PfWB ElsWB LothWB Mist-bäre b:r (s. S.) Birkf-Fischb, Simm, Bernk, Ottw, Saarbr [midə- Sulzb], Saarl, Trier, Bitb, Prüm, Malm, Aden, MüEif, Bergh, Dür, Jül, Eup f.: 1. leiterartiges Holzgestell zum Tragen von Mist aus dem Stalle zum M.haufen u. in den Garten. RA.: Das es henne on vore wie e M. gleich beschaffen Saarbr-Sulzb; der es net hennen wei vor, sonscht wär er e M. Saarl-Niedaltorf; wenn de för we ate (hinten) wier, dann wier e we en M. Eup; wat os fir wie honnen? En M. Prüm-Ihren, Trier-Geisf. De hat en Arsch wie en M. Bernk-Rapperath. Jed Dangen hot en Enn (Ende), nemmen (nur) de M. hot er zwe Prüm-Flering. Gäng (bald) kunn zwing (2) Freisch(en) on han et op er M. leien, den henneschte kennt fir! scherzh. zu dem, bes. zu Kindern, wenn nach Verlorenem vergeblich gesucht wird Prüm-Ihren. — 2. ne fule M. m. Faulpelz Dür-Birgel, Jül, Erk-Körrenz. | | Mist-träger m.: in der RA.: En goden Kosgänger is en g. M. Gummb-Nümbrecht. M., Schosselefeger! Leute, die den Mist in den Weinberg tragen, haben Hunger u. können gut essen Koch-Ernst. |
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