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ein-tauchen bis ein-tränken (Bd. 2, Sp. 835 bis 837) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
ein-tauchen, schw. ein-teilen, schw. ein-teilig, Adj. Ein-teilung, f. Ein-töter, m. Ein-tracht, f. ein-trächtig(lich), Adj. Ein-trag, m. ein-tragen, st. ein-träglich, Adj. ein-tränken, schw. ein-treffen, st. ein-treiben, st. ein-treten, st. ein-traten, st. ein-trichtern, schw. ein-trippeln, schw. Ein-tritt, m. Eintritts-geld Eintritts-karte Eintritts-preis ein-trückeln, schw. ein-trudeln, schw. ein-tun Ein-tun, m. ein-tun ein-tunig, Adj. ein-tunken, schw. ein-türmelig ein+-turmen, schw. ein-turnen, schw. Ein-türmung, f. ein-und-dreißig, Num. ein-zwanzig, Num. Einung, f. Einungs-meister, m. ein-verstanden ein-wachsen, st. ein-wachsen ein-walzen, schw. Ein-wand, m. Ein-wanderer, m. ein-wandern, schw. einwand-frei, Adj. ein-wärmen, schw. ein-wärts, Adv. ein-wässern, schw. ein-weben, schw. ein-wecken, schw. ein-weichen, schw. ein-weihen, schw. Ein-weihung, f. ein-wenden, schw. ein-wendig, Adv. ein-werfen, st. ein-wichsen, schw. ein-wickeln, schw. ein-wiegen, st. Ein-wieger, m. ein-willigen, schw. ein-wintern, schw. Ein-wohner, m. -wohnunger, m. ein-wühlen, schw. Ein-wurf, m. ein-wurzeln, schw. ein-zackern, schw. ein-zahlen, schw. ein-zähmen, schw. ein-zaumen, schw. zäumen, schw. ein-zäunen, schw. ein-zecht(ig), Adj. ein-zeicheln, schw. einzel, Adj. einzeln, Adj. Einzel-handel, m. einzelig, Adj. einzelingen, Adv. einzeln Einzel-richter, m. einzel-weise, Adv. ein-zichtig ein-ziehen, st. einzig, Adj. ein-zöllig, Adj. ein-zuckern, schw. Ein-zug, m. Einzugs-geld, n. ein-zwängen, schw. ein-zwickeln, schw. Eis, n. Eis- eis- Eis-apfel, m. Eis-auto, n. Eis-axt, f. Eis-bahn, f. Eis-ballen, m. Eis-bär, m. | 1. 'in Portionen teilen, nach einem Plan in Teile zerlegen'; die Worscht einteile [ NW-Elmst]; vgl. PfWB verteilen. — 2. 'sich nach dem Vorhandenen einrichten'. Mein Geld hot mer noch immer gelangt, ich dääl's nämlich ein [ LA-Gommh]. Er kann sich net indäile [ KU-Schmittw/O]. Zuruf beim Vorübergehen an Arbeitenden: Däälen eich e bißche en, daß ner morje aa noch eppes se dun han! [ KU-Bedb]. SprW.: Wer's nit weeß inzuteele, hat keenmol nix [ Don-Gottlob]. — Südhess. II 147; RhWB Rhein. VIII 1127; ElsWB Els. II 676; Bad. I 666. [Bd. 2, Sp. 836] 1. wie schd. Sie sitzen einträchdich beisamme [ LU-Altr BZ-Dernb]. a. 1635: Auff sontag nach Luciae haben bürgermeister vnd rath zu mehrung deß walds ordnung sich einträgtiglich entschloßen [PfWeist. I 106 (Bergz)]. — 2. e. werden 'übereinkommen', entsprechend e. sein. a. 1337: daz wir bit 'mit' dem erwerdien (ehrwürdigen) hern Baldewine ... van Trieren eindreittich worden sin [Staatsarch. Koblenz, Erzstift Trier Nr. 877e]. a. 1717: Item so zwey einträchtig seyn und die gemeinde bey einander versammeln laßen, sich ihres streits wegen zu vertragen [PfWeist. I 4 (KU-Adb)]. — Südhess. II 148; RhWB Rhein. II 85 and. Bed.; Bad. I 667. 