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Pfälzisches Wörterbuch 
 
Pritsche bis Pritsch(en)-wagen (Bd. 1, Sp. 1232 bis 1236)
 
Pritsche, f.
Pritscheler, m.
pritschelig, Adj.
pritscheln, schw.
pritscheln, schw.
Pritschel-rock, m.
pritschen, schw.
Pritsch(en)-grundbirnen, Pl.
Pritsch(en)-meister, m.
Pritsch(en)-rock, m.
Pritsch(en)-wagen, m.
Pritscher, m.
Pritscher, m.
Pritscher-hosen, Pl.
Pritsch-holz, n.
Pritsch-klicker, m.
Pritsch-kuh, f.
Pritschler, m.
Pritschling, m.
Pritsch-rock
pritsch-weich, Adj.
privat, Adj.
Private, n.
Privatier, m.
Privat-leute, Pl.
Privat-weg, m.
Priwee, n.
pro
probat
Probe, f.
Probe-fahrt, f.
Probe-jahr, n.
Probe-kirche, f.
bröbeln
pröbeln, schw.
proben, schw.
probieren, schw.
Problem, n.
procès-verbal
Broch
broches
Broch-wurm
brock, Adj.
Brockel, m.
Bröckel, m.
Brockel, Gen.?
Brockel-bohnen, Pl.
Brockelbohnen-suppe, f.
Brockel-buben, Pl.
Brockeler, m.
Brockeler, m.
Bröckel-gänse, Pl.
brockelig, Adj.
Brockel-jakob, m.
Bröckel-jakob, m.
Brockel-maschine, f.
Brockel-mühle, f.
brockeln, schw.
bröckeln, schw.
prockeln, schw.
Brockel-suppe, f.
Bröckel-suppe, f.
Brocken, m.
brocken, schw.
Brocken-fresser, m.
Brocken-schlücker, m.
Brocken-suppe, f.
brockig, Adj.
Brocks, n.
procksen, schw.
Prockser, m.
Broddel
broddeln
Brod-eis, n.
Brodel
brodeln, schw.
Brodem
Brodicht, m.
brodieren, schw.
profekt, Adj.
Profession, f.
Professor, m.
Profet
Profit, m.
profitieren, schw.
Profit-kasten, m.
Profit-krämer, m.
profitlich, Adj.
Profit-macher, m.
Profit-michel, m.
proforsch(t)
broges, Adj.
Brog-rose, f.
Projekt, n.
Projekten-macher, m.
Bro-kappe, f.
bröken, schw.
Prokurator, m.
prokuratoren, schw.
Prokurator-kasten, m.
   Pritsche f.:
1.
a.
α. 'Schwanz des Hasen', Pretsch (bred) [ KU-Dennw/Frohnb HB-Walshs], Pritsch (brid) [allg. WPf sowie VPf bis zur Linie FR-Gr'niedh — NW-Herxh — NW-Neidfels - LA-Wey — Land — GH-Erlb — GH-Jockgr, selten im Gebiet östl. dieser Linie, wo man meist Haseschwänzel sagt]. Oft in der Zs. PfWB Hasenpritsche; vgl. PfWB Blume 2 c, PfWB Hasenschwanz, PfWB Schwanz. RA. (scherzh.): Wann de än Has siehscht, zettelscht'm Salz uff d' Pritsch, dann kannscht'ne fange [PS-Erfw, verbr., auch Gal]. —
β. 'Schwanz der Ziege' [verbr.]. Zs. PfWB Geißenpritsche. RA.: Der kriet noch kaan P. vun meiner Gaaß 'Der kriegt nicht einmal das, was einen Ziegenschwanz ausmacht' [ KU-Kaulb]. SprW.: Met Gewalt hebt mer e Gääß an de P. erum 'Mit großer Anstrengung kann man vieles erreichen' [ PS-Schmalbg]. VR.: Die Geiß die hat e kurzi P., da ist der Schneider heruntergeritscht; die Geiß die hat e langer Fuß, das ist dem Schneider sein Schnupfduwacksdus (Schnupftabaksdose) [ PS-Fehrb]. Es kummt e Mann vun Ingolstadt, der hot sei Gääßel am Pritschel g'hatt; des Gääßel kreischt: O weh, o weh, loß mich doch an mei'm Pritschel geh! [ BZ-Bindb]. AR.: Heut is Mittwuch, deck de Geiß ihr Pritsch uff, deck se wider zudas bischt du! [ GH-Neubg]. —
γ. 'Schwanz des Rindes'. Die Kuh stellt die P., wenn sie davonläuft [ GH-Zeisk]; davon die RA.: Weis (Zeige) die Pritsch! 'Geh weg, hau ab!' [ IB-Hass]. —
b. 'Gesäß der Frau'. Schlag ehr uf die P.! [ BZ-Dernb]. —
c. Pl. 'Schöße des langen Männerrockes', die Pritsche [ KU-Kaulb KB-Kriegsf]. —
d. 'Ochsenzunge (Anchusa officinalis)' [Heeger Tiere I 9]; vgl. PfWB Ochsenpritsche. —
e. übertr. von oben 1 c 'Stolz' in der RA.: Der stellt d' Pritsch 'kleidet sich zu fein' [ GH-Zeisk]. Do horrer (hat er) die P. gestellt 'Da war er voller Stolz, als er gelobt wurde' [ebd.]. —
2.
a. 'weinerlich verzogener Mund'; e Pritsch mache [LA-O'hochstdt, verbr.]; vgl. PfWB Brutze. —
b. 'Geschlechtsteil der Kuh' [ LU-Mundh NW-Hardbg LA-Rhodt BZ-Böllbn Gossw]; 'After der Gans' [ ZW-Battw]. —
c. 'weibliche Scham' [ BZ-Dernb Don-Schowe]. Syn. s. PfWB Bunz. —
3.
a. 'Kleinkind, das noch oft näßt', meist in zärtlich-tadelndem

