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Pfälzisches Wörterbuch 
 
dick bis dick-benannt (Bd. 2, Sp. 253 bis 257)
 
dick
dick
tick
dick-armig, Adj.
dick-ärmig, Adj.
Dick-arsch, m.
dick-arschig, Adj.
dick-ärschig, Adj.
dick-backig, Adj.
Dick-bauch, m.
dick-bauchig, Adj.
dick-beinig, Adj.
dick-benannt, Adj.
dick-blütig, Adj.
Dick-darm, m.
Dickde, f.
dicke
Dicke-dünne, Pl.
Dickel-dackel-mops-spitz-schnauzer, m.
ticken, schw.
Dicker
dicker
tickeri
dicker-mal, Adv.
Dicker-tag, m.
Dicke(r)-rübe
Dickes
Dickesl
dick-fellig, Adj.
dick-fett, Adj.
dick-fleischig, Adj.
dick-flüssig, Adj.
dick-fressen, st.
dick-hächsig, Adj.
Dick-halm, m.
Dick-häuter, m.
dick-häutig, Adj.
Dick-hecke, f.
Dickicht, n.
Dicking, f.
Dickung, f.
Dick-kopf, m.
dick-kopfig, Adj.
dick-köpfig, Adj.
Dick-kuchen, m.
dick-leibig, Adj.
dicklich(t), Adj.
Dick-liese, f.
dick-machen, schw.
Dick-macher, m.
Dick-madam, f.
dick-mal(s), Adv.
Dick-masser, m.
Dick-maul, n.
dick-maulig, Adj.
dick-mäulig, Adj.
Dickmaul-rüßler, m.
Dick-milch, f.
Dick-moppel, m.
Dick-mops, m.
dick-mopsig, Adj.
Dick-nase, f.
dick-nasig, Adj.
dick-näsig, Adj.
Dick-nudel, f.
Dick-ohr, n.
dick-ohrig, Adj.
dick-öhrig, Adj.
Dick-panz, m.
dick-panzig, Adj.
dick-pänzig, Adj.
Dick-rampfel, f.
Dick-rübe, f.
Dickrüben-acker, m.
Dickrüben-bickel, m.
Dickrüben-blatt, n.
Dickrüben-futter, n.
Dickrüben-grübe, f.
Dickrüben-grutzel, n.
Dickrüben-grutzer, m.
Dickrüben-keller, m.
Dickrüben-kopf, m.
Dickrüben-latsche, f.
Dickrüben-loch, n.
Dickrüben-mühle, f.
Dickrüben-pflanze, f.
Dickrüben-samen, m.
Dickrüben-schlag, m.
Dick-sack, m.
Dick-säcker, m.
dick-sackig, Adj.
dick-säckig, Adj.
dick-satt, Adj.
Dick-schädel, m.
dick-schalig, Adj.
Dick-schnüffel, m.
dick-schnüffelig, Adj.
Dick-schnusse, f.
Dick-schnute, f.
dick-schnutig, Adj.
   dick1
I. Adj. dick (dig), Kompar. dicker; Superl. am dickschde, 's dickscht [allg.].
1. wie schd., vgl. PfWB Dickde, PfWB Dicking. Das Brett is drei Zentimeter d., is d. wie e Finger; die Mauer is e Meter d. [nördl. VPf, allg.]. Zs. PfWB arms-, PfWB pfoten-, PfWB bummen-, PfWB bumpel-, PfWB daumens-, PfWB erbsen-, PfWB faust-, PfWB finger-, PfWB haar-, PfWB knüppel-, mannsarms-, nagel-, PfWB wolkendick. —
2.
a. 'massig, umfangreich', Gegensatz zu PfWB dünn.
α. von Mensch und Tier; e dicker Mann, e dicki Fraa (Frää), e dick(es) Kind [allg.]. Syn. s. PfWB Dicksack. Der isch d. 'feist' [mittl. Vpf, allg.]; d. wie e Hauklotz [ ZW-Riedbg], wie e Backowe [ Don-Schowe], wie e Worscht, iron. [ NW-Elmst]. Denne kannschde ins Fetthäbche setze, do werd er aa net dicker [ KU-Trahw]. Sie is so d. wie lang [Pirmas, verbr.], dicker wie lang [ PS-Erfw]. Das is e Dicker, e Dicki [Kaislt, allg.]. Mer knöchle siewe Mann eraus, zufällig lauder Dicke [Firmenich III 249 (Spey)]. Das is e dicker Prischder, s. PfWB Priester 2 [Pirmas]. Der hat Backe wie 's Starke Dicker [ KU-Lohnw], 's Schaffers D. [ KU-Ulm], Vollmonds D. [ KU-Erdb]; 's Bäckers Dicker, Koseform für einen pausbäckigen Jungen [ FR-Bockh]. Des isch emol e Dickes [ LA-Gommh]. Mei Dickesl (Dim.) [VPf]. Dicker (Dickes), kumm emol her! Zuruf an einen Jungen (ein Mädchen) [allg.]. Er freßt sich dick, dick un fett, dick un rund [allg.]; vgl. PfWB dickfressen. Der is so dick, daß er nimmeh aus de Aue gucke kann [ NW-Elmst]. RA.: Groß, dick un dumm [KU-Trahw, verbr.]. Dick, dumm un faul [KU-Bechb, verbr.]. SprW.: Dick liet (lügt) net [ Gal-Brotschk]. Korz un dick gebt aach e Stick, Trost für kleine, dicke Leute [verbr. Don Gal Buch]; vgl. PfWB dünn. VR.: Was hämmer (haben wir) dann fer'n Lehrer in unsere alde Stadt? De Lehrer der esch dick un fett, er frißt de Kinner 's Brot eweg [ LA-Hainf]. Einen Vers mit dick zum Schnellsprechen s. bei PfWB Dietrich 1. — E dicki Bien 'Hummel' [verbr. Don Gal]. Der hot Lais, so dick wie Quetschekern [ LU-Limbghf Oggh KB-Kriegsf]. Er hot dicke Ärem (Arme), Bään (Beine), Ware (Waden) [ KB-Kerzh, allg.]. RA.: Die hot Bään wie e Owerohr, net so dick, awwer so schwarz [ KB-Gauh]. E dicker Panz (Bauch), Kopp, auch übertr. 'Kopf voll Sorgen' [ KU-Brück, allg.]; dicke Backe (Wangen) [verbr.];

