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auf-bähen bis auf-bezahlen (Bd. 1, Sp. 363 bis 364) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
auf-bähen, schw. auf-bänken, schw. auf-bappeln, schw. auf-bären, schw. auf-baren, schw. auf-barsten, schw. auf-bauen, schw. auf-bäumen, schw. auf-begehren, schw. Auf-begehrens, n. auf-beißen, st. auf-bezahlen, schw. auf-biegen, st. auf-binden, st. Aufbind-kette, f. Aufbind-reitel, m. Aufbind-stroh, n. auf-blähen, schw. auf-blasen, st. auf-bleiben, st. auf-blitzen, schw. auf-blühen, schw. auf-bocken, schw. auf-bollern auf-bolzen, schw. auf-brausen, schw. auf-brechen, st. auf-brechen auf-brennen, schw. auf-bringen, st. u. schw. auf-brüchen, schw. auf-brücken Aufbrüch-reitel, m. Aufbrück-hebel, m. auf-brüsten, schw. auf-brummen, schw. auf-bündeln, schw. auf-bürden, schw. auf-bürsten, schw. auf-dämmen, schw. auf-decken, schw. auf-delben, st. auf-derhand, Adv. auf-derhändig, Adv. auf-dingen, schw. auf-donnern, schw. auf-drängen, schw. auf-drehen, schw. auf-dringlich, Adj. auf-drücken, schw. auf-drusen auf-ducken auf-dunsen aufe, Adv. auf-eggen, schw. auf-einander, Adv. aufeinander-beißen, st. aufeinander-gehen, st. aufeinander-hocken, schw. aufeinander-kommen, st. aufeinander-rennen, schw. aufeinander-schmeißen, st. aufeinander-türmen, schw. auf-einmal, Adv. auf einmal aufen, Adj. aufenig, Adj. Auf-enthalt, m. auf-enthaltlich, Adj. auf-entwinden, st. aufere, Adv. Auf-erstehung, f. auf-essen, st. auf-facken, schw. auf-fahren, st. Auf-fahrt, f. auf-fallen, st. auf-fällig, Adj. auf-fangen, st. auf-fassen, schw. auf-federn, schw. auf-fischen, schw. auf-fitscheln, schw. auf-flackern, schw. auf-fliegen, st. auf-fressen, st. auf-frieren, st. auf-frischieren, schw. auf-führen, schw. auf-füllen, schw. Auffüll-wein, m. auf-fussern, schw. auf-füssern, schw. auf-futschen, schw. Auf-gabe, f. auf-gabeln, schw. auf-gälstern, schw. Auf-gang, m. auf-geben, st. Auf-geberleins, n. | 1. 'aufschichten, aufsetzen', z. B. Heu, Stroh, Holz, Steine, ufbähre [ IB-Reinh 1961], -bahre [ ZW-Dietriching]. — 2. übertr. sich etwas a. 'sich eine Schuldenlast aufbürden'. Do hascht de dir awwer eppes ufgebährt! [ IB-Reinh 1961]. — Zu PfWB Bäre 'Bahre'. — Saarbr. 214 ufbahre; Schwäb. I 364 aufberen; Nass. 51 aufbarn, aufbern. 1. 's Gaarn ufbääme 'das Garn am Webstuhl in richtiger Weise auf die Welle winden' (damit gewebt werden kann) [KL-Trippstdt, [Bd. 1, Sp. 364] mit der Hausweberei geschwunden]. RhWB Rhein. I 559; Bad. I 79. — 2. In der Jägerspr. von den Fasanen, die nachts auf den Bäumen schlafen.
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