PfWB ElsWB LothWB Spiel das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk -īl, Mosfrk -i- (schon Goar [Rhein]) [-ī- Trier bis Bernk, Wittl, Bitb, SDaun]; Siegld -ē- [Fischbacht u. Freudenberger Geb. -i-; Wilnsd Würgend, Freier Grund -ī- u. -i-]; Rip -i-, –e- [Altk, WSieg --; OSieg, Waldbr -ǫ-; kurköln. Neuw, Sieg-ODollend -ę-; LRip auch -ø-; Schleid -ǫ-; Malm-Büttgenb Nidrum -əl; Eup-Raeren, Aach-Walh --; Aach sonst -ēəl, –ē:l]; Eup-Stdt -elə, Pl. - l.dər; Berg -il, -e- [Barm -e- u. -ē-]; SNfrk im S. -i-; in Heinsb, NErk, MGladb, Kref, Kemp -īə-, –ē-; Klevld in Geld -ø-; in Mörs, Klev --; in Rees -ø-, in Dinsl --, –ē-, MülhRuhr -ī-; Pl. -lər (doch vielfach Sg. t.); Demin. -lχə(n), –ltə(n), –lkə, –ltjə n.: 1. in abstraktem Sinne. a.Spiel jeglicher Art, Glücksspiel um Gewinn, zum Vergnügen, zur Unterhaltung, hierbei ist der Pl. möglich; en Sp. met Karte (Kegele udgl.); en Kartensp. (udgl.); machste en Sp. u. en Sp.chə met?; mer han at drei Spiller gemach; der hät zwei Sp.ər gewonne (verlore); et Sp. mache (krige) gewinnen; dat Sp. fängt an, — geht an, — es us, — geht us, — hürt noch lang net op, — durt bes en de Nach, — es marsch am Eng (Ende) Rip. Allg.; agonnde Sp. angefangenes Sp. Eup. RA.: Irscht de Ärbet un dann et Sp. Rheinb-Merzb. Dat Sp. hängt van't Glöck af Dinsl-Gahlen. Dat es (en) afgekart (afgemach) Sp.! wie nhd.; dat es grad, als wonn's e Sp. wär Saar, — wonn der Deiwel em Sp. wär Allg. Dat Spillche dreht sich die Lage ändert sich Rip, Allg. Dat Sp. geht eröm, — öm de Eck, — de Bach eronder geht verloren Rip, Allg., — es erom wie Quetschekern Kobl-Stdt. Wann et Sp. am besten es, dann geht et kapot wenn man wirtschaftl. am besten steht, geht es oft bergab Waldbr-Bladersb. Zo winnig un zo vill verdirf et schönste Sp., — dat es des Düvels Sp. Köln-Stdt. De hät frei Sp. der träge Arbeiter ist ohne Aufsicht Aach. Drei Wiver en [Bd. 8, Sp. 330]
enem Hus send zwei ze vell; wenn se a ze zänke fange, hät der Düvel si Sp. Dür-Poll. Der Deiwel much (machte) sei Sp. un hat alles verduarwen gesagt, wenn einem etwas missglückte Bitb. Leschtig (lustig) geliəft, l. gestorw, dann eas dem D. et Sp. verdorw Merz-Losh. Wie de D. sei Sp. dreift Kobl. Vier Gliche (vier Ass usf. bis zur Zehn) dönnt et Sp. striche Spielregel im Kartensp. »brüte« Aach-Stdt. De hat gwonne Sp. alle Hindernisse ausgeräumt, — g. Sp. bei öm setzt seine Absichten bei ihm durch Aach, Allg. Wenn de Hund schläft, hat der Fuchs g. Sp. Saarl. Die ha mer et Sp. verdorve meine Pläne vereitelt Rip, Allg. Ze wennig odder ze vell verdirf alles Sp. Bo-Dransd. Dat hält mer et Sp. us hält mein Leben lang Sieg-ODollend. Ene et Sp. opdriəhne ihn, ohne dass er es merkt, zum Besten halten, necken Aach, Geilk, — opdrive Aach-Warden, Geilk-Übch. De es of et Sp. be der Deiwel of en arm Siel erpicht auf das Sp. Koch, Allg. Alles op et Sp. setten wie nhd. Berg, Allg. Bei ebbes säng Hand (de Fanger) aus dem Sp. lossen wie nhd. Bitb, Allg.; loss mech us dem Sp.! Siegld, Allg. Bei ebbes säng Hand am (im) Sp. han durch Rat oder Tat beteiligt sein Bitb, Allg.; do es jet em Sp. geht etwas vor, ist etwas Geheimes geplant; der es met em Sp. beteiligt sich an dem (geheimen) Plane Rip, Allg.; Försiehn ös et beste