[Bd. 2, Sp. 254]
vgl. den VR. bei Backen 1 (I 510 Z. 35). — E dick Maul 'Mund mit aufgeworfenen Lippen' [ KU-A'glan, allg.], vgl. PfWB Dickmaul; e dicki Schnuß, dass. [ PS-Zesbg], vgl. PfWB Dickschnusse; s. auch unten 2 c. RA.: E dick Maul mache 'schmollen' [ KU-A'glan]. Die Milch macht e d. Maul, wenn sich beim Kochen die Rahmhaut hochwölbt [ KU-Kaulb Kreimb]. VR.: E ritzigrot Äppelche is ringserum faul; mein allerschönscht Schätzelche drickt mer e dick Maul [Hebel 68]. — 's dick Flääsch 'das Gesäß' [ FR-Bockh, Gal-Obl]; der dicke Teil 'Oberschenkel' [Pauli 140], vgl. PfWB Dickteil. —
β. von Gegenständen; e dicker Nascht (Ast), dicke Äppel, Zwiwwele, Grumbeere (Kartoffeln), Schloße (Hagelkörner) [allg.]. Schloße, so dick wie Dauweajer (Taubeneier) [ Gal-Dornf]. Eine BR. s. bei PfWB Benedikt. SprW. s. bei PfWB Bauer1 (I 617 Z. 28), Brocken (Sp. 1241/2), desto.Dicker Kuche (auch: Dickkuche) 'Napfkuchen' [verbr. VPf]; Syn. s. PfWB Bundkuchen. Scherzh. Antwort auf die Frage: Wann sind die Kuchen gebacken? Am neune die zehne, am dicke die dinne (richtig müßte es heißen: um neun Uhr die dünnen, um zehn die dicken Kuchen) [ LU-Opp]. Die Millich hot e dicki Haut, von der dicken Fettschicht auf der gekochten Milch [ Gal-Dornf]; 's dick Enn vum Ei [verbr.], auch: 's dick Dääl ( Teil) vom Ei [ PS-Vinn]. RA. s. bei PfWB bohren (I 1084 Z. 3), Teil 1 a ß. Dicke Kläärer (Kleider) [mittl. WPf, allg.]; sich dick aanziehe [allg.]. RA.: Du hoscht heit dicke Strimp (Strümpfe) aan, wenn einer nicht hören will [RO-Rehborn, verbr.]; s. auch unten 3 b. Der hot Gritz im Kopp, so dick wie e Appel, von einem Hochmütigen [ BZ-Steinf]. VR. s. bei PfWB Brezel (I 1213 Z. 46), Bube (I 1308 Z. 14). Aus der Soldatenspr.: die Dick Berta 'großkalibriger Mörser im Ersten Weltkrieg'; dicke Brocke 'schwere Geschosse'; dicki Luft 'lebhaftes Artilleriefeuer'. —
b. 'stumpf', z. B. von der Axt, vom Messer. Die Ax is vorre (vorn) ganz d. [ PS-Schmalbg]. —
c.
α. 'schwanger'. Die es d. [RO-Dielkch, verbr.]. Die isch aach widder d. [ LA-Gommh]. Er hot sie d. gemacht 'geschwängert' [Pirmas]. Syn. s. PfWB schwanger, PfWB schwängern. —
β. 'angeschwollen'. Er hare (hat ein) dick G'sicht [ ZW-Marthh, allg.]. Sei G'sicht is dick ufgetroßt, vgl. PfWB auftrossen 2 [ KU-Erdb Gal-Dornf]. Sie hat e dicke Hals, vom Kropf [ KU-Bedb]. RA.: Ich schlag der uf die Schnut, daß se so dick werd wie're Krott [ NW-Kallstdt]. —
γ. von der aufgeblähten Kuh. Die Kuh isch dick [ IB-Rubh, allg.]. Die Kuh hot en dicke Leib [ LU-Oggh]. Wann die Kuh dick werd, kriet sie e Harzsääl (Harzseil) ins Maul [ ZW-Gr'bundb]. —
d. 'zähflüssig', vgl. PfWB dickflüssig; dicki Supp, dicker Brei [allg.]. Die Millich is dick worr; dicki (auch: sauri) Millich is gesund [HB-Kirrbg, verbr.]. Einen VR. s. bei PfWB Brühe (I 1277 Z. 48). Dickes Blut, gegenst. u.

