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Dampf-mühle bis Dampf-wagen (Bd. 2, Sp. 67 bis 68) | |||
Dampf-mühle, f. Dampf-nudel, f. dampfnudel-dick, Adj. Dampfnudel-gesicht, n. Dampfnudel-hafen, m. Dampfnudel-stürmer, m. Dampfnudel-tag, m. Dampf-rad, n. Dampf-schiff, n. Dämpfung, f. Dampf-wagen, m. Dampf-walze, f. Dampf-wolke, f. da-nach, Adv. dar-nach, Adv. dar-nachder(t), Adv. dar-nachet, Adv. dar-nachthin, Adv. da-nachder-handert, Adv. da-nachdert da-nachet da-nachthin Tandelein, n. Tändelein, n. tändeln, schw. Tändel-schurz, m. da-neben, Adv. dar-neben, Adv. daneben-fahren, st. daneben-fallen, st. daneben-gehen, st. daneben-greifen, st. daneben-halten, st. daneben-hauen, st. daneben-huppsen, schw. daneben-kommen, st. daneben-legen, schw. daneben-liegen, st. daneben-schießen, st. daneben-schütten, st. daneben-setzen, schw. daneben-treten, st. daneben-tupfen, schw. Danel Dangel, m. dangeln da-nieden, Adv. danieder-schlagen, st. Daniel, m. Daniel, m. Danje Danjes Dank, m. Tank, m. Dank-amt, n. dank-bar, Adj. Dankbarkeit, f. danken, schw. tanken, schw. dankens-wert, Adj. Dank-sagung, f. Dank-schreiben, n. Danle Dann dann Tann, m. Tann-apfel Tanne, f. dannen, Adv. tannen, Adj. tännen, Adj. Tann(en)-apfel, m. Tann(en)-ast, m. Tann(en)-baum, m. Tann(en)-bibel, n. Tann(en)-butzel, n. Dannen-fels, ON Tann(en)-garten, m. Tann(en)-glucke, f. Tann(en)-gockel, m. Tann(en)-holz, n. Tann(en)-honig, m. Tann(en)-hutzel, f. Tann(en)-junkelchen, n. Tann(en)-katze, f. Tann(en)-nadeln, Pl. Tann(en)-nast Tann(en)-schäfchen, n. Tann(en)-schneize, f. Tann(en)-spitze, f. Tann(en)-strauß, m. Tann(en)-stumpf(en), m. Tann(en)-wald, m. Tann(en)-zapfen, m. Tann(en)-zwacken, m. Tann-hutzel Tann-zapfen Dansenberg Tante, f. Tanteres, m. | 1. eine Mehlspeise, zubereitet und gegessen wie die Dampfknöpfe, von denen sie sich durch die längliche Form unterscheiden, gew. Pl. Dampnudele [verbr., bes. WPf, auch Penns Don Gal Buch], Dampfnudele [verbr. südl. VPf], Dampnurele, -nuule [verbr. WPf NPf nördl. VPf]. Zs. Backofen-, Pfannen-, PfWB Hafendampfnudel. Wenn sich auf den D. Krusten gebildet haben, dann nennt man sie scherzh. krischtliche (christliche) Dampnudele [VPf]. Nach Schandein Bav. IV/2,415 wurden die D. zuerst gekocht und dann entweder in einer Pfanne einseitig oder im Backofen beidseitig gebacken. Anders zubereitet werden die Rödersheimer D.: ihr Teig besteht aus geriebenen Kartoffeln und Mehl; die einzelnen Klöße werden mit einem in Fett getauchten Löffel ausgeschöpft (s. PfWB Ausgeschöpfte, PfWB Bubenspitze 1, Schupfnudeln) [ LU-Assh]. RA.: Der geht uf (ausnanner) wie e Dampnurel, wann guri Hef drin is un sie kummt in de Hawwe, von Menschen, die an Leibesfülle zunehmen [NW-Ellstdt, verbr.]. Sein Gsicht is so dick wie e Dampnurel [ PS-Burgalb]. Der hot Backe wie Dampnudele [ LU-Altr Alsh]. Des is die reinscht Dampnuul, von einem dicken Mädchen [KU-Bedb, verbr.]. Dem geht 's Herz uf wie e Dampnudel [KU-Trahw, verbr., auch Don Gal Buch]. VR.: Mei Schwiermotter, des Kreizdunnerwedder, kocht die Dampnudle nimmi gut; wann se sterwe dät un ich erwe dät, wären die Dampnudle wieder gut [ Gal-Bagbg]. — 2. übertr. a. Uzname für die Bewohner von LU-Opp LA-Wollmh PS-Burgalb. — b. 'weibliche Brust' Dampnudle [VPf]. Syn. s. PfWB Tütz. — Zu den Formen mit -mpf- in der südl. VPf vgl. die Angaben bei Dampf. — Südhess. I 1346/47; RhWB Rhein. I 1235; Bad. I 414. [Bd. 2, Sp. 68] nudel'. Hambiche Holz (Hainbuchenholz) sei ganz Gestell; dambnureldick sei frische Backe [Schandein Ged. 185].
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