PfWB er -kennen: einen (etwas) e., nach dem Nhd. [in der WEif auch mdl.]; ich hon erkant, dat as net gut meines Erachtens (in dieser parataktischen Stellung) Bitb. Wonn ech dir et son (sage), da kans du et net verstohn; wonn ech dir et nennen, da kans du et net e.; wat es dat? Eine Wanne Prüm-Ihren. Du wiərsch noch Jeses Chrestes e. lihre! noch bittere Erfahrungen machen Dür. | | aus-kennen schw.: sich a., wie schd., auskenne [allg.]. RA.: Er kennt sich aus am Worschtkessel, von einem Schlauen [ Don Gal Buch]. Do kinnt [Bd. 1, Sp. 452] sich kaan Sau drin aus, bei großer Unordnung [BZ-Dierb, verbr.]. RhWB Rhein. IV 414; Bad. I 95. | | PfWB aus- kennen: 1. einen a., durch u. durch k.; du kenns den noch lang net us Sieg. — 2. sich in etwas (einem) a., sich zurechtfinden; ut dat Schrivəe kenn ech mech neit ut SNfrk, Allg.; ech kenn mech net mih us bin ganz irr geworden; dat Kölle (Köln) wiərd su gruss, mer kennt sech net mih (dren) us Rip, Allg. RA.: Der kennt sich aus im Wurschtkessel Ottw. |
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