be't Sp. Mörs. Durch Suffe, Sp. un Lef (Liebe) word mäncherein zum Def (Dieb) Köln-Stdt; do es der Düvel em Sp. da wird Zank gestiftet MGladb, Allg.; do hot der D. näs sein Klo (Klaue) am Sp. Saarbg. Wer vell Glöck em Sp. hät, h. ke Glöck em Hirode Rip, Allg.; Unglöck em Sp., Glöck en der Lieb Köln-Stdt, Allg. Ene em Sp. hale ihm Revanche beim Sp. geben Sieg-ODollend. — Bei Kinderspielen; et Kengersp., et Ball-, Kleckersp. (usf.) Rip, Allg.; et letzte Sp. Nachtschlag der Kinder Sieg-Fussh; ech han dech us em Sp. gehaue dir alle Klicker abgewonnen Sieg-ODollend. RA.: Alle viere (Seiten der Würfel) glicke, dor geht et Sp. met stricke Klevld. Dat es en Sp. für Kenger leichte Arbeit Rip. Kender Sp. es K. Werk Ahrw-Sinzig. Degel, d., dagel, Perdje trock der Wagel, Matildje sot derbenne en spelde met ene Penneng, fel erut, zerbrok de Rut (Scheibe), en du wor dat Speltje ut! Abzählr. Eup-Kettenis. — b. Sg. t. Musikaufführung; dat Sp. va osem Orgelis (Organist) kann mer net gefalle; dat wor en schün Sp., wat mer do gehurt han Rip, Allg.; dafür mehr et Spillen. RA.: Wenn et Sp. op et bes es, sprengt de Schnor (Geigensaite) Geld. — c. Sg. t. dörfliche Tanzmusik, auch et Kirmes-, Maisp.; Sp. halen; öm Kermes ös op dreie Plaze Sp.; mer gohn op (bei, no) et Sp. (an et Sp. gohn Schleid, Aach-Walh) mosfrk. Eif, Rip in Aden, Schleid, Malm, MüEif, Dür, Eup, Aach, SNfrk in Heinsb-Lümb, Kemp-Süchteln, Kref-Osterath, überall veralt., dafür heute Musik, Ball. RA.: Flöck (flottes) on kräfteg Sp. mät de Wiərtschaf voll Schleid-Hellenth. — Festzug mit Musik, so dat Sp. der Schützenbrüder am Donnerstag nach der Frühkirmes zur sogen. Königstränk Kemp-Hüls; Samstags vorher Kemp-Vorst; [Bd. 8, Sp. 331]
der Schützenaufzug in MGladb-Viersen. — d. Sg. t. Ferien; Sp. han Kref-Linn (veralt., s. Sp.monat). — e. Sg. t. Beischlaf; e Sp. met enein mache Köln-Stdt, Eup-Stdt; s. Faseabendspielchen. RA.: Kei schöner Sp. als wie vier Äppel an einem Still Köln-Stdt. — f. Sg. t. übertr. lautes Getue, l. Hantieren, aufgeregtes Gebaren, grosser Lärm, Zank, unmässige Freude, sonderbares Ereignis; na, wat e Sp.; no, dat es e Sp.che; on dat es e Sp. va wege der Natsquartiere, mer ment, et söll no de Welt erusgohn; do mas noch ens e Sp. für necks on widder necks; de mach e Sp. met dem bess-che Ärbet, as wenn e de Dom va Kölle drage soll; e mät e Sp. met senge paar Pennege, as wenn e de Kurfüərsch selwer wär; dat Sp.chə möch ech mer gern ens asehn; wie ich mer dat Sp. ens besohch, woss ich glich, wat los wor; do hat ühr dat Sp.! die Bescherung; bei dem Sp. möch ech och sen; wann dat los geht, m. ech och derbei sen; bei dem Sp. will ech ävver och noch sen an dem Geschäfte möchte ich auch gerne teilnehmen, da es Nutzen bringt Rip, Nfrk; en lüseg Sp. verwickelte Geschichte Rees-Brünen; do ha ver e Sp. met da haben wir viel Ärger auszustehen; met ene Spells krige viel Arbeit, Unannehmlichkeiten Heinsb. Käs (Melk) em Sp. Ausruf der Strassenverkäufer mit dieser Ware Elbf. — 2. Mittel (Utensilien) zum Spielen. a. Sg. t. en Sp. Karte, Kegele Kartenblätter, die neun Kegel Rip, Allg. — b. Spilche, Pl. -cher Mundharmonika Saarl-Eimersd, Merz-Conf, Saarbg-Freudenbg, Trier-OEmmel, Koch-Calenborn, May verbr., Aden (et Spill Hönning), Ahrw-Dümpelf Lohrsd NHeckenb, Schleid-Dreiborn, Monsch-Zweifall, Rheinb-Houverath Ohlerath, Dür-Pier, Jül-Siersd, Aach-Alsd Warden (Spell Bardenbg); -el, Pl. -eln f. Siegld-Eiserf; s. Maulspiel. — c. Sg. t. Los beim Verlosen Saarl-Hüttersd. — 3. Sg. t. eine Menge. a. eine bestimmte Anzahl, u. zwar e Sp. Strecknolde, –dröəht, –eisen, –spess, Brejnölde fünf (vier) Strickeisen als Satz beim Stricken der Strümpfe Bernk-Crummenau, Ahrw-Remag, Köln, SNfrk, Geld, Mörs, Rees, Dinsl; en Sp. Mutten die vier Hufe eines Tieres Elbf; et Sp. Füsse, Ohren, Schnauze zusammen vom geschlachteten Schwein Schleid, Monsch, Eusk, Rheinb, Grevbr, MGladb; en Sp. Purrei ein Bündel Schnittlauch Mörs. — b. dickes Stück, das Batzenstück beim Rindvieh Köln-Stdt. — c. eine grosse Menge von Dingen, Menschen, Tieren; dis Johr get et äwwer e Sp. Grumbern (Kartoffeln); e Sp. Äppel; e Sp. Kanner (Kinder) udgl. Bitb, Allg., meist in der Zs. wat en Geld-, Wasser-, Fett-, Milch-, Schnee-, Mensche-, Hundssp. usf. (s. auch Sachsp.) Birkf, Allg. — 4.a. Spielraum; de Ass (Achse) hät ze vel Sp. Siegld, Rip, Nfrk (den pēl m. im Gegens. zu dat –- n. 1 Dinsl); de Bocks (Hose), die hatt gar geə Sp. en der Grei (im Schritte) Aach, Allg.; die Förderkörbe goh of hechstens zem Sp. die Förderschalen gleiten ganz dicht an ihren Führungslatten auf u. ab, dass sie nicht während der Fahrt hin- u. herschlagen können, in der Bergmspr. Siegld, Altk. — b. he en dem Hus hat ühr [Bd. 8, Sp. 332]
ävver Sp. genog für all ühr Sache; ech moss mih Sp. han für menge Krom Platz zur Ausdehnung Sieg. — c. dat Spillchen ein doppeltgefaltetes Stückchen Leinen in dreieckiger Form über dem Seitenschlitz an Mannshemden, gesäumt, dass der Stoff da nicht nach oben aufreisst; en Sp. insetten Gummb-Berghsn. | | Spiel n.: 1.a. '(meist zweckfreie, in Regeln festgelegte) Tätigkeit, die vor allem der Unterhaltung dient (Kinder-, Gesellschafts-, Glücks-, Schauspiel usw.)', Spiel (bīl) [verbr. nördl. und mittl. VPf mittl. WPf SWPf vereinzelt übrige Pf, Lambert Penns 139 Krämer Gal 202], Speel (bēl) [verbr. NWPf NPf mancherorts SOPf O-PS, Christmann Kaulb 14, 60 Mang 99 Müller Dietschw 61 PfId. 134]; Dim. Sg. Speelche [NWPf], Spielche [übrige Pf]; vgl. PfWB Anschlagchens, PfWB Arschplätscherleins, PfWB Ballchens, PfWB Ballens, PfWB Barlauf, PfWB Pfänderleins, PfWB Pferdchens, PfWB Bockhuppsen, PfWB Bohnchens, PfWB Puppchens, Tenneeui, PfWB Treibelns, PfWB Eiergacksen, -rollen, PfWB Fangchens, PfWB Fangmännchens, PfWB Versteckelchens, PfWB Fußballen, PfWB Gäulchens, PfWB Haschchens, PfWB Hickelchens, PfWB Hurrsau, PfWB Indianerchens, PfWB Kartelns, PfWB Kauflädelns, PfWB Kegelns, PfWB Klickerchens, PfWB Knallens, PfWB Knöpfchens, PfWB Kreiselchens, PfWB Kriegens, PfWB Landabnehmen, PfWB Luppert, PfWB Mühlchens, PfWB Quälchens, PfWB Räuberchens, PfWB Ringelreihen, PfWB Sautreiben 2, PfWB Scheibelrädchen, PfWB Schlagball, PfWB Schnellerchens, PfWB Suchens; Zs.: PfWB ABC-, PfWB Alatt-, PfWB Atzelschwanz-, PfWB Bauern-, PfWB Pfänder-, PfWB Blumen-, PfWB Brett-, PfWB Bullen-, PfWB Puppen-, PfWB Büttel-, PfWB Dame-, Domino-, PfWB Tier- 2, PfWB Trauer-, PfWB Tropfs-, PfWB Turn-, PfWB Fastnachts-, PfWB Vor-, PfWB Freuden-, PfWB