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 RhWB Hobelspan (Bd. 3, Sp. 707)   PfWB Hobel-span (Bd. 3, Sp. 1098) 
  Hobel-span -- (s. S.) Allg. m.: 1. wie nhd. RA.: Brenne wie H.spön Rip, Allg. De es stolz wie de Hann (Hahn) en den H.spön Altk-Seifen. Den kaut be en H.spänssack er hat schlechte Zähne May-Rieden. Dat Peərd steht om Older (Söller) on friss H.spön es sieht mager aus MülhRh-Rösr. De hätt gern e Frau, die H.spön fress on Bredder driss (scheisst) Eusk; die mene, mer könnt H.spön esse on Schidder (Scheite) drisse Schleid-Lückerath. Was haben wir gekocht? Antw.: H.spän Zell-Löffelschd; H.spinezauss, hüə (heute) met decke Bonne Aach-Kohlschd. — 2. übertr. a. scherzh. für das Fastnachtsgebäck der Naunzen, weil diese sich während des Backens zusammenrollen Ottw-Tholey. — b. verächtl. Schreiner Elbf; H.spänefresser Saarl-Wallerfang.

[Bd. 3, Sp. 708]

 

  -span m.:
1. wie schd., Howwel-, Huwwelspan [verbr.]. —
2. Pl. 'hobelspanähnliches Gebäck aus Mürbeteig, in Fett gebacken', -spän [KL-Wörsb Don-Schowe Torscha verbr. Gal]. — Südhess. III 620; RhWB Rhein. III 707; Lothr. 250; ElsWB Els. II 541; Bad. II 736. —