[Bd. 2, Sp. 255]
übertr. s. bei PfWB Blut (I 1040 Z. 15, 38, 58). —
e. 'dicht'. 's Gras steht d. [ HB-Brenschb]. Die Beere am Trauwe (Traubenhängel) stehn dick ufenanner [ LU-Alsh]. Do steht's dick, von einer Walddickung [ KL-Hoheck]. Do stehn die Baam so dick wie Hoor uf'm Hund [KU-Reichsth, verbr. NWPf]. 's Gewelk is d., von dichter Bewölkung [ ZW-Bechhf]; dicker Newwel [verbr.]. Die Luft do hinn is so dick, daß mer se schneire kennt [ZW-Gr'bundb, verbr.]; übertr. in der RA.: Do is dicki Luft 'schlechte Stimmung', auch 'Es droht Gefahr' [LU-Alsh, verbr.]. Sää die Gerscht net so dick! [ KB-Kerzh]. Wie's dick erunnerkottelt leis unn darchenannerwärrt, von dicht fallenden Schneeflocken [Christmann Grummet 21]. RA.: Wo's dick leit (liegt) do rafft er 'Er nimmt die günstige Gelegenheit wahr' [verbr. NPf, Gal-Dornf]. WR.: Wann der Himmel dick voll Sterne is, gebt's der nächscht Dag Rege [Fogel Beliefs Penns Nr. 1209]. —
3. übertr. (soweit noch nicht oben in 2 berücksichtigt).
a. e dicker Bauer 'reicher Bauer' [RO-Als, verbr.]. —
b. RA.: Du hoscht heit awwer dicke Ohre, wenn einer absichtlich nicht hören will [ LU-Alsh]; vgl. PfWB dickohrig, s. auch oben 2 a. Er hot e dicki Haut 'kann viel Spott und Schimpfen vertragen' [LU-Limbghf, verbr.]; vgl. PfWB dickhäutig. Der hot e dick Fell, dass. [NW-Kallstdt, verbr.]; vgl. PfWB dickfellig. —
c. RA.: Der hot's dick hinnich de Ohre, von einem sich unschuldig gebenden Bösewicht [verbr. Don Gal Buch Rußl]. —
d. Des is mer zu dick 'zu teuer' [Frankth]. —
e. Hot er widder e Dicke gemach 'tüchtig angegeben'? [ Don-Werb]; vgl. PfWB dickmachen. —
f. RA.: Der geht dorch dick un dinn 'scheut keine Hindernisse' [verbr.]. Er geht mit mer dorch dick un dinn 'folgt mir blindlings' [GH-Schwegh, verbr.]. Aich (ich) han's'm darch dick un dinn gesaat 'geradeheraus die Wahrheit gesagt' [KU-Kaulb Schmittw/O Krieger 51]. —
g. die Dickschde runnerfange 'heftige Schläge empfangen' [Schandein Sprachsch.]. —
h. dicke Fehler 'schwere Fehler' [ PS-Erfw]. —
i. dicki Freindschaft [ KB-Kriegsf]. —
j. d. kommen 'das Erträgliche überschreiten'. Das kummt mer doch e bissi se d. [ KU-Schmittw/O, ZW-Gr'bundb]. Dicker kann's jetzt nimmeh kumme [Krieger 43]. —
II. Adv. 'oft', deck (deg) [verbr., vorn. ältere Gener.], (dęg) [ RO-Duchr Gal-Dornf]; vgl. PfWB dickmals. Er kommt deck zu uns [KB-Mauchh, verbr., auch Gal]. Die kimmt mer deck gelääf [KU-Bedb, verbr.]. Er es deck besoff [ WD-Niedkch]. Mei rechdes Been schloft mer deck in [ KL-Reichb]. Ich hab der's schun deck genung g'sagt [ PS-Erfw]. WR.: Wann der Hahn deck kräht, gebt's scheen Wedder [ KU-Wahnwg]. — In der Verb. so deck: Vielleicht dät's bei annere Schnapslumbe aa helfe, wammersche (wenn man sie) gehörig tunke (verhauen) dät, so deck se besoff senn [PfId. 185]. So deck as ich kumm bin,

