auf-spielen, schw.auf-spießen, schw.auf-sprengen, schw.auf-sprenkeln, schw.auf-sprießen, schw.Aufsprieß-reitel, m.auf-springen, st.Aufspül-schüssel, f.auf-spüren, schw.auf-spuren, schw.auf-stabeln, schw.auf-stacheln, schw.auf-stampfen, schw.Auf-stand, m.auf-stäubeln, schw.auf-stechen, st.auf-stecken, schw.Auf-stecker, m.Aufstecker-diele, f.auf-stehen, st.auf-steigen, st.auf-steipern, schw.Aufstell-bord, n.auf-stellen, schw.Auf-steller, m.auf-sticheln, schw.auf-stiefeln, schw.auf-stiften, schw.auf-stöbern, schw.auf-stübern, schw.auf-stoßen, st.Auf-stößer, m.auf-strampeln, schw.auf-straufen, schw.auf-streichen, st.auf-streifenAuf-strich, m.auf-stübernauf-stülpen, schw.auf-stumpfen, schw.auf-stumpfern, schw.auf-stüpfeln, schw.auf-stupfen, schw.auf-stüpfen, schw.auf-stürzen, schw.auf-stützen, schw.auf-suckeln, schw.auf-takeln, schw.auf-tapfen, schw.auf-tappsen, schw.auf-tauchen, schw.auf-tauen, schw.auf-teilen, schw.auf-termen, schw.auf-tischen, schw.Auf-trag, m.Auftrag-brett, n.auf-tragen, st.Auf-träger, m.Auftrags-bürste, f.auf-trampeln, schw.auf-trappen, schw.auf-treiben, st.auf-trennen, schw.auf-treten, st.Auf-tritt, m.auf-trossenauf-trossen, schw.auf-trückeln, schw.auf-trumpfen, schw.auf-tucken, schw.auf-tun, st.auf-türmen, schw.Auft-weideAuf-und-zu, f.auf-wachen, schw.Auf-wachs, m.auf-wachsen, st.Auf-wand, m.auf-wärmen, schw.auf-warten, schw.Auf-wärter, m.Auf-wartung, f.Aufwasch-eimer, m.auf-wäschen, st.Aufwäsch-fetzen, m.Aufwäsch-lappen, m.Aufwäsch-lumpen, m.Aufwäsch-sack, m.Aufwäsch-schüssel, f.Aufwäsch-tuch, n.auf-weckenauf-weichen, schw.auf-wenden, schw.auf-werfen, st.auf-wetzen, schw.auf-wichsen, schw.auf-wickeln, schw.auf-wiegeln, schw.auf-wiegen, st. | auf-spielen schw.: 1. zum Tanz a., wie schd., ufspiele [verbr.]. — 2. sich a. 'sich brüsten', nach dem Schd. [verbr.]. Syn. s. PfWB prahlen. — RhWB Rhein. VIII 340.
auf-spießen schw.: 'mit der Gabel aufspießen'; 's Hai, 's Gras ufspieße [ KU-Bedb Kaulb]; vgl. PfWB aufgabeln.
auf-sprengen schw.: wie schd.; de Kasseschrank ufsprenge [verbr.]. RhWB Rhein. VIII 410 aufsprängen.
auf-sprenkeln schw.: den Wagen a. 'mit Sprenkel (Stange) und Kette spannen', ufsprenkele [ NW-Kallstdt Weish/B Seeb]. Syn. s. PfWB reiteln.
auf-sprießen schw.: den Wagen a. 'mit Sprieße (Stange) und Kette spannen', ufsprieße [ LA-Wollmh]. Syn. s. PfWB reiteln.
Aufsprieß-reitel m.: 'Reitel (Stange) zum Aufsprießen (Spannen) des Wagens', Ufsprießrääl [ BZ-Gräfhs]. Syn. s. PfWB Reitel.
auf-springen st.: 1. 'in die Höhe springen, sich plötzlich erheben'. De Haas springt uf [allg.]. — 2. 'springend aufkommen'; mim linkse Fuß ufspringe [allg.]. Er esch bees (schepp) ufgschprung(e) un hot's Bään (Baan) gebroch(e) [allg.]. — 3. 'sich plötzlich öffnen', von Tür und Fenster [verbr.]. — 4. a. 'Risse bekommen'; vom trockenen Boden, von der Haut, den Lippen [allg.]. Volksgl.: Wanns Brot iberm Backe in der Mitt ufschbringt, bedeits en Leicht 'Begräbnis' [Fogel Beliefs Penns Nr. 515]. — b. 'aufbersten', von Beeren, von der Wurst usw. [verbr., vorn. VPf]; dafür in der WPf vorn. platzen. Der isch so dick, daß er ball ufspringt [GH-Schwegh, verbr.]. — RhWB Rhein. VIII 433; ElsWB Els. II 559; Bad. I 86.
Aufspül-schüssel f.: 'Spülschüssel', Ufspielschissel [ ZW-Ixh Hornb].
auf-spüren, -spurenschw.: wie schd. 'ausfindig machen'; de Verbrecher ufspeere, -spiere (-bērə, -bīrə) [verbr.], -spure (-būrə) [ IB-Aßw]. RhWB Rhein. VIII 470.
auf-stabeln schw.: 'aufschichten, auftürmen'; Holz ufstawele (-dwələ) [ GH-Zeisk]. RhWB Rhein. VIII 483.
auf-stacheln schw.: wie schd., ufstachele [verbr. vorn. VPf]; vgl. PfWB aufsticheln. RhWB Rhein. VIII 486. | |