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ab-spulen bis Abstaub-tuch (Bd. 1, Sp. 95) | |||
ab-spulen, schw. ab-stammen, schw. ab-stampfen, schw. Ab-stand, m. ab-ständig, Adj. ab-statten, schw. ab-stauben, schw. ab-stäuben, schw. Ab-stauber, m. Abstaub-lappen, m. Abstaub-lumpen, m. Abstaub-tuch, n. ab-stechen, st. Ab-stecher, m. ab-stecken, schw. Ab-stecker, m. ab-stehen, st. ab-stehlen, st. ab-steifen, schw. ab-steigen, st. ab-steigen, schw. ab-steinen, schw. ab-steipen ab-steipern, schw. ab-stellen, schw. ab-stempeln, schw. ab-stenat ab-steppen, schw. ab-sterben, st. Ab-stich, m. ab-stickeln, schw. ab-stimmen, schw. Ab-stimmung, f. ab-stippen, schw. ab-stocken, schw. ab-stollern, schw. ab-stolpern, schw. ab-stoßen, st. ab-strabbeln, schw. ab-strafen, schw. ab-strampeln, schw. ab-strapazieren, schw. ab-stratzen, schw. ab-streben, schw. ab-streichen, st. ab-streifen, schw. ab-streiten, st. ab-strenzen, schw. ab-strossen, schw. ab-strumpfen, schw. ab-strüpfen, schw. ab-stumpfen, schw. ab-stupfen, schw. ab-stürzen, schw. ab-stutzen, schw. ab-stützen, schw. ab-suchen, schw. ab-suckeln, schw. ab-suppern, schw. ab-surren, schw. Abt, m. ab-tarieren, schw. ab-tastern, schw. ab-tätscheln, schw. ab-tatschen, schw. Ab-teich, m. n. Ab-teichel, m. n. ab-teicheln, schw. ab-teidigen, schw. Ab-teil, n. Ab-teilung, f. ab-tigern, schw. ab-toben, schw. Ab-trag, m. ab-tragen, st. ab-träglich, Adj. ab-trebern ab-treiben, st. ab-trennen, schw. ab-treten, st. ab-tribern, schw. ab-trinken, st. Ab-tritt, m. Abtritts-biene, f. Abtritts-brille, f. Abtritts-deckel, m. Abtritts-käfer, m. Abtritts-kaktus, m. Abtritts-loch, n. Abtritts-putzer, m. Abtritts-türe, f. ab-trocknen, schw. ab-trommeln, schw. ab-troppseln, schw. ab-troppsen, schw. ab-tröppsen, schw. Abtrückel-lumpen, m. ab-trückeln, schw. ab-trudeln, schw. ab-trummen, schw. | 1. 'sich von etwas fernhalten'. Wammer so deck 'oft' on e Vooelnescht geht, werre die Alde abstännich 'die Vogeleltern verlassen das Nest' [ KU-Schmittw/O]. Die Gluck is abstännich 'brütet nicht mehr' [WPf]. — 2. 'ganz matt, erschöpft'. Ich sin ganz abstännich [WPf, NPf]. Essen ehr Lait, daß ehr net abstännich 'schwach vor Hunger' werren [ Gal]. Du abstännicher Geizhals [Reichard Penns 246]. RhWB Rhein. VIII 525. 1. gegenst. 'von Staub befreien'; die Mewel abstaawe (-stḁḁwe) [WPf mittl. NPf nördl. VPf], abstääwe [nördl. WPf SOPf]. Geh in de Keller un staab Briketts ab, scherzhaft, wenn einer meint, er habe nichts zu tun [Kaislt]. Das hämmer abgestaabt, wenn die Bedienung in der Gastwirtschaft Geld findet, das Gäste verloren haben [verbr.]. — 2. 'tüchtig die Meinung sagen' [VPf]. Syn. s. PfWB ausschelten. Ich stäbt' en ab vun owwe bis erunner, den Lumbebub [Müller Butterbärwel 66]. — RhWB Rhein. VIII 539; Bad. I 18. 1. 'einer, der andere ausnützt', Abstaawer [Kaislt]. — 2. im Fußballspiel 'Vollstrecker von Torchancen', Sprache der Fußballer, Abstaawer, -stääwer [allg.].
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