Leutenant lait(ə)nant, lęi-, lei-, løy- [lęitnam Saarl, Birkf]; Pl. -nts m.: 1. wie nhd. RA.: Do küt ene L. en de Himmel gesagt, wenn in einer Gesellschaft allgemeine Stille eintritt Köln, Heinsb. Ene L. bezahlt seng Scholde gesagt, wenn es bei Sonnenschein regnet Rheinb-Lüftelbg, Heinsb. — 2. übertr. scherzh. a. løytnā·ə.t Laternenanzünder (Wortsp. zu løyt ‘Leuchte’) Remschd. — b. zu früh kalbendes Rind Jül-Kirchbg. | | Premjee nach frz. premier m.: 1. -emjē:, –ęm- , Pl. -jē:s der Oberleutnant in der alten [Bd. 6, Sp. 1097]
Armee Allg. — 2. -eməj·ī.ər der erste, Hervorragendste Erk-Körrenz; es bremjē: die Hauptsache Kreuzn. |
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