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 RhWB Schlawitt(chen) (Bd. 7, Sp. 1276)   ElsWB Schlafittl (Bd. 1, Sp. 157a) 
  PfWB  ElsWB  LothWB Schlawitt(chen) das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk, Mosfrk lā-, lawidχə(n) ; sonst -vitχə(n), –fitχə(n); SNfrk -vitə, -tkə, –fi- Klevld -witjə; Ess -witkən [-witəl Bitb-Bollend; -bitχə Jül-Hasselw, Aach-Eschw Merkst, Geilk-Stdt; -wit n. (neben -tən) bes. NBerg, Köln-Stdt; s. auch -wickel, –wipp] Sg. t. [Klev auch Pl. -witə u. witjəs] n. [Bitb auch m.; -wit m.]: 1. in der verächtl. Wend.: Enen am (beim, mem) Schl. krige (helle, packe, han) beim Wickel fassen, ihn festhalten, zum Militär mustern, verhaften, prügeln, ihn für etwas büssen lassen, übervorteilen Allg.; äm henner die Schl.(ə) haue hinter die Ohren hauen Wend-Mauschb; de krit se för dat Schl. Hiebe Kemp-Brüggen. Pitt, P., eich hollen dich am Schlawitt! Neckr. auf Peter Saarbg-Greimerath. De Ärwet beim Schl.chen hollen scherzh. munter mit der Arbeit anfangen, in der Aussicht, bald das Ziel erreicht zu haben Merz-Saarhölzb. — 2.a. -vitχə scherzh. Vorhemd Eup. — b. in der Wend.: Geər bei e Schl. siə gern ein Vergnügen mitmachen Aach-Stdt; alle Schlabitschere nolofe allen Festlichkeiten nachlaufen Aach-Merkst.

 

  PfWB  LothWB  RhWB Schlafittl [‘Slàfitl Altw.; ‘Slàwitl Ingenh.] n. Schlagftittig, übtr. Kragen. Nemm ne am S. un werf ne zu dr Tʰür enus Altw. s. auch Flienkeⁿ 3.