[Bd. 2, Sp. 256]
war er net deheem [ Gal-Dornf]. Nerr (nur) net so deck gestellt! 'Nicht so oft aufgerichtet, immer bei der Arbeit bleiben!', Zuruf bei der Kartoffelernte [ KL-Stelzbg]. — Kompar. decker [verbr. NWPf Zweibr KL-Morlt Schandein Sprachsch. 14], deckersch [ KU-Diedk]. Ich han'ne schun decker gesiehn, weeß awwer nit, wo ich'ne soll hindun [ IB-Bebh]. Wie oft wollt schun mei Gretche sterwe, ... jo, hunnert Mol, ich glaab noch decker [Siebenlist 98]. a. 1300: so deck als sich dasz gebührt [Grimm Weist. V 625 (FR-Bockh)]. a. 1303: also dicge er daz duot, also menig phunt spirscher sol er geben [SpeyUrk. 172]. a. 1354: als dick das not ist, das ganze Zitat s. bei PfWB Beiel. a. 1357: so dicke das noyt geschehe, so wer eym romesche ryche voyt, eyme apte helfen zu twingen [PfWeist. I 258 (KB-Dreis)]. a. 1357: des dicke genanten cloysters [ebd.]. a. 1421: vnd wer das nit thette, der were die busse, also dick ime das gebottenn wurde [PfWeist. I 131 (IB-Bliesk)]; ein weiteres Zitat hierzu s. bei PfWB Buße 1. a. 1457: wie dick ein huber die gerichtstage nit entsucht, als dick soll er die buß verfallen sein einem abt oder seinem kemerer mit 5 schill. heller [SSp., Weistum von KL-Queidb]. a. 1534: so dick vnd vill, s. das ganze Zitat bei Predigt 1. a. 1594: Vnd wan wyr die jhargedingh weißen jharlich dreymal, also dick hat das gericht eyn virteyl weins von den herren [PfWeist. I 201 (KB-Bubh)]. — Südhess. I 1501 ff.; RhWB Rhein. I 1335 ff.; Saarbr. 46; LothWB Lothr. 82, 88; ElsWB Els. II 671, 672; Bad. I 474/75.
 
