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auf-pitteln bis auf-probieren (Bd. 1, Sp. 388) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
auf-pitteln, schw. auf-placken, schw. auf-platzen, schw. auf-plaudern, schw. auf-plotzen, schw. auf-plumpsen, schw. auf-plustern, schw. auf-poltern, schw. auf-prallen, schw. auf-pritschen, schw. auf-probieren, schw. auf-pumpen, schw. auf-bumpen, schw. auf-puppeln, schw. auf-purren, schw. auf-pusen, schw. auf-putzen, schw. Aufputz-lumpen, m. auf-quäckeln, schw. auf-quellen, st. auf-raffen, schw. auf-rappeln, schw. auf-rappschen, schw. auf-raumen, schw. auf-räumen, schw. Aufräumungs-kommission, f. m. Aufräumungs-verein, f. m. auf-rebellen, schw. auf-recheln, schw. auf-rechen, schw. auf-recht, Adj. auf-regen, schw. Auf-regung, f. auf-reibeln, schw. auf-reiben, st. auf-reihen, schw. auf-reißen, st. auf-reiteln, schw. auf-reizen, schw. auf-rennen, schw. auf-ribbeln, schw. auf-ribbsen, schw. auf-richten, schw. auf-richtig, Adj. auf-richtlich, Adj. auf-riegeln, schw. auf-rippeln, schw. auf-rockeln, schw. auf-rollen, schw. auf-rosten, schw. auf-rudeln, schw. auf-rüdeln, schw. auf-gerudeln, schw. auf-rufen, st. Auf-ruhr, m. auf-rühren, schw. Auf-rührer, m. auf-rührerisch, Adj. auf-rührig, Adj. auf-rührisch, Adj. auf-rummen, schw. Aufrumm-reitel, m. auf-rumpeln, schw. auf-rungen, schw. Aufrung-reitel, m. auf-rupfen, schw. auf-rüsten, schw. auf-rütschen, schw. auf-rütteln auf-sacken, schw. auf-sagen, schw. auf-sässig, Adj. Auf-satz, m. auf-sätzig, Adj. auf-scharen auf-schärren, schw. auf-scharren, schw. auf-schieben, st. auf-schuben, st. Auf-schieber, m. auf-schießen, st. auf-schippen auf-schirren, schw. auf-schläffeln, schw. auf-schlaffen, schw. Auf-schlag, m. auf-schlagen, st. Aufschlag-rebe, f. auf-schlecken, schw. auf-schlenkern, schw. auf-schlenzen, schw. auf-schließen, st. auf-schlitzen, schw. auf-schmeißen, st. auf-schmieren, schw. auf-schmusen, schw. Auf-schmuser, m. f. Auf-schmuserin, m. f. auf-schnalzen, schw. auf-schnappen, schw. | 1. 'einen Flicken (Placken) aufsetzen', ufplacke [Zweibr u. Umg.]. — 2. einem eine unangenehme Arbeit a. [ LA-Edh]. 1. 'durch Stoß oder Schlag beschädigen'. Die Äppel sin ufgeplotzt [NPf Gal Schandein Sprachsch. 10]. — 2. 'durch ungeschicktes Benehmen auffallen'. RA.: Er is ufgeplotzt wie e Roßbolle im Danzsaal [ KB-Bischh LA-Ilbh]. — Rhein. VI 913; ElsWB Els. II 176. 1. 'polternd auf etwas schlagen', ufbollere [ KU-Schmittw/O RO-Lettw]. Do hann die Baure 'Hoch' gekrisch Un ufgebollert uf de Disch [Münch Weltgesch. 143]. — 2. 'polternd übereinander werfen'. Das Brennholz wird von den Waldarbeitern am Weg ufgebollert, ehe es nach Maß gesetzt wird [verbr.]; vgl. PfWB Polter. »Auf zwei in spitzem Winkel () zusammengebundenen Buchen wurde beim Holzrieseln Holz aufgebollert und das Ganze die steile Waldschneise hinabsausen gelassen« [Bilfinger 131/132]. — 3. 'aufbegehren' [ KU-Schmittw/O Bedb Glmünchw RO-Messbhf]. — RhWB Rhein. VI 1022; Schwäb. I 405. [Bd. 1, Sp. 389] Im Lade kried r e Haufe Brille Zum Ufproweere vorgeleet [Kühn Schnitze II 37]. Rhein. VI 1121; Schwäb. I 405.
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