnäpfe (nębfə) [Ph. Gimmel in: Der Wasgau-Bote 1934 11]; Dauwe schnäppe [LU-Friesh, ZW-Hornb RO-Obd LA-Venn PfId. 127], Tauben mit dem Fallkäfig fangen [SOPf (Heeger Nachl.)], durch schnelles Schließen der Tür am fremden Taubenschlag die Tauben einsperren, damit man sie fangen kann [ KU-Schmittw/O]. —
c. 'Wild in Schlingen fangen' [ ZW-A'hornb KL-Steinwd]. — RhWB Rhein. VII 1548/49; LothWB Lothr. 457; Els. II schnäpfen and. Bed.; Schwäb. V 1029 schnäppen, 1070 schnepfen I; Schweiz. IX 1254 schnäpfen and. Bed.; Hess.-Nass. III 359 schneppen; DWB DWb. IX 1317 schneppen; Frankf. V 2791/92.
 
 
Schnäppen-kappe s. PfWB Schneppenkappe.
 
  
Schnapper m.:
1.
a. 'Riegel, der einschnappen kann, um etwas zu sperren', Schnapper (nabər) [ ZW-L'wied]; vgl. PfWB Schneller 2 a. —
b. 'Haken, der bei Maschinen und Winden in das Rad fällt und sperrt' [ FR-Tiefth]. —
2. 'Hund, der gerne mit seinem Maul nach etwas schnappt' [ LU-Altr]. —
3. 'junger Hecht (Esox lucius)' [ LU-Altr]; vgl. Schweiz. IX 1256 Schnepf, ein Fischname; DWB DWb. IX 1311/12 Schnepel, ein Fischname. —
4. ein nicht näher bezeichneter Vogel (Fliegenschnäpper?) [ PS-Geisbg]. —
5.
a. 'ein hinkender, wackelig gehender Mensch' [ LU-Opp SP-Heiligst]; Dim. Schnäpperche (nębərχə) [ FR-Albsh], von einem Kind, das seine ersten Schritte macht, einer alten, wackelig gehenden Frau. Das is en alder Sch. [ FR-Albsh]. —
b. 'dreibeiniger Stuhl, der leicht das Gleichgewicht verliert und umschnappt'. Der Stuhl esch en Sch. [ BZ-Dernb]. —
6. 'Jasager; wer durch Kopfnicken seine Zustimmung ausdrückt' [ZW-L'wied, Albrecht 111]; vgl. PfWB Jaschnapper. Die Gemänerät (Gemeinderäte) sin lauter Schnapper [ KU-Ulm]; vgl. PfWB Schnappgrete. —
7. 'tiefer, ruckender Atemzug, bes. das erste Luftholen eines Neugeborenen oder der letzte Schnaufer vor dem Eintritt des Todes', Schnapper (nabər) [ BZ-Dernb]; vgl. PfWB Luftschnapper;

[Bd. 5, Sp. 1237]
bis zum letzte Sch. [ BZ-Dernb]. Er tut sein letzte Sch. 'Er liegt im Sterben' [ BZ-Dernb]. Er hot sein letzte Sch. gemacht 'Er ist gestorben' [ BZ-Dernb]. Er hot noch ää Sch. gemacht un war tot [ LU-Opp]. Volksmed.: Hat das Kind alsdann einen Schnapper gethan, d. h. ein Lebenszeichen von sich gegeben [Pauli Heilm. 82]. —
8. Neckname für die Bewohner von LU-Fußgh, Schnapper Pl. [ LU-Schauh]. —
9. s. PfWB Krottenschnapper. — RhWB Rhein. VII 1549/50; ElsWB Els. II 501; Schwäb. V 1030; Hess.-Nass. III 321; DWB DWb. IX 1173.
 
