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| 1. a. 'minderwertig', von Dingen, gering (gəriŋ) [verbr.]; geringer Wein [RO-Schiersf, verbr.]; en geringer Johrgang [Zahn Pläsier 50]; e geringi Wiss 'Wiese mit schlechtem Gras' [ KL-Weilb]; geringes Mehl [ Gal-Dornf]. — b. α. 'g. nach Vermögen und Ansehen'; e geringer Bauer [ KU-Bedb]; geringe Leit [ KU-Elschb]. Einen Neckreim s. PfWB Bingert. — β. 'armselig'. Der is mer viel zu gering, daß ich mich mit'm abgewwe dät [verbr.]. — 2. adv. nicht im geringsten, nicht das geringste. Mer sin net im geringschde verwandt [ GH-Schwegh]. Mer könne nit es Geringschte devor, daß mer so ausgfall sin un nit annerscht [Feierowend Nr. 28/1965, S. 5]. — Südhess. II 1266; RhWB Rhein. VII 436; ElsWB Els. II 269; Bad. II 373.
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