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aus-tun bis aus-verkaufen (Bd. 1, Sp. 486 bis 487) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
aus-tun, st. aus-tunken, schw. Aus-tüpfeler, m. aus-tüpfeln, schw. aus-tupfen, schw. aus-tutern, schw. aus-üben, schw. aus-uzen, schw. Aus-verhalt, m. Aus-verkauf, m. aus-verkaufen, schw. aus-visitieren, schw. Aus-vogt, m. Aus-wachs, m. aus-wachsen, st. Aus-wahl, f. aus-wälgern, schw. aus-walzen, schw. Aus-wanderer, m. aus-wandern, schw. aus-wärgeln, schw. aus-wärtig, Adj. aus-wärts, Adv. aus-wäschen, st. Aus-weg, m. aus-weichen, st. Aus-weide, f. aus-weiden, schw. aus-weiden, schw. aus-weißeln, schw. aus-weißen, schw. aus-weiten, schw. aus-wenden, schw. aus-wendig aus-wenzig aus-werfen, st. aus-wergeln aus-wetzen, schw. aus-wickeln, schw. aus-wiegen, st. aus-winden, st. aus-wintern, schw. aus-wirken, schw. aus-wischen, schw. Aus-wischer, Pl. aus-witschen, schw. aus-wuhlen, schw. aus-wühlen, schw. Aus-wurf, m. Aus-würfling, m. aus-zackern, schw. aus-zahlen, schw. Aus-zahlung, f. aus-zahnen, schw. aus-zapfen, schw. aus-zäpfen, schw. aus-zäumen, schw. aus-zehren, schw. Aus-zehren, n. Aus-zehrung, f. Auszehrungs-tee, m. aus-zeitigen, schw. aus-zementieren, schw. aus-ziehen, st. Auszieh-tisch, m. aus-ziffern, schw. aus-zuckeln Aus-zug, m. aus-zupfen, schw. aut Auter, m. Auterer, m. Auter authentisch, Adj. Auto, n., selten m. Auto-fahrer, m. Auto-fahrt, f. Auto-mat, m. Auto-mobil, n. autsch, Interj. autschen, schw. Auung, f. Au-wald, m. auwauwau, Interj. au-weh, Interj. au-wei, Interj. au-weitsch, Interj. auzen, schw. avancieren Awa, m. awa Awangsen, Pl. Awanschel, m. awansee Awanselns, n. awansieren, schw. awas, Interj. awe aweil Awel | 1. etwas a., sich a. 'Kleidung ablegen'; 's nei Klääd (Klaad), de Wammes ausdu sich ausdu (vor der Arbeit) [verbr. Lambert Penns 16]; gebräuchlicher ist PfWB ausziehen. NPf (KB-Bischh) de Wammes ausdun, aber: die Hosse auszieh. RA.: Er hot die Hosse ausgedu 'die Gewalt in der Ehe an seine Frau abgegeben' [ ZW-Bechhf]; auch: Sei Fraa horem die Hosse ausgedun [ KU-Adb Körbn]. De Rieme ausdun, eine Drohung für Kinder [WD-Niedkch, verbr.]; 'm Gaul de Zaam 'Zaum' ausdun [ PS-Schmalbg]. SprW.: Mer dud sich nit aus, eb mer schlofe geht 'Man übereignet sein Vermögen nicht an die Kinder, ehe man stirbt [ LA-Herxh KU-Bedb Kus IB-Bliesmg/Bolch]. Volksgl.: Die Kleeder, as mer anhot an seinre Hochzich, därf mer net ausdun ver Nacht, schunscht hot mer ken Glick [Fogel Beliefs Penns 223]. — 2. einen a. 'in einem Register, einer Liste den Schuldner streichen' [ KU-Kaulb]. — 3. 'hinausschaffen'; de Mischt ausdu 'aus dem Stall schaffen' [ KU-Bedb]. — ElsWB Els. II 641; Bad. I 102. [Bd. 1, Sp. 487]
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