  
Schnäpper m. (f.):
1.
a. 'einrastender Verschluß aus Holz oder Metall an Türen, Fenster; Teil des Türschlosses', Schnäpper (nębər) [BZ-Dierb Thielen 101, Don-Schowe]; Dim. Schnäpperle (nębərlə) [ NW-Haßl SP-Harths Spey GH-Nd'lustdt Schwegh]; vgl. PfWB Schneller 2 a; Abl. Geschnäpper.
b. 'Riegel an einem Zahnrad, an einer Winde, der einschnappt und sperrt' [ BZ-Albw]. KR.: Reihe, reihe, Rose, Kichlich (Küchlein) sin geblose. Wann mei Mudder Kichlich backt, nemm ich se un steck se in de Sack Genacht (gute Nacht), Mamma, Genacht, Babba; Schnebberle, Schnebberle hoppsassa [ LA-Godrst]. Ringel, Ringel, Rose, / Die schene Abrigose, / Veilche un' Vergißmeinnicht / Alle Kinder setzen sich. Kickeriki! / Ade Mama, ade Baba, / Schnebberle, Schnebberle, Hoppsasa! [Wilde 213]. —
2.
a. 'Armbrust mit schnappender Feder zum Spielen für Kinder', auch der auslösende Drücker daran, Schnäpper [ PS-Geisbg]; Dim. Schnäpperle [ GH-Schwegh]; Syn. s. PfWB Armbrust; s. K. 15. —
b. 'Auslöser am Gewehr' [Lambert Penns 137]. —
3. 'hochschnellendes Kinderspielzeug'.
a. aus einer halben Walnußschale hergestellt, Schnäpperle Dim. [ LU-Friesh]. —
b. aus dem entbeinten Brustknochen der Gans hergestellt, Schnäpper [Pirmas (Kieffer 71)]; Beschreibung s. PfWB Gänseschneller; vgl. PfWB aufschnappen 2 a, PfWB Schneller 5 b, PfWB Springer 5. —
4. Spitzname für eine Schülerin, die beim Aufsagen stets mit dem Kopf nickt, die Sch.! [Kaislt]; vgl. PfWB Schnappgrete. —
5. beim Taubenfangen.
a. 'zuschnappendes Türchen am Taubenschlag, Schnäpper [Heeger Nachl.]. —
b. 'Sitzstängchen am Ausflugloch des Taubenschlages' [ KL-Olsbr]; vgl. PfWB Taubenschnäpper 1. —
c. 'wer fremde Tauben durch Schnäppen fängt' [ KU-Schmittw/O]; s. PfWB Taubenschnäpper 2, PfWB schnäppen 2 b. —
6. 'das männliche Glied' [ BZ-Dernb]; Dim. Schnäpperlen [ BZ-Dernb]; Syn. s. PfWB Schwanz 2 a. -
7. der Vogel Mäusebussard [Don-Lenauheim]. —
8. meist als f.
a. 'loses Mundwerk, Plappermaul' [ GH-N'potz]. Der hot dr e Schnäpper! [Krämer Gal 282]. —
b. übertr. 'Schwätzerin, Vielrednerin, Frau, die unaufhörlich spricht', die Sch. [WD-Niedkch NW-Geinsh BZ-Dernb Gimmel in: PfMus. 10/1920 u. PfRSch. 27. 6. 1925]; Dim. Schnäpperche [ FR-Albsh]; Zs.:

[Bd. 5, Sp. 1238]
Geschnäpper; Syn. s. PfWB Quatschmaul. 's isch e Sch. [ GH-Schwegh]. Des is a Sch. [ LU-Opp]. —
c. 'plapperndes, viel redendes Kind, Plaudermäulchen, meist Mädchen', die Sch. [ LA-Venn]; Dim. Schnäpperle [ NW-Geinsh LA-Edk BZ-Dernb], Schnäpperche [ KL-Weilb]. Was war's jo doch e Schnepperche, / Mein herzig, goldig Debberche, / Mein Eenziges - mein Lißche! [Müller Hahnepeter 71]. —
d. 'vorlautes Mädchen', Schnepper [Kühn Schnitze I 253 Kühn Hamet 134]. —
9. s. PfWB Aderlaß-, PfWB Schröpfschnäpper. — RhWB Rhein. VII 1547/48 Schnappe, Schnäppe, 1549/50 Schnapper, Schnäpper; LothWB Lothr. 457; ElsWB Els. II 502; Schwäb. V 1030 Schnapper, Schnäpper; Hess.-Nass. III 360 Schnepper; DWB DWb. IX 1173, DWB 1317/18 Schnepper; Frankf. V 2772.
 
  
Schnäpper-bart m.:
1. 'vorgeschobenes Kinn bes. bei alten, zahnlosen Menschen', Schnäpper- bart (nębərbard) [ PS-Nd'simt]. —
2. 'Mensch, dessen Kinn sich rasch auf- und abbewegt, der mit dem Kinn schnappt' [ KU-Schmittw/O]. — Hess.-Nass. III 322 Schnapperbärtchen.
 
  
Schnäpperer m.: 'wer schnäppt'?, Schnäpperer (nębərər) [ PS-Hintwdth]. Schwäb. V 1030.
 
 
schnäpperig Adj.:
1. 'wackelig, lose, unstabil', von Möbeln schnepperich [Lambert Penns 137]. —
2. 'schwatzhaft, gerne und viel plaudernd', schnäpperich [SOPf (Heeger Nachl.)].
 
 
Schnäpper-maul n.: 'Plappermaul, Schwätzer', Schneppermaul [Lambert Penns 137]; Syn. s. PfWB Quatschmaul. RhWB Rhein. VII 1547 Schnappmaul; DWB DWb. IX 1173 Schnappermaul.
 
