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dazu-bezahlen bis da-zumal (Bd. 2, Sp. 172 bis 173) | |||
dazu-bezahlen, schw. dazu-fahren, st. dazu-geben, st. dazu-gehen, st. dazu-gehören, schw. dazu-kommen, st. dazu-können, schw. dazu-kriegen, schw. dazu-lernen, schw. dazu-machen, st. da-zumal, Adv. dazu-rechnen, schw. dazu-schütten, st. dazu-stecken, schw. dazu-stellen, schw. dazu-tun, st. dazu-zahlen, schw. da-zwischen, Adv. dar-zwischen, Adv. dazwischen-bäffen, schw. dazwischen-drin, Adv. dazwischen-fahren, st. dazwischen-gehen, st. dazwischen-kommen, st. dazwischen-kriegen, schw. dazwischen-nehmen, st. dazwischen-setzen, schw. dazwischen-springen, st. dazwischen-treten, st. de, Interj. de Debansen Debatte, f. debattieren, schw. tebelich deberlich debern de-best Dechan(t), m. Dechen Dechen-geld Decher, Gen.? Dechsel, m., n. Techtel-mechtel, n. Dechtem Dechtum, m. deck Deck-bett, n. Deckbett-zieche, f. Deckbett-zipfel, m. Deck-blatt, n. Decke, f. Deckel, m. Teckel, m. Deckel-apfelkuchen, m. Deckel-brücke, f. Deckel-hut, m. Deckel-korb, m. Deckel-krug, m. Deckel-kuchen, m. deckeln, schw. Deckel-schnecke, f. Deckel-stein, m. Deckel-stube, f. Deckel-tuch, n. decken, schw. Decken-balken, m. Decken-gurt, f. Deckens, n. decker Decker, m. Decker-lohn, m. Deck-federn, Pl. Deck-gitter, n. Deck-hengst, m. Deck-krawatte, f. deck-mals Deck-mantel, m. Deck-nagel, m. Deck-schurz, m. Deck-spreite, f. Deck-stein, m. Deck-tuch, n. Decktum Deckung, f. Deck-wabe, f. dederlich Tee, m. Tee-blatt, n. Tee-blume, f. Tee-butter, m. deedle Tee-ei, n. Tee-gebäck, n. Tee-kanne, f. Tee-kante, f. Tee-kessel, m. Tee-kraut, n. Tee-kuchen, m. Tee-löffel, m. | [Bd. 2, Sp. 173] PfWB dareingeben. Du muscht mer noch was dezugewwe [verbr.]. RA.: Der hot aach sein Senft dezugewwe misse 'sich einmischen müssen' [Land]. Ich geb d'r mein Sääge (Segen) dezu [ GH-Kand]. SprW.: Wer e Prozeß fihrt um e Kuh, gibt noch e zwett dezu [ LU-Opp]. Südhess. I 1443. — -gehen st.: 'hinzugehen', dezugehe [verbr.]. Werschde (Wirst du) dezugäih? 'Mitglied des Vereins werden?' [GH-Leimh, verbr.]. Geh dezu! 'Nimm teil (an der Beerdigung, der Versteigerung usw.)' [ LU-Alsh]. Südhess. I 1443. — -gehören schw.: 'hinzugehören'. Das geheert dezu [WPf, verbr.]. Do geheert dezu, daß mer aach vun dem Dorf verzählt [ LA-Rhodt]. a. 1250: das dorp von Ziermanshusen und den hof in deme selben dorf mit allen deme, das dar zuo heuret [ZweibrReg. 38]. Südhess. I 1443. — -kommen st.: 1. 'hinzukommen', dezukomme, -kumme, s. PfWB kommen [allg.]. Ich bin grad dezukumme, wie der Streit aang'fange hot [ LU-Alsh, allg.]. Wann nore kee Mißwachs (Mißernte) dezukummt! [verbr.]. — 2. übertr. Ich wääß net, ob ich heit noch dezukumm 'ob ich dafür Zeit oder Gelegenheit finde' [Kaislt, allg.]. Wie kummscht'n du dezu, iwwer mich se redde? 'Woher nimmst du dir das Recht, über mich zu reden?' [ NW-Gimmdg, allg.]. — Südhess. I 1443; Bad. I 446. — -können schw.: Ich kann nix dezu, Entschuldigungsformel bei unbeabsichtigtem Anstoßen an einen anderen 'Ich habe es ungewollt getan' [ LA-Hainf]. — -kriegen schw.: 'als Zugabe erhalten'. Kann ich noch e Knoche dezukriee?, beim Einkauf im Fleischerladen [ KL-Kindsb, allg.]; vgl. PfWB dareinkriegen. Südhess. I 1443. — -lernen schw.: 'hinzulernen', dezulerne. Der lernt nix dezu [VPf, allg.]. SprW.: Mer werd alt wie e Kuh un lernt immer noch dezu [verbr. Don Gal Buch]. Südhess. I 1443. — -machen st.: etwas d. 'übertreiben'. Er muß halt immer e bißche dezumache [NPf, verbr.]. Südhess. I 1443.
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