[Bd. 1, Sp. 1233]
Sinne: Du Pritsch! 's es e alt P. [ KU-Kaulb Diedk KL-Hirschhn], e kläin P. [ KU-Schmittw/O]. —
b. 'ungezogenes Mädchen' [ ZW-O'hs]. —
c. 'Klatschbase, Müßiggängerin'.
α. ohne tadelnde Nebenbed. [NW-Wachh LA-Impfl]. Syn. s. PfWB Quatschmaul. —
β. anzüglich [ BZ-Dierb GH-Zeisk]. —
d. 'putzsüchtige Frauensperson' [ ZW-Riedbg]. —
4.
a. 'Brettersitz auf Wagen u. Schlitten', Pritsch (brid) [ KU-Kaulb BZ-Dernb]; 'erhöhter Sitz': De Schneider sitzt uf de P. un näht [ KU-Schmittw/O, BZ-Dernb]. Zs. PfWB Hünkels-, PfWB Musikantenpritsche. —
b. 'Laufdielen im Baugerüst' [ KB-Kriegsf]. —
c. 'Bretterbelag des Schweinestalles', Pritsch [WPf seltener VPf], Näheres zur Verbr. s. K. bei Rost, dort auch Syn., Pretsch [ KU-Altkch IB-Rohrb Habkch HB-N'alth]. —
d.
α. 'hölzerne Liegestatt', bes. in der Wachstube, im Arrestlokal. Er leit uf de P. [KU-Schmittw/O, verbr. bes. mittl. VPf]; vgl. PfWB Liegebank. Zs. Ofenpritsche. RA.: uf der Britsch sein 'arbeitsunfähig sein' [Lambert Penns 32]. —
β. scherzh. für 'Bett' [IB-Hass PS-Winz RO-Hochst verbr. mittl. VPf]; aarmseliche Pritschelcher, schlecht ausgestattete Betten' [ NW-Weish/S]. —
γ. 'Liegestuhl aus Weidengeflecht' [ GH-Neubg]. —
e. übertr. von oben 4 d α: 'Arrestlokal im Dorf'. Er kummt uf die P. [ KU-W'mohr PS-Windsbg FR-N'lein]. Syn. s. PfWB Kittchen. Davon die RA.: Er sitzt in de P. 'befindet sich in einer unglücklichen Lage' [ NW-Wachh]; vgl. PfWB Prisangel. Syn. s. PfWB Zwickmühle. —
f. 'Lastwagen, Tafelwagen' [ ZW-Dietriching BZ-Dernb]; vgl. PfWB Pritschenwagen. Zs. PfWB Pfuhlpritsche. —
5.
a. 'handliches Brett zum Klopfen der Wäsche beim Waschen', Pritsch (brid) [verbr. SOPf (Nachlaß Heeger)]. Zs. PfWB Wäschpritsche. Syn. s. PfWB Blauel 1. —
b. = PfWB Platsche 2 b [ BZ-V'weidth SP-Mechth]. Zs. PfWB Mistpritsche. —
c. 'Gerät zum Schlagen und Hauen'; mit de P. pritsche [verbr.]. Das Gerät ist aus Buchenholz, etwa 30 cm lang; die Schlagfläche ist der Länge nach in einige Blätter geteilt (ähnlich dem zusammengelegten Fächer), so daß beim Schlagen ein klapperndes Geräusch entsteht; vgl. PfWB Pritschholz. Hierher gehören wohl auch die RA.: Er hat e P. anhänke 'hat im Spiel alle Klicker verloren' [ KB-Lauth]. Es geht um die P. 'Es geht im Ernst um den Gewinn im Klickerspiel' [ KL-Weltb]; vgl. PfWB Quetsche. Bei der Weinlese werden Leser und Leserinnen, die Trauben hängen ließen, mit de P. geprischt [ RO-Mannw]. Zs. PfWB Narrenpritsche. —
6.
a. 'Rest von Trauben'; e Pritsch stehe losse [ PS-Fehrb]. Demjenigen, der bei der Weinlese nicht sorgfältig arbeitet, droht die Strafe des Gepritschtwerdens [ KU-Schmittw/O]; vgl. oben 5 c. —
b. 'Rest des Kartoffelackers, den man für einen anderen übrig läßt'; e P. mache [ KL-Siegb, IB-Hass]. — Südhess. I