1. 'Eintragung, Vermerk, Notiz', Eintrach [ LA-Gommh]. — 2. 'Einwand, Widerrede'. a. 1530: soll im (ihm) das jare auß vischkorb zu legen ein steingewurf weid vnden vnd obenn on indrag vergunt werden [PfWeist. I 35 (RO-Als)]. a. 1576: ohn einigen Intragk oder Hindernus der Herrschaft Reipoltzkirchen oder anderer [SSp., v. d. Leyen, Fasz. 279]. a. 1584: daß ein jeder Gemeindsmann sein Kind verheiraten und verändern mög, in welche Herrschaft er will, ohne Intrag unseres gnädigen Fürsten und Herrn [Wasgau-Bote Nr. 3/1934]. a. 1594: daran Ihnen weder von den Bachmeistern oder Ihren mitgesellen Im wenigsten kein Intrag oder Verhinderung geschehen soll [SSp., Zweibr. Nr. 2822]. — Südhess. II 148; ElsWB Els. II 745 and. Bed.; Bad. I 667. 1. a. gegenst. 'an einen Ort bringen', eintrache, in-, entraa(e), s. PfWB ein-1 u. tragen. α. Frucht intraan 'das zum Trocknen auf dem Boden ausgebreitete Getreide zum Binden in Strohseile legen', gew. Arbeit der Frauen und Kinder [(1930) KL-Hirschhn, verbr.]; vgl. PfWB einlegen 1 e. Die Kinn (Kinder) dun Frucht introon [ KU-Schmittw/O]. a. 1592: 6½ tag ... frucht einzutragen [HornbSchR]. — β. Gras, Klee intraa '(dem Vieh) in die Krippe, in die Raufe legen' [ Gal-Dornf]; vgl. PfWB eingeben 1 a. — γ. a. 1425: pele (Pfähle) ußzuziehen myst (Mist) in zu tragen oder reben zu lesen [Lein-Arch. (Löhne)]. — δ. vom Honigsammeln der Bienen. Die Biene traan gut in [KU-Adb, verbr.]. — b. übertr. 'Nutzen, Gewinn bringen', iron. auch vom Gegenteil, vgl. PfWB einträglich. Der Milchhannel dut was eintrache [PS-Erfw, verbr.]. Des Geschäft do träät nix in [KU-Bedb, verbr.]. Des trägt mer nix ein, drum loß ich die Finger devun [ GH-Schwegh]. Das kann der was Schäänes intraae 'Schaden bringen' [ KL-Matzb]. — 2. 'in ein Buch, in ein Heft schreiben', vgl. PfWB Eintrag 1 [verbr.]; e Kind uf'm Standesamt, e Schuld uf'm Grundbuchamt intraa losse [ZW-Hornb, verbr.]. — Südhess. II 148; RhWB Rhein. VIII 1273; ElsWB Els. II 744; Bad. I 667. [Bd. 2, Sp. 837] (-drēliχ) [ KU-Schmittw/O], (-dr-) [ KU-Hundh RO-Dielkch], enträälich [RO-Sippf], inträächlich [ KL-Matzb Weilb Stelzbg], inträäglich (zumeist wohl -drχliχ) [verbr. südl. WPf], en- [ KU-Bedb KB-Kriegsf Albish], ein- [verbr. VPf], (-drgliχ, -i) [verbr. nördl. VPf Nordteil der WPf]; vgl. PfWB eintragen 1 b. Das is e ganz inträächlich Geschäft [KL-Matzb, verbr.]. Südhess. II 148/49; Rhein. VIII 1278 Z. 10; Bad. I 667.
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