  
dick2 Ausruf beim Teneespiel, Antwort der Fänger, statt fui!, pfui!, s. PfWB Teneeui, dick! [ KU-Quirnb Rehw].
 
 
tick s. PfWB ticktack.
 
  
dick-armig, -ärmigAdj.: 'mit dicken Armen', dickaarmich [ KB-Mauchh LU-Opp], -äremich [ FR-Tiefth].
 
  
Dick-arsch m.:
1. 'dicker Mensch', Dickaarsch, s. PfWB Arsch [verbr.]. Syn. s. PfWB Dicksack. —
2. gele Dickäärsch (Pl.), 'die Hühnerrasse gelbes Leghorn' [ KU-Kollw]. — Südhess. I 1505/06; RhWB Rhein. I 1344.
 
  
dick-arschig, -ärschigAdj.:
1. 'mit einem dikken Gesäß'. Des is emol e dickaarschicher Kerl [LU-Opp, verbr.]. Die isch sou dickäärschich [ LA-Gommh]. Schimpfw. auf eine dicke Frau: dickaarschisches Hinkel [ KL-Lind]. —
2. subst. e Dickaarschicher, von einem dicken Menschen [verbr.]; bes. 'das als Kaltblüter bekannte, auf Muskelmasse und Knochenstärke gezüchtete Pferd' [ ZW-L'wied]. — Südhess. I 1506. — -backig Adj.: 'mit dicken Backen', -backich [verbr.]. Das is emol e dickbackicher Bub! [ NW-Elmst]. Südhess. I 1506; Bad. I 475.
 
 
Dick-bauch m.: 'Mensch mit dickem Bauch', Dickbauch [VPf]; vgl. PfWB Dickpanz 2. Syn. s. PfWB Dicksack. Südhess. I 1506; RhWB Rhein. I 1344; Bad. I 475.

[Bd. 2, Sp. 257]

 
   dick-bauchig Adj.: 'mit dickem Bauch', dickbauchich [verbr.]; dafür auch PfWB dickleibig, PfWB -panzig, PfWB -sackig. Der Gaul isch sou korz un d. [ LA-Gommh]. Die Flasch do is so d. [ LU-Opp]. Südhess. I 1506. — -beinig Adj.: 'mit dicken Beinen', -bäänich [ LU-Alsh]; vgl. PfWB dickhächsig.
 
 
dick-benannt Adj.: 'oft benannt'. a. 1567: (soll) kein kaut (Tausch) ohn wisßen vnd willen dickbenenter vnserer g(nedigen) herrschafft gemacht werden [PfWeist. I 321 (RO-Ebbg)].