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Bett-stollen bis Bettung (Bd. 1, Sp. 767 bis 768) | |||
Bett-stollen, m. Bett-stra Bett-strau Bett-streu, f. Bett-stroh, n. Bett-stube, f. Bett-stück, n. Bett-tuch, n. Bett-überzug, m. Bettuch-biber, m. Bett-umhang, m. Bettung, f. Bett-unterzieche, f. Bett-wanze, f. bett-warm, Adj. Bett-wäsche, f. Bett-werk, n. Bett-zeug, n. Bett-zieche, f. Bett-zipfel, m. betucht, Adj. Betucht-heit, f. Betunie Petunie be-tüpfeln, schw. be-tuppen, schw. be-tutern, schw. Betz Petz Bet-zeit, f. Betzeit-läuten, n. Betzel-haube Betzel-kammer Betzen Petzen-käfer Betzen, m. Betzen, m. petzen Betzenberg, m. Betzen-häuschen, n. Betzen-kammer, f. Betzen-loch, n. Betzen-meister, m. Betzen-tal, FlN Petzer Betzhaube Petzhörnchen Petzkloß Petzkopf Petzmaul beugen, schw. Beule, f. Beunde, f. Beunde-gässel, n. Beunde-graben, m. Beunde-straße, f. Beunde-wiese, f. be-urgrunzen, schw. Beute, f. Beute, f. Beutel, m. Beutel, f. Beutel-geld, n. Beutel-gras, n. Beutel-kasten, m. Beutel-kiste, f. beuteln, schw. Beutel-schneider, m. be-vatern, schw. be-vor, Konj. be-vormunden, schw. be-wahren, schw. be-währen, schw. Be-währung Bewährungs-frist, f. be-wältigen, schw. be-wandert, Adj. Be-wandtnis, f. be-wässern, schw. Bewässerungs-graben, m. Bewässerungs-kanal, m. be-webern, schw. Be-weberung, f. be-wegen, schw. be-weglich, Adj. Be-wegung, f. be-wehen, schw. be-weiben, schw. Be-weis, m. be-weisen, st. be-wenden, schw. be-werben, st. Be-werber, m. be-werfen, st. be-willigen, schw. be-wirten, schw. Be-wirtung, f. be-wölken, schw. be-wundern, schw. Be-wurf, m. | 1. 'Stroh als Unterlage im Bett', Bettstroh (-drō) [allg. ländlich bis etwa 1900, seitdem mit der Sache schwindend]. — 2. 'Labkraut (Galium verum u. Galium Moll.)'. Unser lieben Frau Bettstroh [»Glantal und sonst« nach Wilde 156]; vgl. Jungfrau-, PfWB Muttergottesbettstroh. — RhWB Rhein. I 656/57; Bad. I 176. 1. 'Bettlaken', Bettduch (ˈbędux) [Pirmas KB-Kerzh FR-Albsh LU-Opp NW-Kallstdt Neustdt LA-Gommh Wollmh BZ-Dierb GH-Kand]; dafür meist PfWB Leintuch. RA.: Du hascht schun e Zippel vum Bettduch in d' Hand, wenn jemand schläfrig ist [Schandein Notizen]; vgl. PfWB Bettzipfel. Er is weiß wie e B. [FR-Albsh, verbr.]. Volksbr.: Das Bettuch des Verstorbenen erhält die Totenfrau [ KU-Glmünchw]. — 2. 'die über das geordnete Bett gebreitete Schutzdecke' [GH-Freckf verbr. Gal]; dafür meist: PfWB Bettsprei, PfWB -spreite. — RhWB Rhein. I 657; Bad. I 176. [Bd. 1, Sp. 768]
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