Füchsel-, PfWB Fußball-, PfWB Gabel-, PfWB Geißenhirten-, PfWB Ge-, PfWB Hüpferles-, PfWB Juden-, PfWB Kartätschen-, PfWB Karten-, PfWB Kautsig-, PfWB Kegel-, PfWB Kinder-, PfWB Klicker-, PfWB Kreis-, PfWB Kugel-, PfWB Lotterie-, PfWB Lukas-, PfWB Quäler-, PfWB Schmitzich-, PfWB Siebener-, PfWB Sommertags-, PfWB Spann-, PfWB Spatzertspiel; Darstellungen zu einzelnen Spielen und Spielbeschreibungen finden sich bei den jeweiligen Wortartikeln, weitere Darstellungen s. Becker Vk. 216-222; Th. Zink Pfälzische Kinderreime. Kaiserslautern 1911; F. Heeger in Feierowend 11/1959 Nr. 24; L. Michel in Donnersberg-Jahrbuch 1981 165-168, 1982 166-171, 1984 180 ff.; F. W. Weber in Westrich-Kalender 1984 132-137, Feierowend 9/1957 Nr. 15; e Speelche mache [ KB-Kriegsf]. Ich hab e Sp. 'Meine Karten sind so, daß ich ein Spiel (gegen die Mitspieler) machen kann' [ LU-Opp]. Kumm, mer fohre noch e Sp. Reitschul 'eine Runde Karussell' [ KU-Schmittw/O]. RA.: sei Finger (die Hand) im Sp. han 'eine Sache (heimlich, unerlaubt) beeinflussen, sich einmischen' [PS-Rodalb, verbr.]; e gefährlich Sp. treiwe [LU-Opp, verbr.]; alles ufs (uf ee) Sp. setze 'alles riskieren' [LU-Opp, verbr.]; 's Sp. verlore gewwe 'resignieren, aufgeben' [Kaislt, verbr.]; e gudi Mien zum beese Sp. mache [ LU-Opp, mancherorts]. Do macht (treibt) de Deiwel sei Sp. 'Es geht nicht so, wie man [Bd. 6, Sp. 273] gedacht hat, die Sache nimmt eine ungünstige Wendung' [KU-Wolfst, verbr.]. Do hat de Deiwel sei Hänn im Sp. gehat, dass. [Krieger 22, mancherorts]. 's Sp. is met Schuh un Strimp verlor 'Das Spiel ist gänzlich verloren' [ KU-Schmittw/O]. Der hot's gewunne Sp. in de Hand 'Er hat schon gewonnen, bei ihm kann nichts mehr schiefgehen' [ KU-Schmittw/O]. Ich han Geld im Sp. 'Ich habe verloren' [ KU-Bedb]. Loß mich aus dem Sp. [ LU-Opp]. SprW.: Unglick im Sp. - Glick in de Lieb [ KU-Bedb, ZW-Battw PS-Erfw]. Zu wenich un zu viel verderbt e jedes Sp. [mancherorts Don Gal, Miller Penns]. Spart sich eener noch so viel, kummt der Deiwel un treibt sei Sp. [mancherorts Don Gal Buch]. Einen VR. s. PfWB Josef 1 a. — b. 'die zum Spielen nötigen Utensilien', z. B. ein Satz Spielkarten, ein Brett mit Spielsteinen usw. [mancherorts]. Ich han zu Weihnachde e nei Sp. geschenkt kriet [Kaislt]. — c. 'ein Satz Stricknadeln; die fünf zum Stricken eines Strumpfes notwendigen Stricknadeln'; e Spiel Stricknoodle [Kaislt]. — 2.a. 'große Menge', Spiel [PfId. 135 Gal-Dornf]; häufiger in den Zs.: PfWB Brot-, PfWB Tier-, PfWB Vieh-, PfWB Frucht-, PfWB Grundbirnen-, PfWB Kinder- 2, PfWB Kleider-, PfWB Leute-, PfWB Menschen-, PfWB Obst-, — b. 'Gruppe der Militärpflichtigen, zur Musterung Ausgewählten'. Er is im Spiel [ PS-Trulb]. — 3.a. 'Zwischenraum, Spielraum' [vereinzelt]. 's Rad hat viel Sp. (zwischen Radbuchse, Achse und Radscheibe) [ KL-Ottb]. — b. 'Seil oder Eisenstange, die die Fähre mit dem über den Fluß gespannten Drahtseil verbindet' [ LU-Opp]. — c. vom Geschmack des Weins. De Woin hot viel Sp. 'ist nuancenreich' [ NW-Dürkh]. — 4. 'Musikant', der Spiel [PfId. 134]; wohl elliptisch zu PfWB Spielmann, PfWB Spielleute. — 5. vgl. PfWB Bei-, Feder-, PfWB Kirchspiel. — RhWB Rhein. VIII 329 ff.; LothWB Lothr. 486; ElsWB Els. II 537/38. |