[Bd. 1, Sp. 1234]
1121/22; RhWB Rhein. I 987 ff.; Saarbr. 37; LothWB Lothr. 65; ElsWB Els. II 206/07; Bad. I 328.
 
  
Pritscheler m.: 'unruhiger Mensch, der immer auf den Beinen ist', Pritscheler [ RO-Odh]. — Zu PfWB pritscheln1.
 
  
pritschelig Adj.: 'unruhig', von einem Menschen, der immer unterwegs ist, pritschelich [ RO-Odh]. — Zu PfWB pritscheln1.
 
  
pritscheln1 schw.:
1. 'den Schwanz schnell bewegen', von Hasen, Ziegen, auch vom Pferd mit kupiertem Schweif, pritschele (bridələ) [verbr. WPf]; vgl. PfWB Pritsche 1 a, PfWB Gepritschel.
2.
a. 'unruhig hin und her laufen' [ KU-Hohöll Gumbsw HB-Kirrbg RO-Odh]; 'viele Besuche machen, als Gassenbesen umgehen': Ja, ja, de ganze Daa dusche (tust du) p. [ KU-Altkch Kaislt]; vgl. PfWB Pritscheler, PfWB pritschelig. —
b. 'ein Geheimnis ausplaudern'. Hascht dau das gleich dem Karl britschele mirre?' 'Hast du das gleich dem Karl erzählen müssen?' [KL-Gimsb u. Umg.]; vgl. Pritsche2. — Südhess. I 1122; RhWB Rhein. I 991; Saarbr. 37; ElsWB Els. II 206 prätschlen.
 
