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 RhWB gutchen (Bd. 2, Sp. 1524)   PfWB gut-machen (Bd. 3, Sp. 521) 
  PfWB gutchen: 1. gudχə in der Verb. g. warm so mollig warm Saarbr-Sulzb. — 2. gōdχəs glücklicherweise; dat wor zo der Zit g. noch net Siegld. — 3. gōdχəs n. Spiel, wobei man, im Kreise stehend, einen grossen Stein mit einem kleinen zu treffen sucht Siegld; gūdəs spele Verstecksp. Saarl-Ensd.

 

   gut-machen st., schw.:
1. '(auf gütlichem Weg, auf andere Art) wieder in Ordnung bringen'.
a. sachl. de Fehler gutmache [verbr.]. Velleicht kann ich's uf e anner Art g. [ KU-Bedb]. Mer werren's widder g. [ RO-Dielkch KB-Bubh GH-Schwegh]. —
b. pers. 'einen Streit schlichten' [ GH-Lingf]; vgl. PfWB Gutchenmacher. —
2.
a. 'Gewinn erzielen' [ KU-Schmittw/O Kaulb]. —
b. 'gute Wirkung erzielen', vgl. PfWB guttun 1. Das Esse hat mer nit gutgemacht; ich hab mich breche

[Bd. 3, Sp. 522]
misse [ PS-Erfw, ZW-Hornb]. — DWB DWb. IV/1, 6, Sp. 1469.