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ver-abreichen bis ver-änderlich (Bd. 2, Sp. 1122 bis 1123) | |||
ver-abreichen, schw. ver-abschaffen, schw. ver-abschieden, schw. Ver-acht, m. ver-achten, schw. ver-akkordieren, schw. ver-äksern, schw. ver-ältern, schw. ver-amüsieren, schw. Veranda, f. ver-änderlich, Adj. ver-ändern, schw. -andern, schw. Ver-änderung ver-angeln, schw. ver-ängstern, schw. ver-ängstigen, schw. ver-anlagt, Adj. Ver-anstaltung, f. ver-antworten, schw. ver-antwortlich, Adj. Ver-äpfeler, m. ver-äpfeln, schw. Ver-äppeler ver-äppeln ver-ärgern, schw. ver-armen, schw. ver-armuten, schw. ver-arretieren, schw. ver-arschen, schw. ver-ästimieren, schw. ver-atzen, schw. ver-ätzen, schw. ver-babbeln ver-babeln, schw. ver-babern, schw. ver-babert ver-bacheln, schw. ver-bachen ver-bäckeln, schw. ver-bäckelt ver-backen, st., schw. ver-backt ver-badaschieren, schw. ver-bähen, schw. ver-bälen, schw. ver-baljaschen, schw. ver-bällen, schw. ver-bällern, schw. ver-bällsen, schw. ver-bambuschieren, schw. ver-bämpeln, schw. Ver-band, m. Verband(s)-kasten, m. f. n. Verband(s)-watte, m. f. n. Verband(s)-zeug, m. f. n. ver-bännen, schw. ver-bappeln ver-bargen, schw. ver-ba(r)sten, schw. ver-barzeln ver-baschen, schw. ver-basen, schw. ver-basern, schw. ver-bästeln, schw. verbasten ver-bastern, schw. ver-bauen, schw. ver-bauern, schw. ver-bausen, schw. ver-bäzen ver-bazen ver-beelen ver-beerdeln, schw. ver-beieln, schw. ver-beißen, st. ver-beizen, schw. ver-bellen, schw. ver-bellen ver-bellern verbellsen ver-belzen ver-bengeln, schw. ver-bergen, st. ver-bessern, schw. Ver-besserung, f. ver-beten, schw. ver-beulen, schw. ver-biegen, st. Ver-biet, (n. ver-bieten, st. ver-billern, schw. ver-billern ver-bimsen, schw. ver-binden, st. ver-bissen ver-bitten, st. ver-bittern, schw. ver-bittert ver-bitzeln, schw. | [Bd. 2, Sp. 1122] 1. einen, etwas v., wie schd., ve(r)achde, seltener -aachde [vorn. NWPf mittl. WPf]; vgl. PfWB verästimieren. Er veracht'n ganz [KU-Ulm, verbr.]. E gudi Worscht is net se veachde [KL-Enkb, verbr.]. Die meenschte junge Leit hän die Schul veracht [PennsDeitschEck 7. 3. 1945]. RA.: Ich kann's net lowe un net veaachde, was weder gut noch schlecht ist [ KU-Schmittw/O]. SprW.: Mer sott (man sollte) net 's Geld verachte, wu in're roschdiche Schissel leit [Penns]. — 2. '(eine Vorladung, einen Termin) versäumen', Götze2 75. 15. Jh.: Veracht er das (der Ladung zu folgen), so stellt ine das geriecht inn der heren hant [PfWeist. II 499 (RO-Falkst)]. — Südhess. II 433; RhWB Rhein. I 36; LothWB Lothr. 137; ElsWB Els. I 13; Bad. II 44. 1. etwas v. 'einen Lieferungsvertrag vereinbaren', auch 'eine Arbeit zu einem bestimmten Preis vergeben'; eppes verakkordeere [Kus, verbr. (1930) Guentherodt Frz. 193/94]; vgl. akkordieren. Kinder ließen sich beim Schausteller für einen bestimmten Geldbetrag veraggedeere und durften dann den ganzen Tag auf der Schiffsschaukel fahren [KL-N'hemsb (1925)]. a. 1799: Dem B. Seligmann zu Saarlouis wegen verakkordierter Lieferung von Hüten, Schuh und Gamaschen [Dimel 76]. — 2. sich v. '(als Knecht oder Magd) Dienst nehmen', vrageteere [ Don-Schowe Torscha]; vgl. PfWB verdingen 2 b. — Südhess. II 433/34; RhWB Rhein. I 88; LothWB Lothr. 137; ElsWB Els. I 26; Bad. II 44. [Bd. 2, Sp. 1123] sich veramisiere [Pirmas]. Saarbr. 217; LothWB Lothr. 137; ElsWB Els. I 37.
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