  
pritscheln2 schw.:
1. 'im Wasser herumarbeiten, plantschen'. Die han immer se pritschele [ Don-Werb Tscherwk]; vgl. PfWB patschen 5. —
2. = PfWB pissen, von kleinen Kindern. 's hot schun wider gepritschelt 'die Windel genäßt' [ KU-Kaulb KL-Hirschhn]; vgl. PfWB pisseln, PfWB Pritsche 3 a. Zs. PfWB herum-, PfWB verpritscheln.
 
  
Pritschel-rock m.: 'langer Rock', eigentl. 'Rock, der hin und her pritschelt', s. PfWB pritscheln1, Pritschelrock [ KU-O'alb]; vgl. PfWB Pritschenrock.
 
  
pritschen schw.:
1.
a. 'schlagen'.
α. etwas p.
αα. die Wäsch pritsche (bridə) 'mit der Pritsche 5 a klopfen [SOPf]; vgl. PfWB blaueln 1; de Mischt p. 'den Stalldung mit der Pritsche 5 b festschlagen' [SOPf]; vgl. PfWB plätschen 2 a; 's Land p. 'die Erde im Gartenbeet nach dem Säen fest und glatt schlagen' [SOPf]; vgl. PfWB plätschen 2 b. - -
ββ. Flachs p. 'dreschen' [ LA-Mörzh]. —
β. einen p.
αα. 'mit der Pritsche 5 c hauen'. Wer bei der Weinlese Trauben hängen läßt, wird gepritscht [verbr. NPf nördl. VPf]. Bei dem alle 7 Jahre stattfindenden Flurumgang der Stadt Kaiserslautern werden Schüler und Schülerinnen der obersten Volksschulklassen an den einzelnen Grenzsteinen vom Pritschenmeister gepritscht; vgl. Schandein Bav. IV/2, S. 396/97. - -
ββ. 'an der Fastnacht mit der Narrenpritsche schlagen' [KB-Standbl FR-A'lein Carlsbg]. —
γ. 'auf das Gesäß hauen', auch ohne Pritsche [verbr. VPf, IB-Bebh KB-Kerzh Lambert Penns 32]; vgl. PfWB verhauen. Zs. PfWB abpritschen. —
b.
α. 'im Spiel alles abgewinnen'. Mer han'n gepritscht [KU-Kaulb, verbr. WPf], gepretscht [ IB-Rohrb Biesing]. Oft pass.: Er es gepritscht 'hat im Spiel alles verloren, hat sein Geld eingebüßt, ist bankrott' [WPf]. Er is ge-

