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 RhWB wetterfest (Bd. 9, Sp. 464)   PfWB be-häb(e) (Bd. 1, Sp. 653) 
  PfWB wetter-fest -fet Ottw-Humes Adj.: kerngesund.

 

   be-häb(e), -häbtAdj.:
1. 'dichtschließend', bes. von Tür und Fenster, behewe [Bliesg (PfId. 19)], bhääb [ BZ-Nd'horb], beheeb [ Rußl-Alexandf Katharint], beheebt [Gal-Königsbg Landestreu], bheebt [ BZ-Dörrb]. —
2.
a. Eine Sache geht b. 'läßt sich nur schwer bewegen'. Die Sää (Säge) geht beheebt [ RO-Messbhf]. 's schnauft jeder, weil des Ding beheebt is gang [Kühn Hamet 66]. Tür und Fenster gehen b., wenn man sie nur schwer schließen kann [SOPf (Heeger)]. —
b. Er geht (laaft) b. 'schwerfällig' [ KU-Bedb KB-Kriegsf Spey BZ-Dernb GH-Neubg]. Du bischt so beheebt wie e Gaardekrott [ KU-Bedb], ... wie e ald Gaardedeer [ RO-Mannw]. —
3.
a. persönl. 'wohlhabend, reich', behäwe, e Behäwener [ PS-Münchw]; 'schweigsam', behewe [Bliesg (PfId. 19)]. —
b. sachl. 'in

[Bd. 1, Sp. 654]
gutem Zustand'. a. 1382: darumb so giebt er kein maiepfennige, und solcher fronhof soll sein beheb und zuegemacht [PfWeist. I 562 (BZ-Queichhamb)]. — F. bəhēwə [Bliesg (PfId. 19)], bəhwə [ PS-Münchw Spey], pęib [ LA-Wollmh BZ Nd'horb], bəhēbd [WPf], pb [mittl. u. südl. VPf], pęibd [Land u. Umg.]. — Am sichersten wohl zu mhd. behaben 'in Bestand erhalten' zu ziehen. — Bad. I 136; Schwäb. I 767/68; DWB DWb. I 1331 beheb u. DWB 1332 behebt.