PfWB Mite II das auf lat. meta zurückgehende Wort ist lrhn. n. einschl. Eup, Aach-Vicht Walh Stdt, Jül-Inden, Erk-Körrenz Rurich, Bergh-NEmbt Allg. (südl. abseits Malm-Weywertz), u. zwar mīt; in Klev mit; rrhn. mītə in Wermelsk, Mettm-Langenbg, Elbf, Sol; mīt Sol-Wald, Düss-Ld; -i- Rees; Pl. -tə(n) f.: 1.a. Stapel, Haufen, Schober im Freien von viereckiger Form u. flach; en M. Strüəh (Strüəh-, Ströhsm.); en M. Heu (Heum.); ein Komposthaufen im freien Felde; en M. Eərpel Kartoffeln; en M. maken Verbr. ist diese allg. Bed. lrhn. mit Ausn. von Heinsb, Grevbr, Neuss. — b. Stroh- u. Getreideschober im Freien Aach, Jül-Inden, Geilk, Heinsb, MGladb (u. Bärm), Erk, Geld-Leuth, Klev, Düss-Serm, Mettm-Langenbg; en M. sette. — c. regelmässig aufgeschichteter Haufen Holz, Kartoffeln NBerg (s. o.), Rees, Klev, Erk-Genhf Rickelr. — 2. ein in einer Tiefe von ½ bis 1 m aufgeworfener Graben (Kaule), in den den Winter über die Futterrüben, Runkelrüben, Kartoffeln, abgeschnittene Knollenblätter, Kohl gelagert werden, mit Stroh bedeckt u. von beiden Seiten mit Erde zugedeckt, das Ganze ein Trapez bildend in Höhe von 2 m Bergh, Heinsb, Grevbr, Neuss, Düss-Ld, Sol-Wald. | | -miete f.: = Rummel(n)loch, Rummelemiet [ KB-Immh]. — |
| | |