[Bd. 1, Sp. 1235]
pritscht wie'm Naß (Name) sei Gus(?) 'Er hat nichts mehr' [ NW-Hardbg]. Er is gepritscht wie'm Hanndeewel (Hans-Theobald) sei Narr 'Er ist böse hereingefallen' [ KU-Kaulb]. Die Fußballer sin gepritscht worre 'haben verloren' [ SP-Ottstdt]. —
β. 'betrügen, anführen'. Den han ma gepritscht [Zweibr, verbr. WPf LA-Mörzh Insh]. Naun sein mer gepritscht 'betrogen, geprellt' [KU-Kaulb, verbr. WPf]. Gepritscht ist der Bursche, der von seinem Mädchen den Laufpaß erhielt; dass. auch vom Mädchen, das von seinem Burschen im Stich gelassen wurde [KL-Mehling, verbr.]. Er hot sich emol gepritscht 'ist hereingefallen' [ NW-Duttw]. Du bischt gepritscht 'blamiert' [ KU-Steinb]. Er is de Gepritschte [ KU-O'alb Zweibr]. Syn. s. PfWB betrügen. —
γ. 'vom Unglück heimgesucht werden'. Der aarem Kerl is gepritscht, sei Fräi is'm gestorb [ KU-Schmittw/O]. Un de Peere (Peter) steht gepritscht wie e Kind beim Dreck [Kiefer 37]. —
2.
a. 'stark regnen'. 's pritscht [ GH-Zeisk, LA-Edk Freimh KL-Steinwd]. —
b. pass. 'durchnäßt werden'. Heit simmer gepritscht worre [GH-Zeisk, verbr.]. —
3. 'gellend pfeifen, quieken', pritsche [Spey Germh]. —
4.
a. 'plötzlich hochschleudern', z. B. von Fröschen, die man auf das eine Ende eines Brettchens legt und durch einen Schlag auf das andere Ende fortkatapultiert [Neustdt PS-W'fischb]. —
b. 'ein Vogelnest ausheben' [ KB-Rams]. —
5. 'jemand erwischen' [ KL-Schneckhs]. —
6.
a. 'sich putzen, flott kleiden'. Er isch schon gepritscht for in die Kerch [ PS-Kröpp, ZW-Wiesb PS-Vinn]. —
b. 'das Haar kämmen, zurechtmachen', pritsche [ KU-Jul ZW-O'hs]. —
7. 'verraten, ausplaudern'. Er hat wieder alles gepritscht [ KU-Etschbg Haschb Brück Schellw KL-Rodb]. —
8.
a. 'Trauben nachlesen', pritsche [ KL-Alsbn]; vgl. PfWB Pritsche 6 a. —
b. 'beim Kartoffelausmachen zurückbleiben' [ PS-Fehrb]; vgl. PfWB Pritsche 6 b. —
9. in der Verb. gepritschte Grumbeere 'Kartoffelsalat' [ FR-Gr'niedh]; vgl. PfWB Pritschengrundbirnen. — Südhess. I 1122/23; RhWB Rhein. I 988, 990/91, VI 1116/17; ElsWB Els. II 207; Bad. I 328.
 
  
Pritsch(en)-grundbirnen Pl.: 'Kartoffelsalat', Pritschegrumbeere [ NW-Kallstdt]; vgl. PfWB pritschen 9. — -meister m.:
1. 'Mann, der das Pritschen besorgt', vgl. PfWB pritschen 1 a. Der Pritschemaanschder kontrollierte früher die Arbeit der Weinleser und ahndete das nachlässige Lesen mit Pritschenschlägen auf den Hintern [ RO-Rehborn]. Am zweiten Tag des Grenzumgangs der Stadt Kaiserslautern wurden auch die Herrn studenten ... durch den pritschenmeister alle auf unterschiedlichen steinen matriculiert [Schandein Bav. IV/2, S. 396/97]. —
2. scherzh. Bez. für ein Kleinkind, das oft näßt, Pritschemäinschder, -mäinschdern [ KU-Schmittw/O]; vgl. PfWB Pritsche 3 a, PfWB Pritscher. — Südhess. I

[Bd. 1, Sp. 1236]
1123; Rhein. I 989 (Z. 54) u. 990 (Z. 53); Bad. I 328. — -rock m.: 'Rock mit langen Schößen', Pritscherock [ KL-Hirschhn], Pritsch- [ KU-Wahnwg Breitb WD-Niedkch]; vgl. PfWB Pritschelrock. — -wagen m.: 'Lastwagen mit breiter Ladefläche und senkrecht stehenden Seitenbrettern', Pritschewḁche [ BZ-Billh Dernb GH-Berg], -wḁḁn [ IB-Ensh ZW-Riedbg], -waan [verbr. WPf Klein Wag. 103]; vgl. PfWB Pritsche 4 f. — Südhess. I 1123; LothWB Lothr. 65; ElsWB Els. II 798; Bad. I 328/29.