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hinein-knien bis hinein-lassen (Bd. 3, Sp. 1024 bis 1025) | |||
hinein-knien, schw. hinein-kommen, st. hinein-können, schw. hinein-krabbeln, schw. hinein-krähen, schw. hinein-kriechen, st. hinein-kriegen, schw. hinein-kuscheln, schw. hinein-langen, schw. hinein-lantschen, schw. hinein-lassen, st., schw. hinein-laufen, st. hinein-leeren, schw. hinein-legen, schw. hinein-lesen, st. hinein-lügen, st. hinein-luren, schw. hinein-machen, schw., st. hinein-mengen, schw. hinein-mischen, schw. hinein-möbeln, schw. hinein-nähen, schw. hinein-pappeln, schw. hinein-passen, schw. hinein-patschen, schw. hinein-pfeffern, schw. hinein-pferchen, schw. hinein-plotzen, schw. hinein-plumpsen, schw. hinein-pressen, schw. hinein-pumpen, schw. hinein-purzeln, schw. hinein-raffen, schw. hinein-rankeln, schw. hinein-reden hinein-reden hinein-regnen, schw. hinein-reiben, st. Hinein-reise, f. hinein-reißen, st. hinein-rennen, schw. hinein-rollen, schw. hinein-rufen, st. hinein-rugeln, schw. hinein-rühren, schw. hinein-rütschen, schw. hinein-sacken, schw. hinein-säen, schw. hinein-sagen, schw. hinein-sausen, schw. hinein-schaffen, schw. hinein-schallen, schw. hinein-scharren, schw. hinein-schärren, schw. hinein-schauen, schw. hinein-scheinen, st. hinein-scheißen, st. hinein-schicken, schw. hinein-schieben, st. hinein-schielen, schw. hinein-schießen, st. hinein-schlagen, st. hinein-schleichen, st. hinein-schleifen, schw. hinein-schleppen, schw. hinein-schlupfen, schw. hinein-schlurpsen, schw. hinein-schmeißen, st. hinein-schnappen, schw. hinein-schneiden, st. hinein-schöpfen, schw. hinein-schreiben, st. hinein-schucken, schw. hinein-schütten, st. hinein-setzen, schw. hinein-sieben, schw. hinein-sinken, st. hinein-spaten, schw. hinein-spauchen, schw. hinein-spauen, schw. hinein-spießen, schw. hinein-spitzeln, schw. hinein-spitzen, schw. hinein-sprachen, schw. st. hinein-sprechen, schw. st. hinein-springen, st. hinein-stechen, st. hinein-stecken, schw. hinein-steigen, st. hinein-stellen, schw. hinein-stibitzen, schw. hinein-stieren, schw. hinein-stopfen, schw. hinein-stoßen, st. hinein-stratzen, schw. hinein-strecken, schw. hinein-stumpfen, schw. hinein-stupfen, schw. hinein-sturcheln, schw. hinein-stürmen, schw. | 1. persönl. a. 'in einen Raum kommen', enin-, enen-, neinkomme, -kumme [verbr.]; vgl. PfWB hereinkommen 1, PfWB hineingeraten. 's Haus is zu, mer kummen net nein [NW-Freinsh, verbr.]. Kumm e bissel nein! [LU-Alsh, verbr.]. Die kumme morjeds net eraus (aus den Betten) un oweds net enin [ KU-Kaulb]. — b. in ein Kleidungsstück h. 'Platz finden'. Ich kumm net in die Schuh enin, weil sie zu klein sind [KL-Hütschhs, verbr.]. RA.: Er kummt nimmi nein, mit dem Ellbogen in die Tasche 'Er drückt sich davor, eine Runde auszugeben' [ BZ-Steinf, NW-Neidfels]; vgl. PfWB hineingehen 2 b. — c. 'in Widriges hineingeraten'. Mer sin in die Nacht neinkumme 'Wir mußten bis spät in die Nacht arbeiten' [ NW-Haßl BZ-Dernb]. Gebb acht, daß du net aach noch neinkummscht in die Sach [ FR-Grünstdt LU-Altr]; vgl. PfWB hineintappen 2. — d. gut h. Er is gut neinkumme, in das Geschäft, in die Ehe [ LU-Alsh]. — 2. sachl. 'hineingetan werden'. Wann die Frihgrumbeere raus waren, dann is Klee neinkumme [ NW-Gimmdg]. Scherzh. Warnung des Lehrlings: Määschder, wann's rauskummt, was do neinkummt (in die Wurst), dann kummen mer nein, daß mer nimmehr rauskummen [Krieger 24]. Einen VR. s. PfWB Faß 1 a. — Südhess. III 530; Bad. II 711. — -können schw.: wie schd., -kenne [verbr.]; vgl. PfWB hereinkönnen, PfWB hineindürfen. Gebb mer de Schlissel, daß mer neinkinne [ LA-Wollmh]. Er reißt 's Maul uf (beim Gähnen), daß mer mit'm Haiwaa eneinkann [ KL-Fischb]. Südhess. III 522 Z. 15; Bad. II 711. — -krabbeln schw.: = PfWB hineinkriechen, -kraww(e)le [mancherorts]. Krawwel wirrer nein in dein Bett! [ LU-Alsh]. RA.: Dem muß mer hinne ninkrawwele 'gute Worte geben' [RO-L'meil, vereinzelt WPf]. Südhess. III 530; Rhein. IV 1303 Z. 43. — -krähen schw.: Volksgl.: Wann der Hahne zu der Dier neinkräht, gebt's B'such [Fogel Beliefs Penns Nr. 337]. — -kriechen st.: wie schd., -krieche [verbr.]; vgl. PfWB hineinkrabbeln, PfWB -schlupfen. RA.: Er kriecht'm noch hinne enin 'Er schmeichelt ihm', spött. [KL-Hirschhn, verbr., auch Gal]. Südhess. III 531; Bad. II 711. — -kriegen schw.: 'hineinbekommen', -krie, -krieche [verbr.]. Ich krie de Schlissel [Bd. 3, Sp. 1025] net ins Schloß enin [ KL-Bann]; vgl. PfWB hereinkriegen. Die Sau hat de kalde Brand ('s Rotlääf) eninkriet [ KU-Bedb]. Verwünschung: Gift sollscht in die Därm ninkrie! [ Gal-Dornf]. Südhess. III 531. — -kuscheln schw.: sich ins Bett h., neinkuschele [Lu'haf]. Die hat Arme for fescht sich neinzukuschle [Glückstein 37]. Südhess. III 531; Rhein. IV 1781 Z. 37; Bad. II 711. — -langen schw.: wie schd., -lange [ LU-Altr GH-Nd'lustdt]; vgl. PfWB hineingreifen. Der Schmied langt mit der Beißzang ins Feier nein [ebd.]. Südhess. III 531; Bad. II 711. — -lantschen schw.: sich h. 'hineinlegen'. De Philp hot sich neingelanscht (in den gepolsterten Wagen), wie wann er 's ganz Johr Scheeß fahre det [Hartmann Unkel 10]. — Zum Grundw. vgl. RhWB Rhein. V 117 lantschen. — -lassen st., schw.: wie schd., -losse [verbr.]; vgl. PfWB hereinlassen. Sie lossen niemand enin, zum Kranken [Zweibr., verbr.]. RA.: Er loßt's zu ääm Ohr enin, zum annere eraus [ KL-Reichb]. Südhess. III 531; ElsWB Els. I 611; Bad. II 711. —
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