Bruch-brunnen, m.Bruch-buckel, m.Bruch-busch, m.Brüche, f.brüchenBruch-feld, n.Bruch-gärten, Pl.Bruch-gasse, f.Bruch-gewanne, f.Bruch-graben, m.Bruch-halde, f.Bruch-hütscher, Pl.bruchig, Adj.brüchig1, Adj.bruchig, Adj.brüchig2, Adj.Bruch-käfer, m.Brüch-kette, f.Bruch-land, n.Bruch-loch, n.Bruch+-münze, f.Bruch-operation, f.Bruch-placken, m.Bruch-platz, m.Bruch-rech, m.Brüch-reitel, m.Bruch-sal, ONBruch-schnake, f.Bruch-schnecke, f.Bruch-schnepfe, f.Bruch-schütz, m.Bruch-stein, m.Bruchstein-hammer, m.Bruch-strich, m.Bruch-wald, m.Bruch-wiese, f.Bruch-wurmBrücke, f.brücken, schw.Brücken, ONBrücken-acker, m.Brücken-apfel, m.Brücken-band, n.Brücken-bau, m.Brücken-bogen, m.Brücken-büchse, f.Brücken-diel, m.Brücken-geländer, n.Brücken-geld, n.Brücken-hocker, m.Brückenholz-reitel, m.Brücken-knopf, m.Brücken-pfeiler, m.Brücken-reitel, m.Brücken-stecken, m.Brücken-stock, m.Brücken-strebe, f.Brücken-waage, f.Brücken-wiese, f.bruddelnBruder, m.Bruder-born, m.Bruder-feld, n.Bruder-herz, n.Bruder-leipzig, m.brüderlich, Adv.Bruder-liebe, f.Bruder-mus, n.Bruder-pfad, m.Bruders-bube, m.Bruderschaft, m.Bruders-kind, n.Bruders-mädchen, n.Bruders-sohn, m.Bruders-tochter, f.Bruder-vater, m.Bruder-weg, m.prüfen, schw.Prüfung, f.Prüfungs-weck, m.Prügel, m.Prügel-holz, n.prügeln, schw.Prüglerei, f.Brüh-arsch, m.brüh-brei-warm, Adj.Brüh-bütte, f.Brühe, f.Bruhelbrühen, schw.Brüher, m.Brüh-faß, n.Brüh-flasche, f.Brüh-fleisch, n.Brüh-gans, f.brüh-hahnig, Adj.Brüh-hünkel, n.brühig, Adj.brühig, Adj.Brüh-käse, m. | Bruch-brunnen m.: FlN in RO-Callb: Am Bruchbrunne; das Bestimmungswort (hier und bei den nächsten beiden Stichwörtern) zu PfWB Bruch2. Man erzählt den kleinen Kindern, daß sie aus dem B. geholt worden seien. — -buckel m.: FlN in NW-Dürkh. a. 1781: an dem sogenannten Bruchbuckel [SSp., SLgb. Leiningen 9]; vgl. PfWB Bruchberg. — -busch m.: 'Sumpfwald'. FlN in KU-O'alb, a. 1570/71: Der Bauwald Bruchbusch [Veld. I 68]; vgl. PfWB Bruchwald.
Brüche f.: 'Bandeisen unter dem Achsenstock des Wagens', Briesch [ GH-Zeisk]; vgl. PfWB Bride, PfWB Brüchreitel. — Zur Etym. vgl. PfWB aufbrüchen. — Bad. I 339; Schweiz. V 385/86; Schwäb. I 1457.
brüchen in der Zs. PfWB aufbrüchen.
Bruch-feld n.: 'Sumpfland', vgl. PfWB Bruch2. FlN in KL-Wörsb, Bruuchfeld, amtlich Bruchfelderwiesen. a. 1345: uff dem bruchfelde funf morgen [SSp., Lehensrevers für Walram von Zweibr. (GH-Steinw)]; vgl. PfWB Bruchgärten, PfWB -gewanne, PfWB -land, PfWB -rech, PfWB -wiese. Südhess. I 1155. — -gärten Pl.: FlN in GH-Schaidt. a. 1465/70; vf den bruchgerten zu Scheyde [Spey-Hochst., [Bd. 1, Sp. 1267] Bl. 210]; vgl. PfWB Bruchfeld. Südhess. I 1156. Bad. I 339. — -gasse f.: Straßenname in LA-Mörzh: Bruchgaß; die Bewohner dieser Straße sind meistens arme Leute und werden Bruchgässer genannt. — -gewanne f.: 'Acker, der neben einer sumpfigen Wiese liegt', Bruchgewann, FlN in BZ-Ingh; vgl. PfWB Bruchfeld. — -graben m.: 'Wiesengraben'. FlN in LU-Mundh LA-Gommh GH-Berg Gal-Dornf: Bruchgrawe. In GH-Berg holt man die Kleinkinder aus dem B. RhWB Rhein. I 1026; Bad. I 339.
Bruch-halde f.: 'Schutthalde im Steinbruch', vgl. PfWB Bruch1 1, Bruchhall [ KU-Kaulb Kreimb]. | |