darauf-streichen, st.darauf-stumpfen, schw.darauf-stupfen, schw.darauf-stürzen, schw.darauf-tabaken, schw.darauf-tatschen, schw.darauf-tragen, st.darauf-trappen, schw.darauf-treten, st.darauf-tropfsen, schw.darauf-tupfen, schw.darauf-walzen, schw.darauf-wamschen, schw.darauf-wäschen, st.darauf-wichsen, schw.darauf-zahlen, schw.darauf-zu, Adv.daraufzu-fahren, st.daraufzu-gehen, st.daraufzu-laufen, st.daraufzu-rennen, schw.dar-aus, Adv.daraus-kommen, st.dar-außendar-beidar-ein, Adv.dar-in, Adv.darein-bleiben, st.darin-bleiben, st.Darein-gabe, f.Darin-gabe, f.darein-geben, st.darin-geben, st.darein-gehen, st.Darein-geld, n.darein-haben, schw.darin-haben, schw.darein-hängen, st.darein-kriegen, schw.Darein-läufer, m.darein-reden, schw.darin-reden, schw.darein-schikken, schw.darein-stecken, schw.darein-stehen, st.DärfDarf-reffdar-fürdar-gegendar-heim(en)dar-heindar-gehen, st.dar-indar-innendar-kommen, st.Dar-lehen, n.darlichDarm, m.Darm-beereDarm-bruch, m.Därme-fettDärme-gichterDärmegicht-saft, m.Därme-kreischen, n.Därmel, m.Därmeldärmelig, Adj.därmeligtärmenDärme-putzicht, n.Därme-reißen, n.Därme-schmalz, n.Därme-verschlenkungDärme-windDarm-fett, n.Darm-fistel, n.Darm-geschwür, n.Darm-gichter(n), Pl.Darm-gras, n.Darm-haspler, m.darmigdärmigdar-mitDarm-kolik, f.Darm-krankheit, f.Darm-krebs, m.Darm-pfetzig, Gen.?Darm-schleich, f.Darm-verschlenkung, f.Darm-verschlingung, f.Darm-wind, m.Darndar-nachdar-nachder(t)dar-nachetdar-nachthindarnebentärnendar-ob, Adv.dar-oben | darauf-streichen st.: wie schd. Streich noch e bissel Butter druf! [ LU-Alsh Friesh]; vgl. PfWB daraufschmieren. Südhess. I 1388. — -stumpfen schw.: = PfWB daraufstoßen 2. Wammer dich net mit de Nans drufstumbt, merkscht es net [KU-Kaulb, verbr.]; vgl. PfWB daraufstupfen. Südhess. I 1389. — -stupfen schw.: dass.; ääm die Nous drufstuppe [ BZ-Dernb]. — -stürzen schw.: 'heftig auf etwas auffallen', drufstärze, -gestärzt [ LU-Alsh Altr]; vgl. PfWB darauffallen. Südhess. I 1389. — -tabaken schw.: = PfWB daraufschlagen 2 a, drufduwake [ KU-O'alb]. — -tatschen schw.:1. 'berühren', bes. mit plumpen oder schmutzigen Fingern, druf-, drofdatsche [verbr.]. Jetzt muscht du grad do d. [ KL-Matzb]; vgl. PfWB darauftupfen. — 2. 'mit schmutzigen Füßen betreten' [ PS-Schmalbg]. — 3. 'liebkosend, tätschelnd berühren' [ ZW-Battw]. — Südhess. I 1383 u. 1389. — -tragen st.: 'auf einen Haufen tragen', druftraache [ LU-Altr]. — -trappen schw.: = PfWB darauftreten 1, droftrappe [ GH-Leimh]. — -treten st.: 1. wie schd. druftrede, -trere, -trele (s. PfWB treten) [allg.]; vgl. PfWB daraufgehen 1 a, PfWB -stampfen, PfWB -tatschen 2, PfWB trappen. RA.: Er loßt die Lefze (Lippen) hänge, daß er druftrete kennt [ RO-Obd]. Er hat e Rotznas, daß er drufträt [ PS-Erfw]. Paß uf, du trittsch druf, iron. vom zu kurzen Kleid [ LU-Opp]. Ich hawwem drufgetrere 'Ich habe ihn beleidigt' [ LU-Alsh]. — 2. mit de Hand d. 'entwenden' [ LU-Alsh Rh'gönh]; vgl. PfWB daranstolpern. Syn. s. PfWB stehlen. — Südhess. I 1389; Bad. I 425. — -tropfsen schw.: 'drauftropfen'. Volksgl.: Wann em die Nas blut, soll mer 'n Steen ufhewe, drei Troppe Blut drufdropse losse un der Steen widder hinlege, grad wie er war [Fogel Beliefs Penns Nr. 1493]. — -tupfen schw.: 'mit dem Finger tupfend berühren', auch 'mit dem Finger auf etwas hinweisen', druf-, drofduppe [verbr.]; vgl. PfWB daraufdeuten, PfWB -greifen, PfWB -langen, PfWB -tatschen 1, PfWB berühren. Südhess. I 1383. — | |