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ver-bengeln bis ver-billern (Bd. 2, Sp. 1129 bis 1130) | |||
ver-bengeln, schw. ver-bergen, st. ver-bessern, schw. Ver-besserung, f. ver-beten, schw. ver-beulen, schw. ver-biegen, st. Ver-biet, (n. ver-bieten, st. ver-billern, schw. ver-billern ver-bimsen, schw. ver-binden, st. ver-bissen ver-bitten, st. ver-bittern, schw. ver-bittert ver-bitzeln, schw. ver-blaffern, schw. ver-blasen, st. ver-blassen, schw. ver-blättern, schw. ver-bleiben, st. ver-bleichen, st. ver-blenden, schw. Ver-blenderei, f. ver-blendern, schw. ver-bleuen, schw. ver-blitzen, schw. ver-blotzen ver-blüffen, schw. ver-bluffen, schw. ver-blühen, schw. ver-blümen, schw. ver-blunsen, Adj. ver-bluten, schw. Ver-blutung, f. ver-bocken, schw. ver-bohren, schw. ver-bohrt ver-bollern, schw. ver-bolzen, schw. ver-bombardieren, schw. ver-bombaschieren ver-borgen, schw. ver-bosen, schw. ver-bösen, schw. ver-bösern, schw. ver-bößeln, schw. ver-boßen, schw. Ver-bot, n. ver-boxen, schw. ver-bozen, schw. Ver-brannter, m. ver-brasten, schw. ver-braten, st. ver-brauchen, schw. ver-brausen, schw. ver-brechen, st. Ver-brechen, n. Ver-brecher, m. Verbrecher-gesicht, n. ver-brennen, schw. ver-brezeln, schw. ver-briefen, schw. ver-bringen, st., schw. ver-brochen ver-brockeln, schw. ver-bröckeln, schw. ver-broscheln, schw. ver-broseln, schw. ver-brotzeln ver-bruddeln ver-brühen, schw. ver-brüllen, schw. ver-brünzeln, schw. ver-brunzen, schw. ver-brüten ver-brutteln, schw. ver-brutzeln, schw. ver-bügeln, schw. ver-bumbaschieren ver-bumbeien, schw. ver-bumfeien, schw. ver-bumbeuteln, schw. ver-bumfeien ver-bummelt, Adj. ver-bummen ver-bummern, schw. ver-bumpeln, schw. ver-bumpen, schw. ver-bumpern ver-bumpsen, schw. ver-burbeizen, schw. ver-bürgen, schw. ver-bürsten, schw. ver-bussen, schw. ver-büßen, schw. ver-butzeln, schw. Ferch, (Gen. | 1. a. 'berichtigen', von Fehlern in schriftlichen Arbeiten, ve(r)bessere [verbr.]; vgl. PfWB korrigieren. — b. 'den Wert, den Ertrag steigern'; die Wies v. (durch Düngung) [ KU-Sand]; vgl. PfWB bessern 1 b. — 2. a. sich v. 'seine materiellen Verhältnisse v.' [verbr.]. Der Dienstherr zur Magd, die die Dienststelle wechseln will: Wann de dich vebessere kannscht, ich hall dich net [Krieger 40]. — b. RA. (iron.): Er hot sei Sach verbessert 'ist gestorben' [ NW-Hardbg], 'hat Selbstmord verübt' [ FR-Bobh]. Syn. s. PfWB sterben. — Südhess. II 443/44; RhWB Rhein. I 636; ElsWB Els. II 99; Bad. II 46. 1. 'hart schlagen', vebeile (fəbailə) [ KL-Lind]. — 2. adj. Part. Perf. 'durch Stoßen beschädigt', vebeilt (fÄbaild) [Pirmas (mittl. Gener., gehobene Schichten)], vebeidelt (fÄbaidld) [Pirmas (Arbeiter)]; vgl. PfWB verbausen, PfWB verbeieln. — Die Form fÄbaidld wohl unter Einfluß von Beutel, s. Otterstetter 91. — Südhess. II 444; RhWB Rhein. I 665; LothWB Lothr. 138 verbillen; ElsWB Els. II 37 verbülen. [Bd. 2, Sp. 1130] Er hat'm 's Haus verbott [ KU-Diedk Gal-Obl]. Die Äppel sin eich streng verbott, un wann se noch so lieblich glänze [Münch Weltgesch. 18]. Do esch verbotte, vom Freiplatz beim Fangspiel, vgl. PfWB Verbiet [ BZ-Mühlhf]. 'n Dodelmathes, wu sich vun seiner Fraa 's Maul verbiete loßt [Zahn Pläsier 191, verbr.]. RA.: Sie hor'n (hat ihn) alles gehääß, was Gott verbott hot, von bösen Schimpfworten [KL-Hirschhn, Zahn Pläsier 229]. Er dut alles, was Gott vebott hot, von einem Übeltäter [ KU-Kaulb, RO-Rehborn PS-Dahn]. 15. Jh.: denn anderen vergewalttigenn, ist auff libs- vnnd gutsstraff verbotten [PfWeist. II 499 (RO-Falkst)]. Südhess. II 444; RhWB Rhein. I 687; LothWB Lothr. 138; ElsWB Els. II 117; Bad. II 46.
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