  
schnäppern schw.:
1.
a. 'mehrmals rasch und ruckartig den Kopf, auf- und abbewegen, mit dem Kinn, den Lippen beben, zittern', schnäppere (nębərə) [KU-Hundh Kaulb PS-Hintwdth Bliesgau (PfId. 127) Kühn Hamet 134], schnäppre (nębrə) [GH-Nd'lustdt Lambert Penns 137], schnappere (nabərə) [ RO-Lettw Würzw]; Frauen sch., bes., wenn solche mit schmalen Lippen ihre Lippen rasch bewegen [ GH-Schwegh]; vor Zorn, Angst schnäppere [ ZW-Battw]; die Lippen beben von verhaltenem Weinen und Stammeln [ ZW-Battw]. Der Hannarem (Johann-Adam) schneppert mit em Kopp [Pauline König in: PfRSch. 10. 2. 1927]. RA.: Dem Kind schnäppert 's Bärtche 'Dem Kind zuckt das Kinn, es ist dem Weinen nahe' [ KU-Schmittw/O]. De Bort horrem geschnäppert 'Das Kinn hat ihm gezittert, er war dem Weinen nahe' [ KU-Schmittw/O]. De Bart schnäppert 'Das Kinn bewegt sich krampfhaft bei beginnendem Weinen' [ LU-Neuhf]. —
b. 'vor Kälte schnattern und zittern' [ ZW-Battw L'wied]. Er hat vor Kält geschnäppert [ FR-Albsh]. —
c. 'mit dem Kopf nicken, bejahende Bewegung machen, zustimmen' [KU-A'glan Bedb RO-Feilbg KL-Stelzbg Weilb, Thielen 101], 'mit dem Kinn zustimmen' [ PS-Geisbg]. Er schnäppert [ RO-Messbhf]. —
2. 'beständig reden, schwätzen und

[Bd. 5, Sp. 1239]
dabei Kopf und Kinn ständig auf- und abgehen lassen', schnäppere [KU-O'alb WD-Niedkch ZW-L'wied HB-Kirrbg RO-Dielkch Obd Sippf KL-Weilb PS-Schmalbg SOPf, Ph. Gimmel in: PfMus. Oktober 1920 Kühn Schnitze I 253 Kühn Hamet 134 Müller Dietschw 66 Schandein Ged. 248, Don-Neufutok], schnäppre [GH-Nd'lustdt, Lambert Penns 137], schnappere (nabərə) [ RO-Lettw Würzw]. Von den Kindern sagt man gern: sie schnäbbern [Ph. Gimmel in: PfRSch. 27. 6. 1925]. Ich horch en zu - ich kann's jo doch net wehre, / Un schnabb un schnäbber - un verwisch se doch! [Müller Butterbärwel 24]. Dann schnappt 's un schnäppert rechts un links / Un zieht e sießi Schnud 'Mund'! [Müller Hahnepeter 11]. Sie fangt grad an ze schnäbb're - / Wann 's der nooch ehrem Wille geht, / Duut 's Mailche b'schdännig bäbb're [Keiler 27]. ...fing bald das Mäulchen an zu schneppern, zu erzählen [L. Reitz in: JKurpf. 1927 44]. Mei Gretche schnebbert still, guckt grooß [Siebenlist 124]. E üwwerzwerger schnafflicher Huschpes, wu numme noch schneppere un gahlere (laut lachen) un d' Rätsch (Klatschgespräch) mit dem Flehpeter hot mache wölle [Zahn Einkehr 274]. —
3. 'wackelig gehen, hinken' [ FR-Albsh]; vgl. PfWB schnappen. —
4.
a. 'wiederholt versuchen, etwas zu erhaschen' [ FR-Tiefth]. —
b. 'wildern'. Das Knewwelbartsfilppche vum Draweiherhof / Hatt deckmols em Bauwald geschnebbert [Ranssweiler 75]; vgl. PfWB schnäppen 3 c. -
5. 'mit dem Finger einen Schießklicker schnellen' [ IB-Gersh]; vgl. K. 243 knäupeln.
6. Ausruf beim Kinderspiel Tenee-ui, schnäppere dennee wui! [ HB-Einöd ZW-Ernstw]. — RhWB Rhein. VII 1550; LothWB Lothr. 457, ElsWB Els. II 502, Schwäb. V 1030 schnäpperen; Hess.-Nass. III 360 schneppern; DWB DWb. IX 1173 schnappern; Frankf. V 2772 schnappern.
 
  
Schnäpper-täsche f.: 'Frau, die gerne, viel und schnell redet', Schnäppertäsch (nębərdę) [LA-Herxh Nd'hochstdt, Sunndag 14. 9. 1958], Schnabberdäsch [Bergz (Kamm 58)]; Dim. Schnäppertäschel 'plauderndes Kind' [ LA-Nd'hochstdt]; Syn. s. PfWB Quatschmaul; Du aldi Sch.! [ BZ-Nd'ottb]. RhWB Rhein. VII 1523 Schnäbbeltasche; ElsWB Els. II 722 Schnappeltäsch; DWB DWb. IX 1319 Schneppertasche.
 
  
Schnapp-fuß m.:
1. 'kranker oder behinderter Fuß, auch Bein, weswegen ein Mensch hinkt', Schnappfuß [ NW-Kallstdt]. —
2. 'Mensch, der beim Gehen hinkt' [ LA-Wollmh]. — RhWB Rhein. VII 1546; Hess.-Nass. III 322. —