Ge -leg: Sg. t. n. 1. -l:χ a. Lage von Balken, Garben Neuw-Datzeroth; om owere G. Obertenne Neuw-Rheinbrohl. — b. die Spalthölzer, Schollbretter zwischen den Balken der Decke Ahrw-Brohl. — c. zwei Hölzer, seitwärts eingeklemmt, auf denen im Keller das Weinfass fest liegt Bernk, Koch, Kobl [-:- Sieg-NDollend]. — d. Gangbretter vom Ufer zum Schiff; auch Bretter, die gelegt sind, um mit Schiebkarren darüber zu fahren, z. B. auf Ziegelfeldern, an Bauten Köln-Kalk. — e. die Gesamtheit der Bretter (2 Rode, 1 Dill, 2 Püller, Lagerholzer), welche auf die zu pressenden Trauben in der Kelter gelegt werden Siebengeb. — 2.a. in der Wend.: Et G. bekike gohn das gegenseitige Besitztum beschauen gehn, von Braut u. Bräutigam Geld-Straelen. — b. im Kindergebet: Eich leə mich in Goddes Gele (Schutz); wer stärker is as de liewe Gott, de duh mer Läd (Leid), ame! Simm-Horn. — c. in der Wend.: Möt G. bei Gelegenheit; [Bd. 5, Sp. 302]
ek kuəm ens möt G. be dech an dich besuchen Kemp, Geld, Aach-Merkst. | | Klecke s. PfWB Glecke; klecken s. PfWB glecken. | | PfWB glecken Allg. schw.: Hafer gl., in Glecken zum Dörren hinlegen u. dann zusammenbinden. |
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