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ab-plätschen bis Ab-putzer (Bd. 1, Sp. 63 bis 64) | |||
ab-plätschen, schw. ab-plaudern, schw. ab-potegrafieren ab-prallen, schw. ab-prellen, schw. ab-pritschen, schw. ab-protzen, schw. ab-puffen, schw. ab-pumpen, schw. Ab-putz, m. n. Ab-putzel, m. n. ab-putzen, schw. Ab-putzer, m. Ab-putzicht, n. Ab-pützicht, n. Abputz-lumpen, m. Abputz-tuch, n. ab-quälen, schw. ab-quetschen, schw. ab-quittieren, schw. ab-rabellen, schw. ab-rackern, schw. ab-racksen, schw. ab-raffen, schw. Abraham, m. Abrahams-bäume, Pl. Abrahams-kuh, f. ab-rahmen, schw. ab-rammeln, schw. Abrams-haar ab-rappen, schw. ab-rasen, schw. ab-rasieren, schw. ab-raspeln, schw. ab-raten, st. ab-ratzen, schw. ab-raumen, schw. ab-räumen, schw. ab-recheln, schw. ab-rechen, schw. ab-recheln, schw. ab-rechnen, schw. Ab-rechnung, f. Ab-rechsel, n. Ab-rechzicht, n. Ab-rede, f. ab-reden, schw. Ab-redsel, n. ab-regen, schw. ab-regnen, schw. ab-reiben, st. Abreib-lumpen, m. Abreib-tuch, n. Ab-reibung, f. ab-reifeln, schw. Ab-reise, f. abreisen, schw. ab-reißen, st. Abreiß-kalender, m. ab-reiteln, schw. ab-reiten, st. ab-rennen, schw. ab-ribbeln, schw. ab-richten, schw. Ab-richter, m. ab-rieseln, schw. ab-rinden, schw. ab-rinnen, st. Ab-riß, m. ab-rollen, schw. Abrosche ab-rücken, schw. Ab-ruf, m. ab-rufen, st. ab-rüffeln, schw. ab-ruhen, schw. ab-rühren, schw. ab-runden, schw. ab-rupfen, schw. ab-rüsten, schw. ab-rütschen, schw. ab-säbeln, schw. ab-säckeln, schw. ab-sacken, schw. Ab-sage, f. ab-sagen, schw., st. ab-sägen, schw. Ab-saß, m. Ab-satz, m. Absatz-nagel, m. ab-saufen, st. äbsch, Adj. u. Adv. ab-schaben, schw. ab-schachern, schw. ab-schaffen, schw. ab-schäken, schw. ab-schälen, schw. ab-schapieren, schw. ab-schärchen ab-schärschen | 1. 'abprallen', nach dem Schd. De Ball(e) prallt ab [verbr.], prellt ab [ LU-Opp]. RA.: An dem prallt alles ab, von einem, der unempfindlich für Ermahnungen und Tadel ist [verbr.]. — 2. 'übel ankommen'. a. 1792; Es ist ihm abgeprellt [Klein Prov. 5]. — RhWB Rhein. VI 1096. 1. einen a. 'einem mit der Pritsche (Schlaggerät, Rute) auf das Gesäß schlagen', abpritsche (ˈa|bridə) [Kaislt]; dafür häufiger das Simpl. PfWB pritschen. Syn. s. PfWB verhauen. ElsWB Els. II 207. — 2. einem etwas a. 'abgewinnen', bes. im Klickerspiel. Mer han (hun) em all die Klicker abgepritscht [verbr. WPf NPf], auch: Ich hun dich abgepritscht [NPf]. Syn. s. PfWB abgewinnen 1. [Bd. 1, Sp. 64] in der Lederbearbeitung [Pirmas]. — Zu PfWB puff (buf), Schallwort. 1. 'wischend, bürstend reinigen'; sich 's Maul 'den Mund' abbutze (ˈa|budsə), de Disch, die Fedder a. [verbr.]; vgl. PfWB abwischen 1 a; 's Gscha abbuze 'das Geschirr abtrocknen' [verbr. Penns Buffington Variants 230 f.]; vgl. PfWB abtrückeln. Was mer gern dut, fleckt un schutzt, Abgebutzt un abgekrutzt (die Zuckerrüben) [kölsch 33]. RA.: Er hot sich 's Maul abgebutzt (abgebotzt) un is gang(e) (ohne für die Bewirtung zu danken) [verbr.]. — 2. übertr. (aus 1. sich ergebend) 'ausschelten, tadeln, scharf abfertigen'. Er hot (hat) ne abgebutzt [verbr.]. Syn. s. PfWB ausschelten. RA.: Em die Nas a. dass. [ Gal-Dornf]. Ich loß net die Fieß an mer a. 'lasse mich nicht tadeln' [verbr.]. — 3. 'Putz (Schmuck) entfernen'; 's Bäämche (Baamche) a. 'den Christbaum seines Schmukkes entkleiden' [ KB-Biedh LU-Friesh NW-Forst]; vgl. PfWB abmachen I 1 c. — RhWB Rhein. I 1191 (abbutzen); Bad. I 13.
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