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auf-passen bis auf-placken (Bd. 1, Sp. 387 bis 388) | |||
auf-passen, schw. Auf-passer, m. auf-patschen, schw. auf-pelzen, schw. auf-pfeffern, schw. auf-pflanzen, schw. auf-pfülben, schw. auf-pfülbern, schw. auf-picken, schw. auf-pitteln, schw. auf-placken, schw. auf-platzen, schw. auf-plaudern, schw. auf-plotzen, schw. auf-plumpsen, schw. auf-plustern, schw. auf-poltern, schw. auf-prallen, schw. auf-pritschen, schw. auf-probieren, schw. auf-pumpen, schw. auf-bumpen, schw. auf-puppeln, schw. auf-purren, schw. auf-pusen, schw. auf-putzen, schw. Aufputz-lumpen, m. auf-quäckeln, schw. auf-quellen, st. auf-raffen, schw. auf-rappeln, schw. auf-rappschen, schw. auf-raumen, schw. auf-räumen, schw. Aufräumungs-kommission, f. m. Aufräumungs-verein, f. m. auf-rebellen, schw. auf-recheln, schw. auf-rechen, schw. auf-recht, Adj. auf-regen, schw. Auf-regung, f. auf-reibeln, schw. auf-reiben, st. auf-reihen, schw. auf-reißen, st. auf-reiteln, schw. auf-reizen, schw. auf-rennen, schw. auf-ribbeln, schw. auf-ribbsen, schw. auf-richten, schw. auf-richtig, Adj. auf-richtlich, Adj. auf-riegeln, schw. auf-rippeln, schw. auf-rockeln, schw. auf-rollen, schw. auf-rosten, schw. auf-rudeln, schw. auf-rüdeln, schw. auf-gerudeln, schw. auf-rufen, st. Auf-ruhr, m. auf-rühren, schw. Auf-rührer, m. auf-rührerisch, Adj. auf-rührig, Adj. auf-rührisch, Adj. auf-rummen, schw. Aufrumm-reitel, m. auf-rumpeln, schw. auf-rungen, schw. Aufrung-reitel, m. auf-rupfen, schw. auf-rüsten, schw. auf-rütschen, schw. auf-rütteln auf-sacken, schw. auf-sagen, schw. auf-sässig, Adj. Auf-satz, m. auf-sätzig, Adj. auf-scharen auf-schärren, schw. auf-scharren, schw. auf-schieben, st. auf-schuben, st. Auf-schieber, m. auf-schießen, st. auf-schippen auf-schirren, schw. auf-schläffeln, schw. auf-schlaffen, schw. Auf-schlag, m. auf-schlagen, st. Aufschlag-rebe, f. auf-schlecken, schw. auf-schlenkern, schw. auf-schlenzen, schw. | 1. 'achtgeben, aufmerken'. a. absol. Er baßt in de Schul gut uf (of) [allg.], baßt uf wie e Luchs, e Hafdelmacher, e Hechelmacher, wie e Hechelmaus [verbr.]. Beim Kartenspiel a. 'zusehen' [verbr.]. Ufgebaßt, ich loß mer des net biere (biede) [allg.]. Drohung: Baß uf, du kriescht eni (eine Ohrfeige) [allg.]. Baß uf!, Zuruf an den Hund [ RO-Rehborn]. — b. auf etwas a. De Schitz baßt uf d' Wingert uf [LA-Edh, verbr.]. Uf die Klärer u. 'die Kleider schonen' [ NW-Wachh, allg.]. Dort werd die Weltachs ingeschmeert Un ufgebaßt, daß nix basseert [Münch Weltgesch. 11]. — c. auf einen a. 'einen behüten'; uf's Kind u. [allg.]; vgl. PfWB Acht 1. — 2. einem a. 'auflauern'. Er hot'm ufgebaßt [allg.]. a. 1782: dass er dem Jungen Mäder scholtz auffgebasst und hat in geschlagen [MHVPf 1870 IV S. 29 (NW-Mußb)]. — RhWB Rhein. VI 545/46; ElsWB Els. II 95; LothWB Lothr. 517; Bad. I 84. 1. 'aufstellen', vom Tannenbaum, ufplanze [ KB-Bischh LA-Wey]. — 2. sich a. 'frech vor einen hinstellen' [ KB-Bischh Lu'haf]. [Bd. 1, Sp. 388] 1. 'pickend etwas aufnehmen'. Die Hinkel picken die Kern uf [allg.]. — 2. 'pickend öffnen'; 's Ei ufpicke [verbr.]. — RhWB Rhein. VI 819. 1. 'einen Flicken (Placken) aufsetzen', ufplacke [Zweibr u. Umg.]. — 2. einem eine unangenehme Arbeit a. [ LA-Edh].
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