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 RhWB malack (Bd. 5, Sp. 785)   PfWB malack (Bd. 4, Sp. 1142) 
 malack, malad das auf frz. malade zurückgehende Wort ist über das ganze Geb. mit Ausnahme des Klevld in einzelnen Nestern verbr., u. zwar malā:t, mə-  Birkf, Merz-Stdt, Prüm-Reuth, Ahrw-Linz, Gummb, Elbf, Sol, Köln-Stdt, verbr. in Bergh, Grevbr, MGladb, Erk, Heinsb, Mörs-Neuk; -l·ə.t MGladb-Rheydt; malak  Wend-Mauschb, Saarbr, Ottw-Eppelborn;  Goar-Weiler Wiebelsh, Bernk-Lieser, Koch-Laub, Altk-Bachenbg, Ahrw-Sinzig Hepping, Lennep; -lā:k Saarbg, Trier-Ld, Bernk (Mos), Bitb, WWittl, WDaun; -kiχ Bitb-NWeis Neuerbg Wiersd Wolsf, Prüm-Ihren Mürlenb Stadtkyll Adj. präd.: 1. leicht krank, kränklich, schwächlich, elend, bes. aber erschöpft von körperlicher Anstrengung u. Hunger, eine besondere Mattigkeit fühlend in allen Gliedern (z. B. bei der Grippe); müde, schlapp, hinfällig, träge; ich han esu vill gedanzt, ich sen ganz m.; dat hesse Werrer micht ene ganz m. Altk-Bachenbg, Allg.; sech m. esse sich leid essen Grevbr-Garzw. — 2. der es malack; mer han en m. gemach er ist aller Klicker verlustig Ahrw-Sinzig; malagə Kreuzn-Roxh.

 

  malack Adj.: 'müde, erschöpft, krank', malack (maˈlag) [ Don-St. Andreas Gal-Obl Debolowka Dornf]. — Mischform aus malad und PfWB lack 2. — Südhess. IV 507; RhWB Rhein. V 785.