PfWB Schussel-brett Saarl-Differten, Trier, Bernk-Merschd, Koch, Wittl, Bitb, Altk, Rip, Eup, NBerg [odələ- Sieg-Mülld, vielfach in Bonn, Köln, Bergh, Dür, Eup; otəln- MülhRh-Schildgen, Sol-Leichl; øtəln- NBerg] n.: 1. ein an der Wand hängendes Gestell mit Latten (also ohne Bank), hinter denen Schüsseln aufgestellt waren (sind). RA.: Mer könnt (vor Wut, Ärger) en't Sch. haue (schlohn)! Eusk-Zülp, Bo-Berkum. Ein grosser Mensch kann [Bd. 7, Sp. 1944]
an e Sch. recke (reichen) Jül. Lo hänk ich wie en Hund om (am) Sch. wenn man unbequem sitzt Saarl-Differten. Donnerweder, Schottelebreder, Dannenholz, wei sein de Keler (Kailer) Mädercher esou stolz! Wittl-OKail. — 2. übertr. a. gerillter Kreisel Eup-Kettenis. — b. scherzh. Anzeigenseite einer Zeitung Remschd, Wermelsk. | | Geschirr-bank f.: 'Bank zum Aufstellen des Küchengeschirrs', Gscharrbank [ BZ-Dierb]. Bad. II 384. — |
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