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 RhWB Schusselbrett (Bd. 7, Sp. 1943)   PfWB Schüssel-brett (Bd. 5, Sp. 1514)   DWB schüsselbank (Bd. 15, Sp. 2074) 
  PfWB Schussel-brett Saarl-Differten, Trier, Bernk-Merschd, Koch, Wittl, Bitb, Altk, Rip, Eup, NBerg [odələ- Sieg-Mülld, vielfach in Bonn, Köln, Bergh, Dür, Eup; otəln- MülhRh-Schildgen, Sol-Leichl; øtəln- NBerg] n.: 1. ein an der Wand hängendes Gestell mit Latten (also ohne Bank), hinter denen Schüsseln aufgestellt waren (sind). RA.: Mer könnt (vor Wut, Ärger) en't Sch. haue (schlohn)! Eusk-Zülp, Bo-Berkum. Ein grosser Mensch kann

[Bd. 7, Sp. 1944]
an e Sch. recke (reichen) Jül. Lo hänk ich wie en Hund om (am) Sch. wenn man unbequem sitzt Saarl-Differten. Donnerweder, Schottelebreder, Dannenholz, wei sein de Keler (Kailer) Mädercher esou stolz! Wittl-OKail. — 2. übertr. a. gerillter Kreisel Eup-Kettenis. — b. scherzh. Anzeigenseite einer Zeitung Remschd, Wermelsk.

 

  Schüssel-brett n.: 'Regal für Schüsseln und Teller', Schisselbrett [IB-Ensh (Glass II 56) Gal-Dornf]; vgl. PfWB Schüsselbank, PfWB -schaft. Südhess. V 840; RhWB Rhein. VII 1943.

 

 schüsselbank, f., ostfries. schöttelbank, ein dem anricht ähnliches küchengerät zum aufstellen von schüsseln. ten Doornkaat Koolman 3, 140a.